Ex-Google-Chef: Microsofts OpenAI-Deal "dümmste Idee" im KI-Bereich
Wer wird das Rennen im KI-Geschäft gewinnen? Geht es nach Googles ehemaligem CEO Eric Schmidt, ist Nvidia bei diesem Wettlauf kaum zu schlagen. Eines hält er dagegen für die "dümmste Idee, von der ich je gehört habe": der Deal zwischen OpenAI und Microsoft.
Wenn man nicht mehr in einer Führungsposition eines der größten Techunternehmen der Welt ist, kann man auch deutlich freier sprechen. Das merkt man jetzt sehr deutlich bei einem Interview, das der ehemalige Google Chef Eric Schmidt mit CNBC geführt hatte. Eines der wichtigsten Themen: Die Zukunft der Branche und die Entwicklung von KI.
Wie Schmidt in dem Gespräch betont, sieht er Nvidia jetzt schon als klaren Sieger des Rennens um die Vorherrschaft bei den Gewinnen mit künstlicher Intelligenz. Die meisten Unternehmen, die sich mit KI befassen wollen, setzten auf die Hardware von Team Grün. Während sich KI-Anwendungen von Google, Microsoft, OpenAI und Co. erst als profitabel beweisen müssen, verdient Nvidia mit dem Hype schon fleißig Milliarden.
Dagegen lässt Schmidt an der Art, wie Microsoft sich dem Thema KI widmet, kein gutes Blatt: "Als Microsoft das OpenAI-Geschäft eingefädelt hat, dachte ich, das ist die dümmste Idee, von der ich je gehört habe", so der Ex-Google-Chef. Warum diese harsche Kritik: Aus Sicht Schmidts ist es sehr riskant, für Microsoft die wichtigsten KI-Führungspositionen an ein anderes Unternehmen "auszulagern".
Siehe auch:
Wie Schmidt in dem Gespräch betont, sieht er Nvidia jetzt schon als klaren Sieger des Rennens um die Vorherrschaft bei den Gewinnen mit künstlicher Intelligenz. Die meisten Unternehmen, die sich mit KI befassen wollen, setzten auf die Hardware von Team Grün. Während sich KI-Anwendungen von Google, Microsoft, OpenAI und Co. erst als profitabel beweisen müssen, verdient Nvidia mit dem Hype schon fleißig Milliarden.
Dagegen lässt Schmidt an der Art, wie Microsoft sich dem Thema KI widmet, kein gutes Blatt: "Als Microsoft das OpenAI-Geschäft eingefädelt hat, dachte ich, das ist die dümmste Idee, von der ich je gehört habe", so der Ex-Google-Chef. Warum diese harsche Kritik: Aus Sicht Schmidts ist es sehr riskant, für Microsoft die wichtigsten KI-Führungspositionen an ein anderes Unternehmen "auszulagern".
Auch Google in der Kritik
Auch für seinen ehemaligen Arbeitgeber Google hat Schmidt klare Kritik übrig. Aus seiner Sicht macht junge Unternehmen wie OpenAI und Anthropic die Mentalität der Mitarbeiter so erfolgreich. "Der Grund, warum diese Startups so gut sind, ist, dass die Leute wie verrückt arbeiten". Genau diese Mentalität fehle allerdings bei Google und habe sich durch die weitreichende Heimarbeitsregelung während Corona noch verschärft.
Zusammenfassung
- Schmidt sieht Nvidia als führend im KI-Wettlauf
- Microsofts OpenAI-Deal hält Schmidt für eine schlechte Idee
- Kritik an Microsofts Auslagerung von KI-Führungspositionen
- Schmidt lobt Startup-Mentalität bei OpenAI und Anthropic
- Google wird für mangelnde Arbeitsmoral kritisiert
- Heimarbeit während Corona verschärft Googles Probleme
Siehe auch:
- KI ersetzt Lehrer: Pilotprojekt an Londoner Schule gestartet
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- Leben auf dem Mars: NASA-KI soll entscheidenden Fortschritt bringen
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