Epic verklagt Fortnite-Cheater und zwingt ihn zu "Pranger-Video"
Epic Games geht hart gegen betrügerische Spieler vor: Ein Fortnite-Profi namens RepulseGod wurde lebenslang gesperrt, verklagt und zu einer peinlichen öffentlichen Entschuldigung gezwungen. Der Fall zeigt, wie ernst der Entwickler den Kampf gegen Cheater nimmt.
Der Grund für die harten Maßnahmen: Bamford hatte sich 2023 durch Betrug für die Fortnite Champion Series (FNCS) Global Championship qualifiziert. Bei diesem prestigeträchtigen Turnier ging es um ein Preisgeld von zusammengerechnet rund 3,8 Millionen Euro. RepulseGod teilte seinen Account mit einem anderen Spieler namens Forbes, der für ihn an der Qualifikation teilnahm. Erst kurz vor Beginn des Finalturniers in Kopenhagen flog der Schwindel auf.
Epic Games nutzte den Fall, um ein Exempel gegen Betrug im E-Sport zu statuieren. Wie das Unternehmen in einem Post auf X (ehemals Twitter) mitteilte:
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Die Reaktionen der Community auf Epics Vorgehen fallen gemischt aus. Viele Spieler und Experten sehen darin einen wichtigen Schritt zur Verbesserung der Integrität im Fortnite-E-Sport.
Der bekannte E-Sport-Journalist Rod "Slasher" Breslau kommentierte auf X: "Wenn jeder Spieleentwickler seine Cheater verklagen und öffentlich bloßstellen würde, könnten wir diese Branche in sechs Monaten bereinigen." Andere Stimmen kritisieren jedoch die öffentliche Bloßstellung als zu harsch.
Was denkt ihr über Epics Vorgehen gegen Cheater? Ist die öffentliche Bloßstellung gerechtfertigt oder geht das zu weit? Teilt eure Meinung in den Kommentaren mit uns!
Siehe auch:
Harte Konsequenzen für Fortnite-Cheater
Die Wettkampf-Szene von Fortnite erlebte dieser Tage etwas, das man durchaus als Paukenschlag bezeichnen kann: Denn Epic Games hat den australischen (Ex-)Profi-Spieler Morgan "RepulseGod" Bamford lebenslang von allen Fortnite-Turnieren ausgeschlossen. Doch damit nicht genug - der Entwickler verklagte den Cheater erfolgreich und zwang ihn zu einer öffentlichen Entschuldigung.Der Grund für die harten Maßnahmen: Bamford hatte sich 2023 durch Betrug für die Fortnite Champion Series (FNCS) Global Championship qualifiziert. Bei diesem prestigeträchtigen Turnier ging es um ein Preisgeld von zusammengerechnet rund 3,8 Millionen Euro. RepulseGod teilte seinen Account mit einem anderen Spieler namens Forbes, der für ihn an der Qualifikation teilnahm. Erst kurz vor Beginn des Finalturniers in Kopenhagen flog der Schwindel auf.
Epic Games nutzte den Fall, um ein Exempel gegen Betrug im E-Sport zu statuieren. Wie das Unternehmen in einem Post auf X (ehemals Twitter) mitteilte:
Cheating ist niemals eine gewinnbringende Strategie. Wir haben rechtliche Schritte gegen einen Spieler eingeleitet, der seinen Account geteilt hat, um sich unfair für die FNCS zu qualifizieren. Jetzt ist er für immer von Fortnite-Turnieren ausgeschlossen und sein zu Unrecht erworbenes Preisgeld wurde für wohltätige Zwecke gespendet.
Entschuldigung als Teil der Strafe
Besonders bemerkenswert: Als Teil der Einigung mit Epic Games musste Bamford ein Video auf seinem YouTube-Kanal veröffentlichen, in dem er sein Fehlverhalten eingesteht. "Cheating in Turnieren ruiniert den Spaß für Spieler, die sich ihren Platz ehrlich verdient haben", heißt es darin. "Ich entschuldige mich bei der Fortnite-Community für meine Handlungen."
Auf YouTube ansehenDie Reaktionen der Community auf Epics Vorgehen fallen gemischt aus. Viele Spieler und Experten sehen darin einen wichtigen Schritt zur Verbesserung der Integrität im Fortnite-E-Sport.
Der bekannte E-Sport-Journalist Rod "Slasher" Breslau kommentierte auf X: "Wenn jeder Spieleentwickler seine Cheater verklagen und öffentlich bloßstellen würde, könnten wir diese Branche in sechs Monaten bereinigen." Andere Stimmen kritisieren jedoch die öffentliche Bloßstellung als zu harsch.
Was denkt ihr über Epics Vorgehen gegen Cheater? Ist die öffentliche Bloßstellung gerechtfertigt oder geht das zu weit? Teilt eure Meinung in den Kommentaren mit uns!
Zusammenfassung
- Epic Games sperrt Fortnite-Profi RepulseGod lebenslang für Betrug
- Spieler hatte Account geteilt, um sich für FNCS zu qualifizieren
- Entwickler verklagt Cheater und zwingt ihn zu öffentlicher Entschuldigung
- Zu Unrecht erworbenes Preisgeld wurde für wohltätige Zwecke gespendet
- Epic Games will Exempel gegen Betrug im E-Sport statuieren
- Reaktionen der Community auf Epics Vorgehen fallen gemischt aus
- Diskussion über Angemessenheit der öffentlichen Bloßstellung von Cheatern
Siehe auch:
- Fortnite x Cyberpunk 2077: V und Johnny Silverhand im Battle Royale
- Fortnite-Macher Epic verklagt Google wegen Samsung Auto-Blocker
- Epic startet App-Store unter iOS: Fortnite wieder auf Apple-Smartphones
- "Jagdsaison": Fortnite-Spieler verbünden sich gegen Cybertruck-Fahrer
- Cybertruck in Fortnite: Selbst die Entwickler des Spiels sind dagegen
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