Vivo ist zurück: X300 Top-Smartphones starten auch in Deutschland
Der chinesische Smartphone-Hersteller kehrt mit der Markteinführung der Top-Smartphones der X300-Serie nach Deutschland zurück. Mit dem internationalen Launch des Vivo X300 (Pro) nimmt man nach zwei Jahren den Vertrieb im deutschen Markt wieder auf.
Noch startet Vivo mit etwas Vorsicht, denn die breite Palette an Smartphones des Unternehmens wird zunächst nur über den eigenen Webstore auf der deutschsprachigen Website oder über die deutsche Niederlassung von Amazon angeboten. Dazu hat Vivo bei Amazon einen eigenen "offiziellen Store" eingerichtet, wo vom Vivo X300 (Pro) über das Vorgängermodell X200 und die Mittelklasse-Modelle der Vivo V50-Serie auch die günstigen Geräte der Vivo Y-Serie zu haben sind.
Vivo X300 Pro
Vivo X300 Pro
Vivo X300
Vivo X300
Im Vivo X300 Pro kostet 1399 Euro und bietet ein 6,78 Zoll großes LTPO-AMOLED mit ebenfalls sehr hoher Bildwiederholrate aber zusätzlich auch mit Dolby Vision. Beide Modelle sind nach IP68/69 als wasser- und staubdicht zertifiziert und nutzen den aktuellen MediaTek Dimensity 9500 High-End-SoC aus der TSMC-Fertigung mit 3nm-Strukturbreite. In Deutschland hat das X300 12GB RAM und 256 GB internen Flash-Speicher, während das Pro-Modell mit 16 GB Arbeitsspeicher und 512 GB Flash daherkommt.
Beide Geräte verfügen bei den beiden Hauptkameras übrigens über optische Bildstabilisation und haben zusätzlich jeweils einen Ultraweitwinkelkamera mit 50-MP-Sensor. Hinzu kommt jeweils auch noch eine 50-Megapixel-Frontkamera. Eine Besonderheit ist das beim Vivo X300 Pro optional für 399 Euro Aufpreis verfügbare "Telephoto Extender Kit". Dieses enthält eine Art Zoom-Objektiv, mit dem sich die Vergrößerung der 200-MP-Zoomkamera noch einmal erheblich steigern lässt.
Die Akkus der beiden neuen Vivo-Flaggschiffe sind in Europa jeweils 5360 bzw. 5440 mAh groß und können bei Bedarf mit bis zu 90 Watt schnell geladen werden. Optional ist auch Wireless-Charging mit bis zu 40 Watt möglich. Das Vivo X300 und das Vivo X300 Pro stecken jeweils in Gehäusen mit Glasabdeckungen und Metallrahmen. Als Betriebssystem kommt nun OriginOS zum Einsatz, nachdem Vivo außerhalb Chinas bisher immer auf FunTouchOS gesetzt hatte. Die Basis ist jeweils Android 16.
Inwiefern Vivo mit der Rückkehr auf den deutschen Markt auch hierzulande Fuß fassen kann, bleibt abzuwarten. Noch geht man offenbar mit kleinen, etwas vorsichtigen Schritten voran, denn vorerst gibt es wohl noch kein richtiges deutsches Vertriebsteam, da der Verkauf über die Niederlassung in Österreich läuft. Dort und in anderen europäischen Ländern war Vivo während seiner "Auszeit" ohnehin weiter aktiv.
Siehe auch:
Vivo nach zwei Jahren zurück in Deutschland
Vivo ist wieder da. Nachdem man aufgrund von Patentstreitigkeiten mit Nokia den Vertrieb im deutschen Markt seit Mitte 2023 aufgegeben hatte, kehrt einer der größten chinesischen Smartphone-Hersteller jetzt wieder nach Deutschland zurück. Neben dem Vivo X300 und X300 Pro, die heute in Wien ihre Europapremiere feierten, ist auch das gesamte weitere Portfolio der Firma jetzt wieder in Deutschland zu haben.Noch startet Vivo mit etwas Vorsicht, denn die breite Palette an Smartphones des Unternehmens wird zunächst nur über den eigenen Webstore auf der deutschsprachigen Website oder über die deutsche Niederlassung von Amazon angeboten. Dazu hat Vivo bei Amazon einen eigenen "offiziellen Store" eingerichtet, wo vom Vivo X300 (Pro) über das Vorgängermodell X200 und die Mittelklasse-Modelle der Vivo V50-Serie auch die günstigen Geräte der Vivo Y-Serie zu haben sind.
Vivo X300 Pro
Vivo X300 Pro
Displays mit 6,3 oder 6,78 Zoll
Das Vivo X300 ist das günstigere der beiden neuen Topmodelle der Chinesen. Zu Preisen ab 1049 Euro bekommt man hier ein High-End-Smartphone mit relativ kleinem 6,3-Zoll-Display auf AMOLED-Basis, das mit einer maximalen Bildwiederholrate von 120 Hertz aufwartet und 2640x1216 Pixel Auflösung bietet.
Vivo X300
Vivo X300
Im Vivo X300 Pro kostet 1399 Euro und bietet ein 6,78 Zoll großes LTPO-AMOLED mit ebenfalls sehr hoher Bildwiederholrate aber zusätzlich auch mit Dolby Vision. Beide Modelle sind nach IP68/69 als wasser- und staubdicht zertifiziert und nutzen den aktuellen MediaTek Dimensity 9500 High-End-SoC aus der TSMC-Fertigung mit 3nm-Strukturbreite. In Deutschland hat das X300 12GB RAM und 256 GB internen Flash-Speicher, während das Pro-Modell mit 16 GB Arbeitsspeicher und 512 GB Flash daherkommt.
Kameras mit Zeiss-Optimierung & irrem Zoom-Aufsatz
Bei den Kameras gibt es die größten Unterschiede. Während das normale X300 mit einer Hauptkamera mit 200 und einer Telekamera mit 3-facher Vergrößerung mit 50 Megapixeln aufwartet, dreht Vivo die Auflösungen im X300 Pro um. Das Pro-Modell hat also eine Telezoom-Kamera mit 3,7-facher Vergrößerung, die einen 200-Megapixel-Sensor von Sony nutzt, während die Hauptkamera "nur" einen 50-MP-Sensor hat, auch wenn dieser dank größerer Pixelkantenlänge insgesamt bessere Bilder liefern dürfte als der höher auflösende Hauptsensor des Basismodells.Beide Geräte verfügen bei den beiden Hauptkameras übrigens über optische Bildstabilisation und haben zusätzlich jeweils einen Ultraweitwinkelkamera mit 50-MP-Sensor. Hinzu kommt jeweils auch noch eine 50-Megapixel-Frontkamera. Eine Besonderheit ist das beim Vivo X300 Pro optional für 399 Euro Aufpreis verfügbare "Telephoto Extender Kit". Dieses enthält eine Art Zoom-Objektiv, mit dem sich die Vergrößerung der 200-MP-Zoomkamera noch einmal erheblich steigern lässt.
Die Akkus der beiden neuen Vivo-Flaggschiffe sind in Europa jeweils 5360 bzw. 5440 mAh groß und können bei Bedarf mit bis zu 90 Watt schnell geladen werden. Optional ist auch Wireless-Charging mit bis zu 40 Watt möglich. Das Vivo X300 und das Vivo X300 Pro stecken jeweils in Gehäusen mit Glasabdeckungen und Metallrahmen. Als Betriebssystem kommt nun OriginOS zum Einsatz, nachdem Vivo außerhalb Chinas bisher immer auf FunTouchOS gesetzt hatte. Die Basis ist jeweils Android 16.
Inwiefern Vivo mit der Rückkehr auf den deutschen Markt auch hierzulande Fuß fassen kann, bleibt abzuwarten. Noch geht man offenbar mit kleinen, etwas vorsichtigen Schritten voran, denn vorerst gibt es wohl noch kein richtiges deutsches Vertriebsteam, da der Verkauf über die Niederlassung in Österreich läuft. Dort und in anderen europäischen Ländern war Vivo während seiner "Auszeit" ohnehin weiter aktiv.
Zusammenfassung
- Vivo kehrt nach zwei Jahren mit X300-Serie auf deutschen Markt zurück
- Vertrieb erfolgt zunächst vorsichtig über eigenen Webstore und Amazon
- Vivo X300 bietet High-End-Technik ab 1049 Euro mit 6,3-Zoll-Display
- X300 Pro kostet 1399 Euro und hat größeres Display mit Dolby Vision
- Beide Smartphones nutzen MediaTek Dimensity 9500 Chip in 3nm-Fertigung
- Markantes Kamerasystem mit bis zu 200 MP und optischer Bildstabilisation
- Smartphones verwenden OriginOS als Benutzeroberfläche auf Android-16-Basis
Siehe auch:
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