Fujitsu-Siemens erwägt Schließung deutscher Werke
"Mit der 35-Stunden-Woche werden wir unsere beiden Werke in Augsburg und Sömmerda so nicht halten können", sagte Fujitsu-Siemens-Chef Bernd Bischoff. "Wir sollten wieder bei 40 Stunden landen."
Die rund 2400 Beschäftigten in den deutschen Werken müssen also um ihren Arbeitsplatz bangen. Der Grund für die Einsparmaßnahme ist der geschrumpfte PC-Markt. Vor allem in Deutschland soll das letzte Quartal sehr schlecht gelaufen sein. Fujitsu-Siemens musste einen Umsatzrückgang von zwei Prozent hinnehmen.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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