Mehr als die Hälfte aller Viren von Kriminellen

Internet & Webdienste Laut einer Studie von Symantec sind mehr als die Hälfte, ganz genau 54%, aller Viren, Würmer, Trojaner und anderer Schädlinge, die in Umlauf gebracht werden, mit kriminellem Hintergedanken entwickelt worden. Hauptsächlich wollen die Kriminellen mit den Schädlingen persönliche Informationen klauen um sie dann anderweitig verwenden zu können. Das Aufkommen von Spyware-Schädlingen und Programmen wie Key-Loggern, ist um 44% gestiegen. Hier interessieren sich jedoch die Kriminellen nicht nur für E-Mail Adressen oder die Beobachtung des Surfverhaltens des Anwenders, Bankinformationen oder wichtige, interne Angaben von Unternehmensprojekten, werden auch gerne ausspioniert und "weiterverarbeitet".

Phishing-Attacken stiegen im Zeitraum der Erhebung - also von Juli bis Dezember 2004 - um mehr als 360%. Symantec konnte im Dezember nach eigenen Angaben mehr als 33 Millionen Phishing-Versuche feststellen.

Weitere Infos: vnunet
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