CPU-Z warnt bei defekten Nvidia GeForce RTX 50-GPUs mit ROP-Fehler
Nvidia hat mittlerweile eingestanden, dass man einen Teil der neuen Grafikkarten aus der GeForce RTX 50-Serie mit defekten Render Output Units verkauft. Jetzt kann man mit CPU-Z einfach prüfen, ob eine Grafikkarte den Defekt aufweist.
Das Tool kann die im System eines Users verbaute Grafikkarte analysieren und erkennt dabei auch, wie viele ROPs die jeweilige GPU besitzt. Jetzt haben die Entwickler des Tools eine neue Funktion integriert, durch die dem Nutzer ein konkreter Hinweis darauf angezeigt wird, dass tatsächlich ein Defekt vorliegt.
CPU-Z: Warnung bei ROP-Defekt bei Nvidia 'Blackwell'-GPUs
Das Tool liefert jetzt, sobald man die Aufforderung zur Eingabe einer E-Mail-Adresse eingegeben hat, einen ausführlichen Bericht zu den Details der jeweiligen GPU. Der Warnhinweis klärt dabei auch darüber auf, wie viele ROPs die jeweilige Grafikkarte haben müsste.
Laut den an CPU-Z beteiligten Entwicklern will man damit dafür sorgen, dass die Konsumenten, die nicht selten tausende Euro für die derzeit kaum verfügbaren und deshalb vollkommen überteuerten neuen Nvidia-Grafikkarten ausgeben, sich selbst ohne großen Aufwand informieren können. Tests von unabhängigen Quellen zufolge können die fehlenden ROPs für einen Performance-Rückgang um bis zu 10 Prozent sorgen.
Folgende ROP-Defekte gibt es bei den neuen Nvidia-Grafikkarten:
Wer die eigene Grafikkarte auf die Zahl ihrer ROPs prüfen will, muss bedenken, dass der Warnhinweis ausschließlich angezeigt, wenn man die Daten des jeweiligen Rechners für die Validierung durch CPU-Z prüfen lässt. Bei den in Kürze erwarteten Modellen der Nvidia GeForce RTX 5070 wird derzeit nicht erwartet, dass ROPs defekt sind, weil diese mit dem GB205 einen anderen Grafikchip nutzen als die auf dem GB206 basierenden teureren Modelle.
Download CPU-Z - Hardware-Analyse für Windows
Siehe auch:
CPU-Z informiert nach Validierung über fehlende ROPs
Dass die neuen Nvidia-Grafikkarten vom Typ GeForce RTX 5070 Ti, GeForce RTX 5080 oder GeForce RTX 5090 unter Umständen mit einem Defekt daherkommen, durch den nicht alle der sogenannten "Raster Operations Pipelines" (ROPs) der neuen GPUs funktionstüchtig sind, wurde aufgrund der Berichte von Nutzern der Software CPU-Z bekannt.Das Tool kann die im System eines Users verbaute Grafikkarte analysieren und erkennt dabei auch, wie viele ROPs die jeweilige GPU besitzt. Jetzt haben die Entwickler des Tools eine neue Funktion integriert, durch die dem Nutzer ein konkreter Hinweis darauf angezeigt wird, dass tatsächlich ein Defekt vorliegt.
CPU-Z: Warnung bei ROP-Defekt bei Nvidia 'Blackwell'-GPUs
Das Tool liefert jetzt, sobald man die Aufforderung zur Eingabe einer E-Mail-Adresse eingegeben hat, einen ausführlichen Bericht zu den Details der jeweiligen GPU. Der Warnhinweis klärt dabei auch darüber auf, wie viele ROPs die jeweilige Grafikkarte haben müsste.
Laut den an CPU-Z beteiligten Entwicklern will man damit dafür sorgen, dass die Konsumenten, die nicht selten tausende Euro für die derzeit kaum verfügbaren und deshalb vollkommen überteuerten neuen Nvidia-Grafikkarten ausgeben, sich selbst ohne großen Aufwand informieren können. Tests von unabhängigen Quellen zufolge können die fehlenden ROPs für einen Performance-Rückgang um bis zu 10 Prozent sorgen.
Folgende ROP-Defekte gibt es bei den neuen Nvidia-Grafikkarten:
- GeForce RTX 5090(D): 168 statt 176 ROPs
- GeForce RTX 5080: 104 statt 112 ROPs
- GeForce RTX 5070 Ti: 88 statt 96 ROPs
Wer die eigene Grafikkarte auf die Zahl ihrer ROPs prüfen will, muss bedenken, dass der Warnhinweis ausschließlich angezeigt, wenn man die Daten des jeweiligen Rechners für die Validierung durch CPU-Z prüfen lässt. Bei den in Kürze erwarteten Modellen der Nvidia GeForce RTX 5070 wird derzeit nicht erwartet, dass ROPs defekt sind, weil diese mit dem GB205 einen anderen Grafikchip nutzen als die auf dem GB206 basierenden teureren Modelle.
Download CPU-Z - Hardware-Analyse für Windows
Zusammenfassung
- CPU-Z warnt bei defekten Nvidia GeForce RTX 50-GPUs mit ROP-Fehler
- Nvidia bestätigt den Verkauf von Grafikkarten mit defekten Render Output Units
- CPU-Z-Tool kann Grafikkarten analysieren und erkennt die Anzahl der ROPs
- Neue Funktion zeigt Warnhinweis bei Defekt und korrekter ROP-Anzahl
- Performance-Rückgang von bis zu 10 Prozent durch fehlende ROPs möglich
- ROP-Defekte betreffen GeForce RTX 5090(D), 5080 und 5070 Ti Modelle
- Warnhinweis nur bei Validierung der Rechnerdaten durch CPU-Z sichtbar
Siehe auch:
- Nvidia GeForce RTX 5060 Ti: Leak nennt Daten - 8 oder 16 GB GDDR7?
- Blackscreen-Fix: Nvidia RTX 50 erhält BIOS-Updates und neue Treiber
- RTX 5070: Erste Benchmarks weit weg von Nvidias Versprechungen
- Angaben stimmen nicht: Auch bei RTX 5080 hat Nvidia Kunden getäuscht
- Nvidia killt PhysX-Support: GTX 980 Ti plötzlich 'besser' als RTX 5080
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