Googles Kartendienst jetzt mit Stauinformationen
Dazu werden die Daten aus mehreren Quellen ausgewertet, unter anderem aus den Straßensensoren. Leider kann es trotzdem vorkommen, dass für einen bestimmten Bereich keine Informationen vorliegen. Laut Carl Sjogreen, Product Manager bei Google, will man den Dienst nach und nach erweitern, um so neben den Highways auch andere Straßen zu überwachen.
Auf der Karte kann man die Staus ganz einfach an der Färbung der Straßen erkennen. Grün bedeutet, dass keine Probleme vorliegen, gelb steht für kleinere Einschränkungen und rot bedeutet Stau. Sollte ein Highway grau gefärbt sein, so liegen für diesen Bereich derzeit keine Daten vor. Zu den 30 unterstützten Großstädten hören unter anderem San Francisco, Dallas, Chicago und New York.
Neben Google bietet auch Yahoo Local eine derartige Funktion an. Hier hat man den Vorteil, dass durch kleine Symbole angezeigt wird, was die Ursache für den Stau ist. Straßen werden mit Hilfe von fließenden Übergängen so eingefärbt, dass man erkennen kann, wie schnell der Verkehr rollt.
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