Mozilla bekommt ein neues Logo - inklusive eines ASCII-Dinosauriers
Mozilla bereitet sich offenbar auf die Einführung eines neuen Logos vor. Dieses würde die erste nennenswerte Veränderung des Unternehmensschriftzugs seit 2017 darstellen. Die Neuerung bringt dabei auch den verloren gegangenen Dinosaurier zurück - in gewisser Weise.
Bei genauerer Betrachtung fand Hentzschel einige kürzlich durchgeführte Code-Änderungen, die auf diesen neuen Schriftzug und ein dazugehöriges Symbol hinweisen, welches in Navigationsleisten und Fußbereichen von Mozilla-Webseiten verwendet werden soll.
Das alte Mozilla-Logo
Der neue Schriftzug nutzt nicht mehr die Zilla Slab-Schriftart, die im aktuellen "moz://a"-Logo zu finden ist. Stattdessen setzt Mozilla auf eine neue Schriftart, die blockig und kantig ist. Besonders auffällig ist dies beim kleinen "a", das an eine Monospace-Schriftart erinnert, womit ein deutlicher "Tech"-Charakter erhalten bleibt.
Noch spannender ist das neue ASCII-Symbol, das den Schriftzug begleitet. Dieses dürfte eine Anspielung auf das ursprüngliche Mozilla-Maskottchen sein, das noch aus der Zeit von Netscape stammt (Mozilla ging 1998 aus diesem ersten großen Browser hervor): Es handelte sich um einen roten Dinosaurier, der nun sehr stilisiert in ASCII-Art wiederkehrt.
Neues, techiges Logo mit ASCII-Dino
Obwohl das neue Logo bisher nicht offiziell bestätigt wurde, sprechen die Hinweise auf der Webseite, die Code-Änderungen und die Tatsache, dass bereits offizielles Mozilla-Merchandise mit dem neuen Design erhältlich ist, dafür, dass eine offizielle Ankündigung bald erfolgen dürfte.
Siehe auch:
- Mozilla plant eine Logo-Neuerung, die erste seit 2017
- Das neue Design integriert einen stilisierten Dinosaurier
- Aktuelles Logo mit "moz://a" und Zilla Slab-Schriftart
- Neuer Schriftzug verwendet eine blockige, kantige Schrift
- Transparenter und rahmenloser Schriftzug im neuen Logo
- ASCII-Symbol des Dinosauriers begleitet den neuen Schriftzug
- Hinweise auf baldige offizielle Vorstellung des Logos
Web mit der Protokoll-Referenz
Der bisherige Schriftzug, der das Internetprotokoll "://" integriert und basierend auf Rückmeldungen aus der Community ausgewählt wurde, ist inzwischen fest mit dem gemeinnützigen Unternehmen verbunden. Nun hat der österreichische Blogger Sören Hentzschel, der sich intensiv mit allen Themen rund um Mozilla beschäftigt, einen neuen Schriftzug in den Tiefen der Firmen-Webseite entdeckt.Bei genauerer Betrachtung fand Hentzschel einige kürzlich durchgeführte Code-Änderungen, die auf diesen neuen Schriftzug und ein dazugehöriges Symbol hinweisen, welches in Navigationsleisten und Fußbereichen von Mozilla-Webseiten verwendet werden soll.
Das alte Mozilla-Logo
Der neue Schriftzug nutzt nicht mehr die Zilla Slab-Schriftart, die im aktuellen "moz://a"-Logo zu finden ist. Stattdessen setzt Mozilla auf eine neue Schriftart, die blockig und kantig ist. Besonders auffällig ist dies beim kleinen "a", das an eine Monospace-Schriftart erinnert, womit ein deutlicher "Tech"-Charakter erhalten bleibt.
Es gibt schon Merch
Eine weitere Veränderung besteht darin, dass der neue Schriftzug keinen Hintergrund mehr besitzt. Während das aktuelle "moz://a"-Logo immer auf einem rechteckigen Hintergrund platziert werden muss, ist der neue Schriftzug transparent und ohne Rahmen.Noch spannender ist das neue ASCII-Symbol, das den Schriftzug begleitet. Dieses dürfte eine Anspielung auf das ursprüngliche Mozilla-Maskottchen sein, das noch aus der Zeit von Netscape stammt (Mozilla ging 1998 aus diesem ersten großen Browser hervor): Es handelte sich um einen roten Dinosaurier, der nun sehr stilisiert in ASCII-Art wiederkehrt.
Neues, techiges Logo mit ASCII-Dino
Obwohl das neue Logo bisher nicht offiziell bestätigt wurde, sprechen die Hinweise auf der Webseite, die Code-Änderungen und die Tatsache, dass bereits offizielles Mozilla-Merchandise mit dem neuen Design erhältlich ist, dafür, dass eine offizielle Ankündigung bald erfolgen dürfte.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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