Vista: Audio- und Videowiedergabe wird flüssiger
Trotz immer schneller werdender PCs beansprucht jede Applikation Ressourcen wodurch es bei der Wiedergabe von Multimediadateien oftmals zu nervigen Aussetzern kommt. Durch eine automatische Priorisierung dieser Prozesse sollen diese Probleme mit dem Windows XP Nachfolger nicht mehr zu sehen bzw. zu hören sein.
Außerdem wird der Audiostack in Windows Vista mit einer Genauigkeit von 32 Bit arbeiten, was einen Störabstand von 144 Dezibel ermöglicht. Alle angeschlossenen Multimediageräte werden zukünftig in drei Kategorien unterteilt: Allgemein, Audio und Video sowie Kommunikation. Dadurch können Entwickler ihre Software mit der Möglichkeit ausstatten, den Sound auf unterschiedlichen Ausgabegeräten wiederzugeben. Beispielsweise würde eine VoIP-Konversation automatisch über das Headset abgewickelt werden, ein Film dagegen über die Dolby-Anlage.
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Michael Diestelberg
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