AVM Fritz!Smart Energy 250 ist da:
FritzBox überwacht Stromverbrauch

AVM bringt mit dem Fritz!Smart Energy 250 einen neuen Strom­sen­sor auf den Markt. Das 89-Euro-Gerät lässt sich per Magnet an di­gi­talen Stromzählern befestigen und ermöglicht detaillierte Stromver­brauchs­analysen über die heimische FritzBox.
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AVM

Energiemonitoring für das smarte Zuhause

Der Berliner Netzwerkspezialist AVM erweitert sein Smart-Home-Portfolio um einen neuen Stromsensor. Der Fritz!Smart Energy 250 ermöglicht Haushalten eine präzisere Überwachung ihres Stromverbrauchs, indem er Verbrauchsdaten direkt vom digitalen Stromzähler ausliest und per DECT-Funk an eine FritzBox überträgt.

Die Installation gestaltet sich vergleichsweise einfach: Der Sensor wird mit einem integrierten Magneten am digitalen Stromzähler befestigt und bezieht seinen Strom wahlweise über zwei AA-Batterien oder einen USB-C-Anschluss. Die Verbrauchsdaten erfasst das Gerät über die Infrarotschnittstelle der Zähler und überträgt sie ins Heimnetz. AVM Fritz!Smart Energy 250Der neue AVM Fritz!Smart Energy 250 Adapter zur Verbindung mit dem Stromzähler

Technische Details und Sicherheit

Der Sensor nutzt die DECT-ULE-Technologie für die Übertragung. Die Kommunikation erfolgt dabei laut Hersteller durchgehend verschlüsselt. Im Batteriebetrieb erreicht das Gerät eine Laufzeit von bis zu zwei Jahren, abhängig von der gewählten Messfrequenz. Der integrierte Speicher kann bis zu 30 Tage Verbrauchsdaten zwischenspeichern, falls die Verbindung zur FritzBox zeitweise unterbrochen sein sollte.

Nutzer können ihre Verbrauchsdaten in Echtzeit über die Fritz!App Smart Home, das FritzOS oder den Online-Dienst MyFritz einsehen. Besonders wertvoll ist die Langzeitanalyse: Die gesammelten Daten lassen sich über Wochen, Monate oder Jahre hinweg vergleichen, was die Identifikation von Einsparmöglichkeiten erleichtert.

Die Smart-Home-Software von AVM ermöglicht zusätzlich, automatisierte Wenn-Dann-Regeln zu erstellen. Ein praktisches Beispiel: Produziert die heimische Photovoltaikanlage überschüssige Energie, kann eine smarte Steckdose automatisch die Waschmaschine starten. Auch die Steuerung von Wärmepumpen oder das Management von E-Auto-Ladestationen lässt sich so optimieren.

Voraussetzungen und Verfügbarkeit

Für den Betrieb wird eine FritzBox mit DECT-Funktion und FritzOS 8 (oder höher) benötigt. Alternativ funktioniert der Sensor auch mit einem Fritz!DECT Repeater 100 oder einem Fritz!Smart Gateway. Die Kompatibilität zu den meisten in Deutschland installierten digitalen Stromzählern ist gegeben, eine detaillierte Liste findet sich auf der Herstellerwebsite.

Der Fritz!Smart Energy 250 ist zeitnah im Handel erhältlich. Mit einem Preis von 89 Euro positioniert sich AVM dabei im mittleren Preissegment für Smart-Home-Energiesensoren.

Wie überwacht ihr aktuell euren Stromverbrauch? Teilt gerne eure Erfahrungen mit Smart-Home-Energielösungen in den Kommentaren!

AVM Fritz!Smart Energy 250 Jetzt für 89 Euro bei Media Markt Zum Angebot
Zusammenfassung
  • AVM bringt neuen Stromsensor Fritz!Smart Energy 250 auf den Markt
  • Sensor liest Verbrauchsdaten vom digitalen Stromzähler aus
  • Einfache Installation durch Magnet, Stromversorgung via Batterie oder USB-C
  • Datenübertragung per verschlüsseltem DECT-ULE-Funk an FritzBox
  • Echtzeitanalyse und Langzeitvergleich über Fritz!App Smart Home möglich
  • Automatisierte Wenn-Dann-Regeln für Energiemanagement erstellbar
  • Preis: 89 Euro, benötigt FritzBox mit DECT und FritzOS 8 oder höher

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