Mark Zuckerberg verliert von einem Tag auf den anderen 18 Mrd. Dollar
Facebook-Gründer und Meta-Chef Mark Zuckerberg konnte ein gutes Quartal vorweisen, denn man hat die Erwartungen der Analysten getoppt, und zwar bei Umsatz wie auch Gewinn. Dennoch stürzte die Aktie ab und "Zuck" alleine verlor satte 18 Mrd. $ an Aktienwert.
"In dieser Phase unseres Produkt-Playbooks, in der wir in die Skalierung eines neuen Produkts investieren, es aber bislang nicht monetarisieren, schwanken unsere Aktien in der Regel sehr stark", sagte Zuckerberg dazu und unterstrich damit, dass er kein Problem damit hat, wenn der Kurs seines Unternehmens in dieser Übergangsphase nicht ganz so stabil ist.
Anleger sehen das aber naturgemäß anders, denn sie wollen natürlich Stabilität oder noch besser eine möglichst konstante Aufwärtsbewegung. Entsprechend reagierte der Markt alles andere als begeistert auf die Aussagen des Meta-Chefs und wie CNBC schreibt, stürzte die Aktie am Donnerstag um elf Prozent ab. Genauer gesagt erreichte sie den niedrigsten Wert seit Oktober 2022.
Für Zuckerberg bedeutete das, dass der Kursverlust in Höhe von rund 52 Dollar pro Aktie bei ihm zu einem Gesamtminus von rund 18 Milliarden Dollar führte. Für den 39-Jährigen, der rund 345 Millionen Aktien der Klassen A und B besitzt, sind solche Schwankungen aber alles andere als neu und gar nicht einmal ein Rekord. 2022 "verlor" er 100 Milliarden Dollar, dieses Tief hat sich allerdings später wieder ausgeglichen, da der Kurs erneut stieg.
Siehe auch:
Meta-Investitionen in Metaverse und VR gehen weiter
Verantwortlich dafür waren Kommentare von Mark Zuckerberg auf der im Anschluss an die Bekanntgabe der Quartalszahlen üblichen Telefonkonferenz mit Anlegern. Denn der Meta-CEO meinte gegenüber Investoren, dass das Unternehmen weiterhin Milliarden von Dollar in Bereiche wie künstliche Intelligenz und das Metaverse investieren wird - und das, obwohl Meta 98 Prozent seiner Einnahmen mit Werbung generiert."In dieser Phase unseres Produkt-Playbooks, in der wir in die Skalierung eines neuen Produkts investieren, es aber bislang nicht monetarisieren, schwanken unsere Aktien in der Regel sehr stark", sagte Zuckerberg dazu und unterstrich damit, dass er kein Problem damit hat, wenn der Kurs seines Unternehmens in dieser Übergangsphase nicht ganz so stabil ist.
Anleger sehen das aber naturgemäß anders, denn sie wollen natürlich Stabilität oder noch besser eine möglichst konstante Aufwärtsbewegung. Entsprechend reagierte der Markt alles andere als begeistert auf die Aussagen des Meta-Chefs und wie CNBC schreibt, stürzte die Aktie am Donnerstag um elf Prozent ab. Genauer gesagt erreichte sie den niedrigsten Wert seit Oktober 2022.
Für Zuckerberg bedeutete das, dass der Kursverlust in Höhe von rund 52 Dollar pro Aktie bei ihm zu einem Gesamtminus von rund 18 Milliarden Dollar führte. Für den 39-Jährigen, der rund 345 Millionen Aktien der Klassen A und B besitzt, sind solche Schwankungen aber alles andere als neu und gar nicht einmal ein Rekord. 2022 "verlor" er 100 Milliarden Dollar, dieses Tief hat sich allerdings später wieder ausgeglichen, da der Kurs erneut stieg.
Zusammenfassung
- Meta-Chef Zuckerberg meldet gutes Quartal, übertrifft Erwartungen
- Trotz guter Zahlen stürzt Meta-Aktie nach Investorenkonferenz ab
- Zuckerberg plant weitere Milliardeninvestitionen in KI und Metaverse
- Meta generiert 98% der Einnahmen durch Werbung
- Aktienkurs sinkt auf Tiefststand seit Oktober 2022
- Zuckerberg verliert 18 Mrd. $ durch Kursverfall
- Anleger reagieren negativ auf Unsicherheit trotz Zukunftsplänen
Siehe auch:
- M. Zuckerberg: Vision Pro ist eh nicht so doll, unsere Brille ist viel besser
- Meta: Zuckerbergs Hobby ist ein Geschäftsrisiko für den Gesamtkonzern
- Zuckerberg: Meta gibt Milliarden Dollar für KI-Chips von Nvidia aus
- Beeindruckend: Mark Zuckerberg zeigt fotorealistische VR-Avatars
- Es reicht jetzt, Elon: Musk wollte zu Zuckerberg fahren, um zu kämpfen
Thema:
Metas Aktienkurs unter Mark
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