Apple: MacBook für klar unter 1000 Euro soll bald in Produktion gehen
Ein Apple-Notebook bekommt man nun schon seit geraumer Zeit nicht mehr für unter tausend Euro. Das allerdings soll sich bald ändern. Noch in diesem Jahr könnte die Serien-Produktion für ein Gerät starten, das deutlich unter dieser Marke liegen wird.
Bereits im Sommer hatte Kuo berichtet, dass das Gerät rund 13 Zoll groß sein könnte und mit dem A18-Pro-Chip ausgestattet werde - einem Prozessor, der auch im iPhone 16 Pro zum Einsatz kommt. Inzwischen ist zudem der A19 Pro erschienen, der über 12 GB Arbeitsspeicher verfügt. Ob Apple diesen leistungsfähigeren Chip schon im ersten Modell nutzt oder erst in einer möglichen zweiten Generation, die Kuo für 2027 erwartet, bleibt offen.
Optisch könnte sich das neue Gerät an den farbenfrohen iMacs orientieren. Als mögliche Farbvarianten gelten Silber, Blau, Pink und Gelb. Auch beim Design soll Apple auf ein besonders dünnes und leichtes Gehäuse setzen - ähnlich dem inzwischen eingestellten 12-Zoll-MacBook.
Preislich wird Apple deutlich unterhalb des aktuellen MacBook Air ansetzen. Branchenquellen erwarten einen Einstieg zwischen 599 und 699 Dollar. Dies dürfte hierzulande auf einen Preis zwischen etwa 800 und 900 Euro hinauslaufen. Mit einem solchen Modell könnte Apple wieder mehr Kunden in Käuferschichten mit geringerer Kaufkraft erschließen - insbesondere unter Schülern und Studenten, die zuletzt etwas außen vor blieben, aber eine enorm wichtige Zielgruppe darstellen.
Siehe auch:
- Apple plant ein MacBook deutlich unter 1000 Euro für Ende 2025/Anfang 2026
- Produktion des günstigen Modells soll im vierten Quartal 2025 beginnen
- Das 12,9-Zoll-Gerät könnte mit dem A18-Pro-Chip oder A19 Pro ausgestattet sein
- Mögliche Farbvarianten sind Silber, Blau, Pink und Gelb mit dünnem Gehäuse
- Technische Einschränkungen bei Anschlüssen und externer Monitorunterstützung
- Preislich wird mit 599 bis 699 Dollar gerechnet, in Deutschland 800-900 Euro
- Zielgruppe sind vor allem Schüler und Studenten mit geringerer Kaufkraft
iPhone-Prozessor als Kern
Nach Informationen des bekannten Analysten Kuo Ming-Chi wird die Serienfertigung eines solchen Modells noch im vierten Quartal 2025 starten, womit ein Marktstart Ende 2025 oder Anfang 2026 möglich wäre. Damit würde Apple nach Jahren erstmals wieder ein Modell unterhalb des MacBook Air einführen.Bereits im Sommer hatte Kuo berichtet, dass das Gerät rund 13 Zoll groß sein könnte und mit dem A18-Pro-Chip ausgestattet werde - einem Prozessor, der auch im iPhone 16 Pro zum Einsatz kommt. Inzwischen ist zudem der A19 Pro erschienen, der über 12 GB Arbeitsspeicher verfügt. Ob Apple diesen leistungsfähigeren Chip schon im ersten Modell nutzt oder erst in einer möglichen zweiten Generation, die Kuo für 2027 erwartet, bleibt offen.
Optisch könnte sich das neue Gerät an den farbenfrohen iMacs orientieren. Als mögliche Farbvarianten gelten Silber, Blau, Pink und Gelb. Auch beim Design soll Apple auf ein besonders dünnes und leichtes Gehäuse setzen - ähnlich dem inzwischen eingestellten 12-Zoll-MacBook.
Wichtige Zielgruppe
Technisch zeichnet sich ab, dass das günstige MacBook mit einem 12,9-Zoll-Display erscheinen wird. Allerdings müssen Nutzer bei den Anschlüssen mit Einschränkungen rechnen: Da die A-Prozessoren keine Thunderbolt-Unterstützung bieten, wird es voraussichtlich nur reguläre USB-C-Ports mit Datenraten bis 10 Gbit/s geben. Zudem kann das Gerät standardmäßig nur einen externen Monitor ansteuern, wobei Adapterlösungen eine Erweiterung ermöglichen dürften.Preislich wird Apple deutlich unterhalb des aktuellen MacBook Air ansetzen. Branchenquellen erwarten einen Einstieg zwischen 599 und 699 Dollar. Dies dürfte hierzulande auf einen Preis zwischen etwa 800 und 900 Euro hinauslaufen. Mit einem solchen Modell könnte Apple wieder mehr Kunden in Käuferschichten mit geringerer Kaufkraft erschließen - insbesondere unter Schülern und Studenten, die zuletzt etwas außen vor blieben, aber eine enorm wichtige Zielgruppe darstellen.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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