Mit PayPal alle Pakete verfolgen:
Neue Funktion startet in Deutschland
In den USA bietet PayPal schon länger eine Möglichkeit an, Pakete von externen Händlern über die eigene App tracken zu können, nun startet dieser Dienst auch in Deutschland. Dabei werden vor allem jene Bestellungen synchronisiert, die man mit PayPal bezahlt hat - aber nicht nur.
Wie das Portal Onlinehändler-News berichtet, soll das einerseits für die Kunden natürlich bequem sein, andererseits sollen die Händler selbst profitieren: Denn durch das PayPal-basierte Tracking soll sich Zahl der Nachfragen zum Versandstatus reduzieren, da diese nicht mehr so häufig manuell beantwortet werden müssen.
PayPal teilte dazu mit, dass internen Daten zufolge - und Erfahrungen aus den USA - die Zahl der Käuferschutzanträge wegen eines nicht erhaltenen Artikels bei genutzter Sendungsverfolgung oft um 80 Prozent niedriger liegt als bei Sendungen ohne.
Der Bezahldienstleister weist hierbei darauf hin, dass es Menschen untersagt sei, "von der Google-API empfangene Daten zu lesen" und auch eine Verwendung Werbezwecke ausgeschlossen ist: "Die von der Google-API empfangenen Daten können nicht an Werbeplattformen oder Datenhändler verkauft oder anderweitig für die Anzeige von Werbung verwendet werden."
Siehe auch:
Paket-Tracking per PayPal-App
Heutzutage gehören Online-Bestellungen in gewisser Weise zum Alltag, denn oftmals gibt es Wochen, bei denen täglich ein Paket ankommt. Diese werden auch immer wieder mit unterschiedlichen Diensten verschickt und es kann mühsam sein, da den Überblick zu behalten. In den USA kann man das bereits zentral über die PayPal-App erfassen, diese Möglichkeit weitet der Bezahldienstleister nun aus.Wie das Portal Onlinehändler-News berichtet, soll das einerseits für die Kunden natürlich bequem sein, andererseits sollen die Händler selbst profitieren: Denn durch das PayPal-basierte Tracking soll sich Zahl der Nachfragen zum Versandstatus reduzieren, da diese nicht mehr so häufig manuell beantwortet werden müssen.
PayPal teilte dazu mit, dass internen Daten zufolge - und Erfahrungen aus den USA - die Zahl der Käuferschutzanträge wegen eines nicht erhaltenen Artikels bei genutzter Sendungsverfolgung oft um 80 Prozent niedriger liegt als bei Sendungen ohne.
Gmail empfohlen
Das Ganze klingt durchaus praktisch und es wird sicherlich viele geben, die das gerne nutzen würden: Ein durchaus signifikantes Aber besteht allerdings: Denn PayPal nutzt eigenen Angaben nach hierfür die Google-API, das bedeutet für Anwender im Wesentlichen, dass sie eine Gmail-Adresse benötigen und diese auch mit PayPal verknüpft sein muss. Bei Einkäufen, die mit einer Gmail-Adresse durchgeführt werden bzw. diese mit PayPal verknüpft wird, scheint die Sendungsverfolgung automatisch in der App auf, man kann alternativ aber auch manuell einen Trackingcode eingeben.Der Bezahldienstleister weist hierbei darauf hin, dass es Menschen untersagt sei, "von der Google-API empfangene Daten zu lesen" und auch eine Verwendung Werbezwecke ausgeschlossen ist: "Die von der Google-API empfangenen Daten können nicht an Werbeplattformen oder Datenhändler verkauft oder anderweitig für die Anzeige von Werbung verwendet werden."
Zusammenfassung
- PayPal startet Paket-Tracking in Deutschland
- Ziel: Reduzierung der Nachfragen zum Versandstatus
- In den USA führte Tracking zu 80% weniger Käuferschutzanträgen
- Nutzung erfordert Gmail-Adresse und Verknüpfung mit PayPal
- Manuelle Eingabe eines Trackingcodes möglich
- Keine Weitergabe der Daten für Werbezwecke erlaubt
Siehe auch:
- Europas PayPal-Konkurrent Wero startet mit rudimentären Funktionen
- Trade Republic Visa: Kein Cashback mehr bei PayPal-Zahlungen
- Deutscher Paypal-Konkurrent ist nach fast zehn Jahren völlig am Ende
- PayPal wertet Zahlungen der Nutzer nun für eigenes Werbenetzwerk aus
- PayPal-Alternative: Kunden können mit Payback jetzt auch online zahlen
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