AMD überrascht mit günstigerer RX 7700 Grafikkarte für 1440p-Gaming
AMD hat mit der Radeon RX 7700 ohne große Ankündigung eine neue Grafikkarte auf Basis der RNDA-3-Architektur auf den Markt gebracht, die mit 16 GB Grafikspeicher kommt, aber in ihrer Performance gegenüber der XT-Variante beschnitten wurde.
AMD bindet die 16 Gigabyte GDDR6-Grafikspeicher zwar über ein 256-Bit-Interface an, womit eine Speicherbandbreite von bis zu 624 GB/s möglich wird. Gleichzeitig fällt der AMD Infinity Cache hier mit 40 Megabyte aber kleiner als bei der Radeon RX 7700 XT und der Radeon RX 7800 XT. Die Zahl der Stream-Prozessoren liegt bei 2560, während 40 Compute-Units enthalten sind. Damit ist das Downgrade gegenüber der RX 7700 XT mit 3456 Stream-Prozessoren und 54 CUs durchaus deutlich.
Die von AMD veröffentlichten Benchmarks geben an, dass die Performance etwa 16 bis 19 Prozent unter der XT-Variante liegen soll. Hinzu kommt, dass AMD mit 263 Watt eine höhere Leistungsaufnahme angibt als bei der XT, die eher auf dem Niveau der RX 7800 XT liegt. Vermutlich will man mit der AMD Radeon RX 7700 vor allem die beim Binning für die stärkeren Varianten der RX 7000-Serie aussortierten Chips verwerten.
AMD gibt an, dass die Radeon RX 7700 genügend Leistung für Spiele und Streaming in 1440p-Qualität mitbringt. Die neue Variante der RX 7700-Serie bringt außerdem einen auf 16 Gigabyte erweiterten GDDR6-Grafikspeicher mit, während die XT-Variante mit 12 Gigabyte auskommen muss. Wer also nicht auf maximale Auflösung angewiesen ist, könnte hier von mehr Speicher für Texturen profitieren.
Bisher ist noch unklar, wann die ersten AMD Radeon RX 7700 GPUs im Handel ankommen sollen. Mit ASRock hat aber ein erster Board-Partner ein entsprechendes Modell in Aussicht gestellt.
Siehe auch:
Neue GPU auf RDNA3-Basis
Auf AMDs Website findet sich seit Kurzem die neue Radeon RX 7700 ohne den Namenszusatz XT. Die neue GPU basiert weiterhin auf der RDNA-3-Architektur und hat eine gegenüber der XT-Version reduzierte Leistung, obwohl sie mehr VRAM mitbringt. Im Vergleich zur RX 7700 XT ist der Grafikspeicher hier um ein Drittel gewachsen, bringt das "Original" doch nur 12 GB mit.AMD bindet die 16 Gigabyte GDDR6-Grafikspeicher zwar über ein 256-Bit-Interface an, womit eine Speicherbandbreite von bis zu 624 GB/s möglich wird. Gleichzeitig fällt der AMD Infinity Cache hier mit 40 Megabyte aber kleiner als bei der Radeon RX 7700 XT und der Radeon RX 7800 XT. Die Zahl der Stream-Prozessoren liegt bei 2560, während 40 Compute-Units enthalten sind. Damit ist das Downgrade gegenüber der RX 7700 XT mit 3456 Stream-Prozessoren und 54 CUs durchaus deutlich.
Die von AMD veröffentlichten Benchmarks geben an, dass die Performance etwa 16 bis 19 Prozent unter der XT-Variante liegen soll. Hinzu kommt, dass AMD mit 263 Watt eine höhere Leistungsaufnahme angibt als bei der XT, die eher auf dem Niveau der RX 7800 XT liegt. Vermutlich will man mit der AMD Radeon RX 7700 vor allem die beim Binning für die stärkeren Varianten der RX 7000-Serie aussortierten Chips verwerten.
AMD gibt an, dass die Radeon RX 7700 genügend Leistung für Spiele und Streaming in 1440p-Qualität mitbringt. Die neue Variante der RX 7700-Serie bringt außerdem einen auf 16 Gigabyte erweiterten GDDR6-Grafikspeicher mit, während die XT-Variante mit 12 Gigabyte auskommen muss. Wer also nicht auf maximale Auflösung angewiesen ist, könnte hier von mehr Speicher für Texturen profitieren.
Bisher ist noch unklar, wann die ersten AMD Radeon RX 7700 GPUs im Handel ankommen sollen. Mit ASRock hat aber ein erster Board-Partner ein entsprechendes Modell in Aussicht gestellt.
Zusammenfassung
- AMD veröffentlicht überraschend neue Radeon RX 7700 ohne XT-Zusatz
- Neue Grafikkarte verfügt über 16 GB VRAM statt 12 GB bei der XT-Version
- Performance liegt etwa 16 bis 19 Prozent unter der XT-Variante
- Mit 2560 Stream-Prozessoren deutlich weniger als bei der 7700 XT-Version
- Höhere Leistungsaufnahme von 263 Watt im Vergleich zur XT-Variante
- Zielgruppe sind Nutzer mit Fokus auf 1440p-Gaming und Streaming
- ASRock hat als erster Board-Partner ein entsprechendes Modell angekündigt
Siehe auch:
- Intel will trotz Nvidia-Deal weiter eigene Grafikkarten anbieten
- Nvidia GeForce RTX 50 Super: Neue Grafikkartenmodelle mit Verspätung
- Starke PC-Grafikkarten wieder gefragter: Nvidia profitiert vom Trend
- AMD leakt Source-Code: FSR 4 für alte Radeon-Grafikkarten in Aussicht
- Neue Radeon-GPU: AMD veröffentlicht Grafikkarte für 'advanced gaming'
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