30.000 Mails mit Mahnungen waren ein Versehen
Deswegen erstatteten mehrere Empfänger Anzeige bei der Polizei, woraufhin der 21-jährige Mahnungs-Schreiber aus Bayreuth festgenommen wurde. Die EDV-Anlage wurde zur Sammlung von Beweisen sichergestellt.
Der Mann bestritt die Vorwürfe wegen Betruges und sagte aus, dass es sich um ein Versehen handelte. Er wollte die Mail eigentlich an eine einzelne Person schicken, wählte aber eine Verteilerliste mit rund 30.000 Empfängern aus. Nachdem er sein Missgeschick bemerkte, rief er angeblich bei der Polizei an und erkundigte sich, wie er nun vorgehen soll. Da es diesen Anruf nachweislich gegeben hat, wurde der Mann nun freigelassen.
Die Polizei rät, bei Mahnungsschreiben immer darauf zu achten, ob man den Betrag wirklich noch schuldig ist. Viele Kriminelle nutzen die Möglichkeiten des Internets, um so Geld zu ergaunern. Dazu muss man kein Spezialist sein, denn um beispielsweise eine Absender-Adresse zu fälschen, benötigt es nur wenige Mausklicks.
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Windows 11 und die einsamen Nächte vor dem Bildschirm.
Q 1 - Gestern 11:43 Uhr -
LibreOffice 26.8 ist da und konzentriert sich auf drei Kernbereiche
d-hubs - Gestern 08:46 Uhr -
Neues aus der NAS-Welt: "TrueNAS 26 BETA.3 freigegeben
d-hubs - 25.08. 23:35 Uhr -
Foren Software Software Allgemein Der Open-Source-Spätsommer
d-hubs - 25.08. 22:30 Uhr -
KillerPDF 1.7.3 - ein neues Release
d-hubs - 24.08. 16:06 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen