Apple Watch Ultra 4: Smartwatch erwartet größtes Upgrade seit Jahren
Die kommende Apple Watch Ultra 4 könnte 2026 mit spannenden Neuerungen aufwarten. Interne Codes deuten auf die Einführung von Touch ID und ein massives Sensor-Upgrade hin. Das könnte auch zu äußerlichen Veränderungen an der Smartwatch führen.
Nach zehn Jahren Marktpräsenz weist interner Code darauf hin, dass die Series 12 und die Apple Watch Ultra 4 erstmals Touch ID erhalten. Das würde die Sicherheit bei Zahlungen via Apple Pay signifikant erhöhen und die Entsperrung ohne Code-Eingabe oder gekoppeltes iPhone erleichtern.
Die Integration des Fingerabdruckscanners, intern "AppleMesa" genannt, könnte im Seitenschalter erfolgen. Apple hält bereits Patente für solche biometrischen Systeme in Wearables. Es wäre die Rückkehr einer Technologie, die bei iPhones weitgehend durch Face ID ersetzt wurde und nun in miniaturisierter Form ein Revival feiern könnte.
Wie das US-Magazin 9to5Mac zusammenfasst, steht auch die Sensorik im Fokus. Die Anzahl der Komponenten zur Lichtmessung bei der Apple Watch Ultra 4 soll sich von vier auf acht verdoppeln. Die Sensoren könnten in einem neuen Ring-Muster auf der Unterseite angeordnet sein, um präzisere Vitaldaten zu liefern. Das Ziel ist eine geringere Abhängigkeit von Algorithmen, die bisher fehlende Messpunkte kompensieren mussten.
Die neuen Sensoren ebnen zudem den Weg für eine zuverlässigere Blutdruckerkennung. Statt nur über medizinisch exakte systolische Werte sollen Nutzer in Zukunft auch über Trends und Auffälligkeiten bei ihrem Blutdruck informiert werden. Die nicht-invasive Blutzuckermessung scheint hingegen aufgrund der Komplexität weiterhin Zukunftsmusik zu sein.
Ob Apple das Gehäuse-Design verändert, ist noch offen. Die Codenamen und Sensor-Layouts deuten jedoch auf mehr als nur reine Produktpflege hin und könnten zu einem neuen Design führen, das sich von den vorangegangenen Generationen abhebt. Entwickler analysieren derzeit Code, um weitere Hinweise auf die Ausstattung der kommenden Generation zu finden. Mit einem Marktstart der Apple Watch Ultra 4 ist frühestens im Herbst 2026 zu rechnen.
Was meint ihr zu den Gerüchten rund um Touch ID in der Uhr? Wäre das in euren Augen eine sinnvolle Neuerung oder reicht euch die bisherige Entsperrung? Schreibt es uns in die Kommentare!
Siehe auch:
Biometrie-Comeback am Handgelenk
Wie Tim Cook kürzlich verkündete, wird die kommende Woche bei Apple ganz im Zeichen neuer Hardware stehen. Ab dem 2. März 2026 sollen jeden Tag neue Produkte vorgestellt werden. Neben dem 'Billig'-MacBook und neuen iPads könnte auch das iPhone 17e sein Debüt feiern. Mit einer neuen Apple Watch Ultra ist hingegen erst im Herbst zu rechnen. Trotzdem gibt es schon jetzt einige Gerüchte über die Neuerungen an der High-End-Smartwatch.Nach zehn Jahren Marktpräsenz weist interner Code darauf hin, dass die Series 12 und die Apple Watch Ultra 4 erstmals Touch ID erhalten. Das würde die Sicherheit bei Zahlungen via Apple Pay signifikant erhöhen und die Entsperrung ohne Code-Eingabe oder gekoppeltes iPhone erleichtern.
Die Integration des Fingerabdruckscanners, intern "AppleMesa" genannt, könnte im Seitenschalter erfolgen. Apple hält bereits Patente für solche biometrischen Systeme in Wearables. Es wäre die Rückkehr einer Technologie, die bei iPhones weitgehend durch Face ID ersetzt wurde und nun in miniaturisierter Form ein Revival feiern könnte.
Frischer Chip und neue Sensoren
Zudem plant der Hersteller aus Cupertino offenbar einen großen technischen Sprung. Während die vorangegangenen Generationen auf der T8310-Architektur basierten, sollen die neuen Modelle der "Watch8"-Familie von einem neuen System-in-Package angetrieben werden. Dieser Chip, intern als T8320 bezeichnet, verspricht für die Codenamen N237, N238 und N240 eine effizientere Energienutzung und höhere Rechenleistung.Wie das US-Magazin 9to5Mac zusammenfasst, steht auch die Sensorik im Fokus. Die Anzahl der Komponenten zur Lichtmessung bei der Apple Watch Ultra 4 soll sich von vier auf acht verdoppeln. Die Sensoren könnten in einem neuen Ring-Muster auf der Unterseite angeordnet sein, um präzisere Vitaldaten zu liefern. Das Ziel ist eine geringere Abhängigkeit von Algorithmen, die bisher fehlende Messpunkte kompensieren mussten.
Die neuen Sensoren ebnen zudem den Weg für eine zuverlässigere Blutdruckerkennung. Statt nur über medizinisch exakte systolische Werte sollen Nutzer in Zukunft auch über Trends und Auffälligkeiten bei ihrem Blutdruck informiert werden. Die nicht-invasive Blutzuckermessung scheint hingegen aufgrund der Komplexität weiterhin Zukunftsmusik zu sein.
Effizienz und Akkulaufzeit
Ein kritischer Punkt bleibt die Laufzeit der Smartwatch. Der effizientere T8320-Chip könnte der Apple Watch Ultra 4 zu längeren Betriebszeiten verhelfen. Alternativ wäre eine Verkleinerung der Batterie denkbar, um Platz für die zusätzlichen Sensoren zu schaffen, ohne die gewohnte Nutzungsdauer zu reduzieren.Ob Apple das Gehäuse-Design verändert, ist noch offen. Die Codenamen und Sensor-Layouts deuten jedoch auf mehr als nur reine Produktpflege hin und könnten zu einem neuen Design führen, das sich von den vorangegangenen Generationen abhebt. Entwickler analysieren derzeit Code, um weitere Hinweise auf die Ausstattung der kommenden Generation zu finden. Mit einem Marktstart der Apple Watch Ultra 4 ist frühestens im Herbst 2026 zu rechnen.
Was meint ihr zu den Gerüchten rund um Touch ID in der Uhr? Wäre das in euren Augen eine sinnvolle Neuerung oder reicht euch die bisherige Entsperrung? Schreibt es uns in die Kommentare!
Zusammenfassung
- Apple Watch Ultra 4 könnte im Herbst 2026 mit großen Neuerungen kommen
- Touch ID könnte erstmals in der Apple Watch verbaut werden
- Neuer T8320-Chip verspricht mehr Rechenleistung und bessere Energieeffizienz
- Anzahl der Lichtsensoren könnte sich von vier auf acht Stück verdoppeln
- Zuverlässigere Blutdruckerkennung durch neues Sensor-Layout
- Nicht-invasive Blutzuckermessung bleibt vorerst Zukunftsmusik
Siehe auch:
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