Neuer Backdoor-Wurm verbreitet sich über BitTorrent
Impard-A erkennt die Sprache des infizierten Betriebssystems und verschickt dann Nachrichten über AIM oder den Windows Live Messenger in der jeweiligen Sprache. Die deutschen Nachrichten sind jedoch sehr unglücklich formuliert, so dass Infektionsversuche recht einfach erkannt werden können.
Als Anhang der Nachrichten verschickt der Wurm zudem die Datei myphoto.zip, die angeblich ein Bild des Absenders der Nachrichten enthalten soll. Bei einer erfolgreichen Infektion versucht Impard-A die Firewall-Einstellungen zu verändern und legt sich als "msnservice.exe" auf dem jeweiligen Rechner ab, die bei jedem Neustart mit geladen wird.
Um sich über BitTorrent weiter zu verbreiten, sucht der Wurm auf dem System nach der Datei bittorrent.exe. Wird diese gefunden, wird sie zur Verbreitung eines infizierten Torrents verwendet. Sind auf dem Rechner andere Schadprogramme installiert, versucht er diese zu beenden und an seinen Erschaffer zu übermitteln.
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