AMD-Deal mit OpenAI: Einstieg der ChatGPT-Firma bei Chiphersteller?
Auch bei AMD setzt man voll auf den anhaltenden Boom rund um das Thema Künstliche Intelligenz. Jetzt hat der Intel-Konkurrent eine enge Kooperation mit OpenAI bekannt gegeben, der Firma hinter ChatGPT. AMD will nicht nur Chips liefern, sondern auch einen Einstieg von OpenAI als Investor ermöglichen.
Für OpenAI ergibt sich die Möglichkeit, selbst Investor bei einem der wichtigsten Konkurrenten von Nvidia und Intel zu werden, während AMD sicherlich davon profitiert, dass der KI-Anbieter sein Vertrauen in das Potenzial der AMD-Chips deutlich macht. Die Börse reagierte auf die Nachricht bereits begeistert, denn AMDs Aktienkurs legte bereits vor der Eröffnung der Märkte am heutigen ersten Handelstag der Woche um mehr als 23 Prozent zu.
OpenAI will nach Angaben von AMD unter anderem ab dem nächsten Jahr ein Rechenzentrum mit der kommenden MI450-Serie von KI-Chips bestücken. Über die nächsten vier Jahre erwartet AMD nach eigenen Angaben Umsätze von mehr als 100 Milliarden Dollar durch die Kooperation mit OpenAI und einigen anderen Kunden, die ebenfalls seine KI-Chips erwerben wollen.
Was den möglichen Einstieg von OpenAI bei AMD angeht, ist ein mehrstufiger Plan vereinbart worden. Dieser sieht vor, dass OpenAI nach Erreichen bestimmter Meilensteine stückweise bis zu 160 Millionen AMD-Aktien zum Preis von nur einem US-Cent erwerben kann. Die Stufen sind unter anderem an den erfolgreichen Bau des ersten Rechenzentrums von OpenAI mit MI450-Chips von AMD sowie den Anstieg des AMD-Aktienkurses auf 600 US-Dollar gekoppelt.
Siehe auch:
AMD hofft auf gigantische Einnahmen aus KI-Deal
AMD hat verkündet, dass man bald damit beginnt, OpenAI im großen Stil mit seinen Chips zu versorgen. Die Kooperation mit dem Startup-Unternehmen hinter ChatGPT ist auf mehrere Jahre angelegt und könnte AMD angeblich Milliarden Dollar an jährlichen Umsätzen verschaffen. Teil des Ganzen ist auch, dass OpenAI die Option erhält, bis zu 10 Prozent der Anteile des Chipherstellers zu erwerben.Für OpenAI ergibt sich die Möglichkeit, selbst Investor bei einem der wichtigsten Konkurrenten von Nvidia und Intel zu werden, während AMD sicherlich davon profitiert, dass der KI-Anbieter sein Vertrauen in das Potenzial der AMD-Chips deutlich macht. Die Börse reagierte auf die Nachricht bereits begeistert, denn AMDs Aktienkurs legte bereits vor der Eröffnung der Märkte am heutigen ersten Handelstag der Woche um mehr als 23 Prozent zu.
Erstes Rechenzentrum mit AMD ab H2/2026
AMD soll im Rahmen des Deals mit OpenAI hunderttausende KI-Recheneinheiten liefern. Konkret ist geplant, dass AMD Grafikeinheiten mit einer Leistungsaufnahme von insgesamt sechs Gigawatt für die Nutzung durch OpenAI liefert. Die ersten GPUs für die KI-Rechenzentren von OpenAI sollen von AMD ab der zweiten Jahreshälfte 2026 bereitgestellt werden.OpenAI will nach Angaben von AMD unter anderem ab dem nächsten Jahr ein Rechenzentrum mit der kommenden MI450-Serie von KI-Chips bestücken. Über die nächsten vier Jahre erwartet AMD nach eigenen Angaben Umsätze von mehr als 100 Milliarden Dollar durch die Kooperation mit OpenAI und einigen anderen Kunden, die ebenfalls seine KI-Chips erwerben wollen.
Was den möglichen Einstieg von OpenAI bei AMD angeht, ist ein mehrstufiger Plan vereinbart worden. Dieser sieht vor, dass OpenAI nach Erreichen bestimmter Meilensteine stückweise bis zu 160 Millionen AMD-Aktien zum Preis von nur einem US-Cent erwerben kann. Die Stufen sind unter anderem an den erfolgreichen Bau des ersten Rechenzentrums von OpenAI mit MI450-Chips von AMD sowie den Anstieg des AMD-Aktienkurses auf 600 US-Dollar gekoppelt.
Zusammenfassung
- AMD und OpenAI gehen mehrjährige Kooperation für KI-Chips ein
- OpenAI erhält Option auf Erwerb von bis zu 10 Prozent der AMD-Anteile
- AMD-Aktien stiegen nach Bekanntgabe des Deals um über 23 Prozent
- Lieferung der ersten GPUs für OpenAIs KI-Rechenzentren ab Mitte 2026
- OpenAI plant Ausstattung eines Rechenzentrums mit AMDs MI450-Chips
- AMD erwartet über 100 Milliarden Dollar Umsatz in vier Jahren
- OpenAI kann stufenweise bis zu 160 Millionen AMD-Aktien erwerben
Siehe auch:
- OpenAIs mysteriöses KI-Gerät hat offenbar große technische Probleme
- Apple fordert Rauswurf der Musk-Klage zur OpenAI-Partnerschaft
- OpenAI liefert die bisher klarste Analyse zu KI-Lügen - und kapituliert
- Deutsche Regierung bekommt dank OpenAI-SAP-Partnerschaft ChatGPT
- Nächster großer Deal: Nvidia investiert 100 Milliarden Dollar in OpenAI
Thema:
AMDs Aktienkurs
Neue Downloads
Videos zum Thema AMD
- Geekom A7: Vielseitiger Mini-PC mit AMD-Ryzen-CPU im Test
- Ninkear S14: Leichtes 14-Zoll-Notebook mit AMD Ryzen im Test
- NiPoGi E3B: Mini-PC mit ungewöhnlichem Prozessor für Office & Co.
- Acemagic AX18 Pro: Notebook mit riesigem 18,5-Zoll-Display im Test
- Geekom A9 Max 2026: Starker Mini-PC für Gaming und Alltag im Test
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Amazon Prime Day: Die Tages- und Blitzangebote im Vergleich
- Optionales Windows-11-Update mit neuer Wiederherstellung gestartet
- Neue Ikea-Smart-Home-Produkte aufgetaucht - das soll bald kommen
- Preis-Kracher im Vodafone-Netz: 70 GB Allnet-Flat für nur 9,99 Euro
- AMD bestätigt Probleme mit FSR-Treiber 26.6.2 auf vielen Windows-PCs
- Apple startet iOS 27 Beta 2 und zeigt, was Nutzer ab Herbst erwartet
- Samsung Galaxy Z Flip8, Fold8 & Fold8 Ultra: Infos zu Farben & Speicher
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!