Spotifys seltsames Autozubehör Car Thing ist bald simpler Elektroschrott
Vor drei Jahren hat Spotify seine erste Hardware vorgestellt und diese bezeichneten wir bereits damals als ziemlich skurril. Das Car Thing genannte und für das Auto gedachte Gadget wurde nur kurz produziert, demnächst wird es komplett aufgegeben.
Ähnlich verwirrt waren die Spotify-Abonnenten und es gab nur wenige, die sich Car Thing kauften. Das ist der Grund, warum die Schweden nach weniger als einem Jahr die Produktion aufgaben. Zwei Jahre später folgt der endgültige Todesstoß. Denn wie The Verge berichtet, macht Spotify das Gerät demnächst komplett funktionsunfähig - es wird im Wesentlichen zu nutzlosem Elektroschrott.
Bald nicht viel mehr als Müll: Spotify Car Thing
Eine entsprechende Mail haben Spotify-Kunden, die Car Thing gekauft haben, kürzlich erhalten, darin ist zu lesen, dass das Gerät ab dem 9. Dezember 2024 nicht mehr funktionieren wird. Eine Entschädigung in Form eines Abo-Guthabens oder einer gewissen monetären Rückerstattung bietet Spotify nicht an. Man öffnet Car Thing auch nicht in Sinne eines Open-Source-Projekts, damit Nutzer Hardware-Hacks und Ähnliches umsetzen können.
"Wir haben die Entscheidung getroffen, Car Thing einzustellen. Dies bedeutet, dass Car Thing nicht länger in Betrieb sein wird. Diese Entscheidung haben wir uns nicht leicht gemacht und wir möchten dir versichern, dass unser Engagement für ein hervorragendes Hörerlebnis unverändert bleibt", schreibt Spotify in einer FAQ. Nach dem 9. Dezember sollen Besitzer das Gerät am besten wegwerfen: "Wir empfehlen, dein Car Thing auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen und dein Gerät gemäß den örtlichen Richtlinien für Elektronikschrott sicher zu entsorgen."
Siehe auch:
Car Thing: Seltsam und wenig erfolgreich
Eine Spotify-Zentrale für jedes Auto, das kein Infotainment-Display hat: So konnte und musste man das in so mancher Hinsicht merkwürdige Gerät seinerzeit beschreiben. Denn ähnlich vage bzw. seltsam, wie der Name "Auto-Ding" war auch das Einsatzgebiet und auch die Art der Steuerung, denn neben einem Touchscreen hatte Car Thing noch einen großen Drehknopf, zudem kam Spracheingabe zum Einsatz.Ähnlich verwirrt waren die Spotify-Abonnenten und es gab nur wenige, die sich Car Thing kauften. Das ist der Grund, warum die Schweden nach weniger als einem Jahr die Produktion aufgaben. Zwei Jahre später folgt der endgültige Todesstoß. Denn wie The Verge berichtet, macht Spotify das Gerät demnächst komplett funktionsunfähig - es wird im Wesentlichen zu nutzlosem Elektroschrott.
Bald nicht viel mehr als Müll: Spotify Car Thing
Eine entsprechende Mail haben Spotify-Kunden, die Car Thing gekauft haben, kürzlich erhalten, darin ist zu lesen, dass das Gerät ab dem 9. Dezember 2024 nicht mehr funktionieren wird. Eine Entschädigung in Form eines Abo-Guthabens oder einer gewissen monetären Rückerstattung bietet Spotify nicht an. Man öffnet Car Thing auch nicht in Sinne eines Open-Source-Projekts, damit Nutzer Hardware-Hacks und Ähnliches umsetzen können.
"Wir haben die Entscheidung getroffen, Car Thing einzustellen. Dies bedeutet, dass Car Thing nicht länger in Betrieb sein wird. Diese Entscheidung haben wir uns nicht leicht gemacht und wir möchten dir versichern, dass unser Engagement für ein hervorragendes Hörerlebnis unverändert bleibt", schreibt Spotify in einer FAQ. Nach dem 9. Dezember sollen Besitzer das Gerät am besten wegwerfen: "Wir empfehlen, dein Car Thing auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen und dein Gerät gemäß den örtlichen Richtlinien für Elektronikschrott sicher zu entsorgen."
Zusammenfassung
- Vor drei Jahren stellte Spotify sein erstes Hardware-Gadget Car Thing vor
- Car Thing war für Autos ohne Infotainment-Display gedacht
- Neben einem Touchscreen verfügte Car Thing über einen Drehknopf
- Nur wenige Abonnenten kauften das Gerät, Produktion wurde nach einem Jahr eingestellt
- Ab dem 9. Dezember 2024 wird Car Thing komplett funktionsunfähig sein
- Spotify bietet keine Entschädigung oder Open-Source-Optionen für Car Thing an
- Besitzer sollen Car Thing auf Werkseinstellungen zurücksetzen und sicher entsorgen
Siehe auch:
- Spotify: Der Streit um Apples App-Politik geht zurück an die EU
- Spotify Lossless soll nun endlich starten - so sieht es zumindest aus
- Spotify: Nächste Funktion wird aus kostenloser Version gestrichen
- Spotify: "Apple missachtet Kunden und Entwickler, verachtet Gesetze"
- Spotify: Bald mit besserer Audio-Qualität - aber nur gegen Aufpreis
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