CES: Samsung zeigt Blu-ray-Player mit Ethernet-Port
Damit können jetzt auch die Extras der Blu-ray-Filme verwendet werden, die eine Internetverbindung voraussetzen. Die erste Generation des Players konnte damit noch nicht aufwarten. Trotz des gleichen Broadcom-Chipsatzes und DDR-SDRAM soll der BD-P1200 mehr Leistung bringen als sein Vorgänger. Für die Bilddarstellung sorgt der Videoprozessor Reon-VX HQV von Silicon Optix.
Ebenfalls neu ist die Unterstützung für HDMI 1.3 sowie Dolby Digital Plus (DD+). Auch die Darstellung von Untertiteln wurde verbessert. So kann beispielsweise die Schriftart und Farbe verändert werden. Das Gerät soll im März 2007 auf den amerikanischen Markt kommen. Der Preis wurde noch nicht mitgeteilt. Das Vorgängermodell BD-P1000 erschien in Europa im November 2006 für 1299 Euro.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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