Spotify enthüllt sinnvolle neue Funktionen für Free- & Premium-Nutzer
Spotify baut seine App aus und führt einige sinnvolle neue Funktionen ein. Die Neuerungen kommen sowohl Premium-Nutzern als auch kostenlosen Accounts zugute und sollen die Kontrolle über das Hörerlebnis verbessern.
Eine der wichtigsten Neuerungen ist die "30-Tage Snooze"-Funktion, die zunächst für Premium-Nutzer getestet wird. Mit dieser Option können Songs, die für den Geschmack der Anwender in Playlists und Empfehlungen zu häufig auftauchen, für einen Monat aus allen personalisierten Wiedergabelisten verbannt werden. Im Gegensatz zur bereits existierenden Verstecken-Funktion, die nun ebenfalls verbessert wurde und Songs geräteübergreifend aus bestimmten Playlists entfernt, ist die Snooze-Funktion temporär und gilt für alle Empfehlungen.
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Für Nutzer in ausgewählten Ländern wie Australien, Kanada, Irland, Neuseeland, Südafrika, Großbritannien und den USA wird eine weitere praktische Funktion eingeführt: Sie können ihre Lieblingssongs nach Genres filtern und mit einem Klick in eine eigenständige Playlist umwandeln. Diese Funktion war lange von Nutzern gewünscht worden, da die Sammlung bei intensiver Nutzung schnell unübersichtlich werden kann. Ob und wann die Funktion auch nach Deutschland kommt, ist ungewiss. Infografik Audiostreaming: Spotify ist Marktführer in Deutschland
Die App-Navigation wurde ebenfalls angepasst. So ermöglicht eine neue Schaltfläche in der unteren rechten Ecke schnellen Zugriff auf Playlist-Erstellung, Kollaborationsfunktionen und das soziale Feature "Blend". Premium-Nutzer erhalten hier zusätzlich Zugang zu "Jam" für Echtzeit-Gruppensessions und KI-Playlisten. Die Bibliothek-Funktion wurde zum dritten Tab in der unteren Navigationsleiste verschoben.
Was haltet ihr von Spotifys neuen Funktionen? Wird die "30-Tage Snooze"-Option endlich Abhilfe gegen nervige Dauerwiederholungen schaffen? Teilt eure Meinung in den Kommentaren!
Siehe auch:
Mehr Kontrolle über die Musikauswahl
Obwohl der Musikstreamingdienst momentan ein Rekordwachstum verzeichnet, hatte es gerade erst Nachrichten über eine erneute Preiserhöhung bei Spotify gegeben. Auch deutsche Kunden zahlen ab Sommer wohl mehr. Indes hat das schwedische Unternehmen verkündet, eine Reihe neuer Funktionen einzuführen, die Nutzern mehr Einfluss auf ihr Hörerlebnis geben sollen. Die Änderungen betreffen sowohl Premium-Kunden als auch Nutzer des kostenlosen Angebots und werden ab sofort schrittweise ausgerollt.Eine der wichtigsten Neuerungen ist die "30-Tage Snooze"-Funktion, die zunächst für Premium-Nutzer getestet wird. Mit dieser Option können Songs, die für den Geschmack der Anwender in Playlists und Empfehlungen zu häufig auftauchen, für einen Monat aus allen personalisierten Wiedergabelisten verbannt werden. Im Gegensatz zur bereits existierenden Verstecken-Funktion, die nun ebenfalls verbessert wurde und Songs geräteübergreifend aus bestimmten Playlists entfernt, ist die Snooze-Funktion temporär und gilt für alle Empfehlungen.
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Verbesserte Playlist-Verwaltung für alle
Wie Spotify in seinem Newsroom mitteilt, erhält die Playlist-Verwaltung ebenfalls ein Upgrade. Alle Nutzer finden künftig am oberen Rand ihrer Playlists die Optionen zum Hinzufügen, Sortieren und Editieren. Diese erleichtern das Hinzufügen von Titeln, das Ändern von Playlist-Namen, das Erstellen individueller Cover-Grafiken und das Neuordnen der Songreihenfolge.Für Nutzer in ausgewählten Ländern wie Australien, Kanada, Irland, Neuseeland, Südafrika, Großbritannien und den USA wird eine weitere praktische Funktion eingeführt: Sie können ihre Lieblingssongs nach Genres filtern und mit einem Klick in eine eigenständige Playlist umwandeln. Diese Funktion war lange von Nutzern gewünscht worden, da die Sammlung bei intensiver Nutzung schnell unübersichtlich werden kann. Ob und wann die Funktion auch nach Deutschland kommt, ist ungewiss. Infografik Audiostreaming: Spotify ist Marktführer in Deutschland
Premium-Vorteile und neue Navigation
Premium-Abonnenten profitieren zudem von einer überarbeiteten Warteschlangen-Funktion. Die drei Linien am unteren Rand der Abspiel-Ansicht wurden neu gestaltet und bieten nun direkten Zugriff auf Funktionen wie Shuffle, Smart Shuffle, Repeat und Sleep Timer. Außerdem zeigt Spotify Premium-Nutzern jetzt an, welche Songs der Algorithmus nach Ende der aktuellen Warteschlange abspielen würde, sodass diese vorab entfernt werden können.Die App-Navigation wurde ebenfalls angepasst. So ermöglicht eine neue Schaltfläche in der unteren rechten Ecke schnellen Zugriff auf Playlist-Erstellung, Kollaborationsfunktionen und das soziale Feature "Blend". Premium-Nutzer erhalten hier zusätzlich Zugang zu "Jam" für Echtzeit-Gruppensessions und KI-Playlisten. Die Bibliothek-Funktion wurde zum dritten Tab in der unteren Navigationsleiste verschoben.
Strategischer Ausbau
Spotify, das 2006 in Schweden gegründet wurde und mittlerweile über 600 Millionen monatlich aktive Nutzer weltweit zählt, hat in den letzten Jahren sein Angebot kontinuierlich erweitert. Neben Musik bietet der Dienst inzwischen auch Podcasts, Hörbücher und Videos an. Die neuen Funktionen sind Teil einer breiteren Strategie, die Nutzerbindung zu stärken, nachdem der Wettbewerb im Streaming-Markt durch Anbieter wie Apple Music, Amazon Music und YouTube Music zugenommen hat. Auf ein seit Langem angekündigtes "Music Pro"-Abo, das Nutzern Zugang zu Musik mit erhöhter Qualität bietet, warten Kunden aber immer noch.Was haltet ihr von Spotifys neuen Funktionen? Wird die "30-Tage Snooze"-Option endlich Abhilfe gegen nervige Dauerwiederholungen schaffen? Teilt eure Meinung in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- Spotify führt neue Funktionen für Premium- und Free-Nutzer ein
- '30-Tage Snooze' bannt Songs temporär aus personalisierten Playlists
- Verbesserte Playlist-Verwaltung mit einfacheren Bearbeitungsoptionen
- Filterung von Lieblingssongs nach Genres in ausgewählten Ländern
- Überarbeitete Warteschlangen-Funktion für Premium-Abonnenten
- Neue App-Navigation mit schnellem Zugriff auf Playlist-Erstellung
- Erweiterung des Angebots als Strategie zur Stärkung der Nutzerbindung
Siehe auch:
- Spotify-Ausfall: Globale Störung legt Streamingdienst lahm (Update)
- Spotify äußert sich zu Werbe-Gerüchten im Premium-Abo
- Spotify-Ausfall war in Wirklichkeit "nur" eine Anti-Piraterie-Maßnahme
- Trotz Bezahl-Abo: Einige Spotify-Premium-Nutzer bekommen Werbung
- Spotify: In der Suche tauchen seit Kurzem explizite Porno-Videos auf
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