AOL plant massiven Stellenabbau in Deutschland
Im Gespräch mit der Wirtschaftswoche teilte AOL-Chef Charles Fränkl mit, dass es in Deutschland keinen Markt für ein Portal gibt, welches 250 Mitarbeiter unterhält. Für etwa 675 Millionen US-Dollar wechselte das Zugangsgeschäft von AOL in diesem Jahr den Besitzer.
Mit der Übernahme des Zugangsgeschäftes durch Hansenet, wechselten etwa 1.250 Mitarbeiter den Arbeitgeber. "Dies macht bestimmte Verwaltungsfunktionen überflüssig", so Fränkl. Eine offizielle Stellungnahme zum geplanten Stellenabbau steht derzeit noch aus.
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