iPhone Pocket: Die teure Strickware fürs iPhone ist direkt ausverkauft
Apple sorgt mit einem ungewöhnlichen Accessoire erneut für Gesprächsstoff: Die neue "iPhone Pocket", eine Art moderne Neuinterpretation der kultigen iPod-Socke. Diese ist trotz ihres hohen Preises binnen kurzer Zeit fast flächendeckend ausverkauft.
Das Stofftäschchen, das wahlweise kurz oder lang daherkommt und je nach Variante entweder als Hülle oder als Schulterbeutel getragen werden kann, entstand in Kooperation mit dem japanischen Designhaus Issey Miyake. Optisch erinnert die iPhone Pocket stark an die bunten Socken, in die Apple einst seine iPods steckte, nur dass das neue Accessoire deutlich hochwertiger verarbeitet ist und modischer wirkt.
Weniger erfreulich fiel für einige potenzielle Käufer allerdings der Blick auf den Preis aus. Die kurze Version kostete stolze 160 Euro, die längere sogar 250 Euro. Diese Beträge rücken bereits in die Nähe eines Apple-Watch-Einsteigermodells. Trotzdem scheinen genügend Interessenten zugeschlagen zu haben, denn die limitierten Stückzahlen sind nun weitgehend vergriffen.
Fest steht jedoch: Die iPhone Pocket ist eine echte Limited Edition. Apple verrät traditionell nicht, wie viele Exemplare produziert wurden, deutete aber an, dass es sich um eine streng begrenzte Serie handelt. Sollte der Konzern die Nachfrage unterschätzt haben, dürfte das Accessoire bald zu deutlich höheren Preisen auf Plattformen wie eBay auftauchen.
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Nur noch Restbestände
In den USA ist die Strickware zum Umhängen bereits wenige Tage nach dem Verkaufsstart bereits nicht mehr im Online-Shop zu bekommen. Auch in China und Frankreich sind die Bestände erschöpft, und selbst für den direkten Kauf in den Ladenfilialen Apples scheint derzeit kaum noch ein Exemplar verfügbar zu sein, berichtet das Magazin Apple Insider.Das Stofftäschchen, das wahlweise kurz oder lang daherkommt und je nach Variante entweder als Hülle oder als Schulterbeutel getragen werden kann, entstand in Kooperation mit dem japanischen Designhaus Issey Miyake. Optisch erinnert die iPhone Pocket stark an die bunten Socken, in die Apple einst seine iPods steckte, nur dass das neue Accessoire deutlich hochwertiger verarbeitet ist und modischer wirkt.
Weniger erfreulich fiel für einige potenzielle Käufer allerdings der Blick auf den Preis aus. Die kurze Version kostete stolze 160 Euro, die längere sogar 250 Euro. Diese Beträge rücken bereits in die Nähe eines Apple-Watch-Einsteigermodells. Trotzdem scheinen genügend Interessenten zugeschlagen zu haben, denn die limitierten Stückzahlen sind nun weitgehend vergriffen.
Anzahl bleibt unklar
Auffällig ist zudem, dass die Darstellung des Produkts im Apple-Store ungewöhnlich inkonsistent ausfällt. Manche Länder zeigen beide Größen als separate Artikel, andere bündeln alle Varianten unter einem Eintrag. Normalerweise gelten hier strenge Apple-Standards. Ob diese Unterschiede auf eine technische Umstellung, ein Backend-Problem oder schlicht auf die rapide sinkenden Lagerbestände zurückzuführen sind, bleibt unklar.Fest steht jedoch: Die iPhone Pocket ist eine echte Limited Edition. Apple verrät traditionell nicht, wie viele Exemplare produziert wurden, deutete aber an, dass es sich um eine streng begrenzte Serie handelt. Sollte der Konzern die Nachfrage unterschätzt haben, dürfte das Accessoire bald zu deutlich höheren Preisen auf Plattformen wie eBay auftauchen.
Zusammenfassung
- Apples 'iPhone Pocket' ist trotz hoher Preise schnell ausverkauft
- Das Stoffaccessoire wurde in Kooperation mit Issey Miyake entworfen
- Die moderne Interpretation der iPod-Socke kostet zwischen 160 und 250 Euro
- Die limitierte Strickware ist als Hülle oder Schulterbeutel tragbar
- Ungewöhnlich inkonsistente Produktdarstellung im Apple Online-Shop
- Begrenzte Stückzahlen könnten zu Wiederverkäufen zu höheren Preisen führen
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