Nvidia GeForce RTX 5050 startet:
Desktop-GPU mit altem GDDR6-VRAM
Auf ein Mal geht es doch rasch. Heute hat die Einführung der GeForce RTX 5050 begonnen, die das Lineup an Grafikkarten von Nvidia abrundet. Ab sofort werden erste Laptops mit der mobilen Version angeboten, während die Desktop-Ausgabe im Juli startet.
So listen die Hersteller bereits jetzt erste Laptops, die mit einer RTX 5050 Mobile ausgerüstet sind. MSI bringt zum Beispiel für 999 Dollar eine Variante des Katana 15 mit RTX 5050, bei dem die neue Nvidia-GPU mit acht Gigabyte GDDR7-RAM neben einem Intel Core i7-14650HX, 16 GB RAM und einem 144-Hertz-Bildschirm verbaut wird.
Für die interessierte Kundschaft unter den Besitzern von Desktop-PCs gibt es rund um die RTX 5050 keine guten Nachrichten. So gab es im Vorfeld Gerüchte, wonach Nvidia auf alten GDDR6-Speicher setzen könnte - die sich jetzt auch bewahrheiten. Unsinnigerweise verwendet Nvidia bei der Desktop-Ausgabe den alten Speicher, während die mobile Version mit dem schnelleren, neuen GDDR7-VRAM daherkommt.
Die Zahl der CUDA-Cores bleibt bei der Desktop-Version unverändert, wobei Nvidia von einem Basistakt der GPU von mindestens 2,31 Gigahertz spricht. Die TDP wird für diese Ausgabe mit 130 Watt angegeben, wodurch die Stromversorgung über einen einzelnen 8-Pin-Anschluss erfolgen kann. Die offizielle Preisempfehlung für die Nvidia GeForce RTX 5050 für Desktops liegt bei 249 US-Dollar. Die Verfügbarkeit soll ab der zweiten Julihälfte gegeben sein.
Siehe auch:
Mobile Version ist moderner ausgestattet
Nachdem es zunächst keine offizielle Ankündigung durch Nvidia gab, haben diverse PC-Hersteller mit der Einführung der Nvidia GeForce RTX 5050 Grafikkarte begonnen. In China, den USA und einigen anderen Ländern wurden jüngst von verschiedenen Herstellern erste Laptops vorgestellt, die mit der mobilen Version der RTX 5050 ausgerüstet sein werden.So listen die Hersteller bereits jetzt erste Laptops, die mit einer RTX 5050 Mobile ausgerüstet sind. MSI bringt zum Beispiel für 999 Dollar eine Variante des Katana 15 mit RTX 5050, bei dem die neue Nvidia-GPU mit acht Gigabyte GDDR7-RAM neben einem Intel Core i7-14650HX, 16 GB RAM und einem 144-Hertz-Bildschirm verbaut wird.
Mobil mit 115W TDTP, Desktop-Variante mit 130W TDP
Auch für die mobile Ausgabe der RTX 5050 liegen bereits einige konkrete technische Daten vor. So wird der hier verwendete Grafikchip mit 2560 CUDA-Cores aufwarten und eine TDP von 115 Watt haben. Die Anbindung des GDDR7-Speichers erfolgt hier wohl mittels eines 128-Bit-Interface, wodurch sich eine theoretische Bandbreite von 384 GB/s ergibt.Für die interessierte Kundschaft unter den Besitzern von Desktop-PCs gibt es rund um die RTX 5050 keine guten Nachrichten. So gab es im Vorfeld Gerüchte, wonach Nvidia auf alten GDDR6-Speicher setzen könnte - die sich jetzt auch bewahrheiten. Unsinnigerweise verwendet Nvidia bei der Desktop-Ausgabe den alten Speicher, während die mobile Version mit dem schnelleren, neuen GDDR7-VRAM daherkommt.
Die Zahl der CUDA-Cores bleibt bei der Desktop-Version unverändert, wobei Nvidia von einem Basistakt der GPU von mindestens 2,31 Gigahertz spricht. Die TDP wird für diese Ausgabe mit 130 Watt angegeben, wodurch die Stromversorgung über einen einzelnen 8-Pin-Anschluss erfolgen kann. Die offizielle Preisempfehlung für die Nvidia GeForce RTX 5050 für Desktops liegt bei 249 US-Dollar. Die Verfügbarkeit soll ab der zweiten Julihälfte gegeben sein.
Zusammenfassung
- Nvidia beginnt die Einführung der GeForce RTX 5050 für Notebooks und Desktop
- Mobile RTX 5050 bereits in ersten Laptops von Acer und MSI erhältlich
- Notebooks mit 8 GB GDDR7-VRAM und 2560 CUDA-Cores bei 115 Watt TDP
- Desktop-Version kommt im Juli mit älterem GDDR6-Speicher auf den Markt
- Seltsamerweise nutzt mobile Version den moderneren GDDR7-Speicher
- Desktop-Variante mit 2560 CUDA-Cores bei 2,31 GHz Basistakt und 130 Watt
- Offizielle Preisempfehlung für die Desktop-Version liegt bei 249 US-Dollar
Siehe auch:
- RTX 5050: Noch weniger Leistung - Nvidia nutzt alten GDDR6-Speicher
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- Nvidia lässt Gamer sitzen: RTX-Produktion fällt wohl KI-Chips zum Opfer
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