iPhone 17: Apple könnte Verzicht auf SIM-Kartenslot auch in EU planen
Apple will offenbar beginnen, seine iPhones in der EU in Versionen ohne eingebauten SIM-Slot anzubieten. Aktuell werden laut Quellen aus dem Umfeld des Konzerns Support-Mitarbeiter weitergebildet, um den Verzicht auf SIM-Slots in mehr Ländern vorzubereiten.
Wie MacRumors berichtet, müssen die Mitarbeiter von Vertriebspartnern, die als Apple Authorized Reseller tätig sind, bis zum 5. September 2025 einen Trainingskurs absolvieren, der sich mit der eSIM-Verwendung beim iPhone befasst. Der Kurs werde derzeit über die SEED-App angeboten, die Apple-Mitarbeiter und die Mitarbeiter von Apple-Partnern gleichermaßen zu Ausbildungszwecken nutzen.
Laut den Quellen soll der eSIM-Kurs für die Apple-Mitarbeiter und die Mitarbeiter der Vertriebspartner in den 27 Ländern der Europäischen Union verpflichtend sein. Noch ist die Beweislage dafür, dass Apple mindestens eines seiner neuen iPhone-Modelle auch in Europa nur noch mit eSIM-Support anbieten will, aber wohl recht dünn.
eSIM-Unterstützung ist in den USA und vielen anderen Ländern aufseiten der Netzbetreiber längst keine Seltenheit mehr. Allerdings gibt es auch Regionen und Länder, allen voran China, die keineswegs bereit sind, SIM-Slots ganz und gar aufzugeben. Wahrscheinlich dürfte Apple deshalb auch noch für einige weitere Jahre Geräte mit SIM-Slots anbieten, auch wenn deren Verfügbarkeit stetig abnehmen dürfte.
Siehe auch:
Auslaufmodell SIM?
Apple bietet seine Smartphones schon seit dem iPhone 14 in den USA nur noch in Versionen ohne physischen SIM-Slot an. Mit dem iPhone 17 könnte nun der Start der "eSIM-only"-Geräte auch in Europa erfolgen. Die Vorbereitungen dafür laufen laut Medienberichten auf Hochtouren.Wie MacRumors berichtet, müssen die Mitarbeiter von Vertriebspartnern, die als Apple Authorized Reseller tätig sind, bis zum 5. September 2025 einen Trainingskurs absolvieren, der sich mit der eSIM-Verwendung beim iPhone befasst. Der Kurs werde derzeit über die SEED-App angeboten, die Apple-Mitarbeiter und die Mitarbeiter von Apple-Partnern gleichermaßen zu Ausbildungszwecken nutzen.
Laut den Quellen soll der eSIM-Kurs für die Apple-Mitarbeiter und die Mitarbeiter der Vertriebspartner in den 27 Ländern der Europäischen Union verpflichtend sein. Noch ist die Beweislage dafür, dass Apple mindestens eines seiner neuen iPhone-Modelle auch in Europa nur noch mit eSIM-Support anbieten will, aber wohl recht dünn.
Smartphone zu dünn
Immerhin gab es bereits Gerüchte, laut denen das iPhone 17 Air, das in diesem Jahr nach früheren Berichten an die Stelle des Plus-Modells treten soll, eine zu geringe Bauhöhe aufweisen soll, um noch einen traditionellen SIM-Kartenslot an Bord zu haben. Ob darüber hinaus auch andere iPhone 17-Modelle oder gar die gesamte Palette auf physische SIM-Slots verzichten soll, ist vollkommen unklar.eSIM-Unterstützung ist in den USA und vielen anderen Ländern aufseiten der Netzbetreiber längst keine Seltenheit mehr. Allerdings gibt es auch Regionen und Länder, allen voran China, die keineswegs bereit sind, SIM-Slots ganz und gar aufzugeben. Wahrscheinlich dürfte Apple deshalb auch noch für einige weitere Jahre Geräte mit SIM-Slots anbieten, auch wenn deren Verfügbarkeit stetig abnehmen dürfte.
Zusammenfassung
- Apple bereitet Support-Mitarbeiter auf eSIM-only-Modelle in der EU vor
- iPhone 17 könnte 2025 erstmals ohne physischen SIM-Slot in Europa starten
- Trainingskurs zur eSIM-Verwendung muss bis zum 5. September 2025 absolviert werden
- Der Kurs ist für Apple-Mitarbeiter und Vertriebspartner in allen 27 EU-Ländern Pflicht
- Das neue iPhone 17 Air könnte bauartbedingt keinen Platz für SIM-Kartenslot bieten
- In den USA werden iPhones bereits seit dem iPhone 14 nur mit eSIM angeboten
Siehe auch:
- iPhone 17: erhöht Apple erstmals seit Jahren die Preise?
- Apple-Event am 9. September offiziell: kommt jetzt das iPhone 17 Air?
- iPhone 17e: Großes Upgrade für Apples "Billig"-Smartphone geplant
- iPhone 17 Pro Max: Telefoto-Kamera soll alles Bisherige übertreffen
- iPhone 17 Air in Sky Blue aufgetaucht: Apple setzt auf MacBook-Farbe
Thema:
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