Streetscooter ist durch überraschende Wende gerettet und hat Zukunft
Der Elektrolieferwagen StreetScooter hat eine sehr holprige Zeit hinter sich, der bis in die Insolvenz führte. Nun allerdings hat sich eine unerwartete Wendung ergeben, die die Rettung für das angeschlagene Unternehmen darstellen könnte.
Dem Vernahmen nach werden die bestehenden Firmenwerte im Zuge des Insolvenzverfahrens in ein neues Unternehmen namens e.Volution übertragen. Auch alle 68 Beschäftigten sollen in diesem einen neuen Arbeitsvertrag erhalten. Die DHL, mit der der StreetScooter in den letzten Jahren eng verknüpft war, sei hinsichtlich des Neustarts "sehr hilfreich und großzügig" gewesen, erklärte Schuh.
Das bedeutet in erster Linie, dass die Zusteller des Postkonzerns auch weiterhin mit den Elektrofahrzeugen unterwegs sein werden. "Wir haben vereinbart, dass wir eine Charge von 700 bis 820 Fahrzeugen im ersten Halbjahr liefern. Durch dieses Auftragsvolumen sind wir auch für die Zulieferer wieder im Geschäft", führte der alte/neue Eigner aus. Die Produktion der Transporter beim Auftragshersteller Neapco würde aktuell wieder anlaufen.
Die Fertigung der neuen Modelle soll voraussichtlich 2026 beginnen. Schuh geht davon aus, dass dann 5000 bis 6000 Fahrzeuge pro Jahr bereitgestellt werden können. Die Post-Flotte des alten StreetScooters besteht aktuell aus 22.000 Fahrzeugen bundesweit.
Siehe auch:
Alter neuer Eigner
Wie die Welt am Sonntag berichtet, hat sich der Aachener Professor Günther Schuh wieder die Rechte an dem Lieferfahrzeug gesichert. Dabei handelt es sich um den Mann, unter dessen Leitung der Elektrotransporter ursprünglich einmal entwickelt wurde. Dieser will die Fertigung des Fahrzeugs nun weiterführen.Dem Vernahmen nach werden die bestehenden Firmenwerte im Zuge des Insolvenzverfahrens in ein neues Unternehmen namens e.Volution übertragen. Auch alle 68 Beschäftigten sollen in diesem einen neuen Arbeitsvertrag erhalten. Die DHL, mit der der StreetScooter in den letzten Jahren eng verknüpft war, sei hinsichtlich des Neustarts "sehr hilfreich und großzügig" gewesen, erklärte Schuh.
Das bedeutet in erster Linie, dass die Zusteller des Postkonzerns auch weiterhin mit den Elektrofahrzeugen unterwegs sein werden. "Wir haben vereinbart, dass wir eine Charge von 700 bis 820 Fahrzeugen im ersten Halbjahr liefern. Durch dieses Auftragsvolumen sind wir auch für die Zulieferer wieder im Geschäft", führte der alte/neue Eigner aus. Die Produktion der Transporter beim Auftragshersteller Neapco würde aktuell wieder anlaufen.
Neues Modell in Arbeit
Schuh hat allerdings auch Pläne, die deutlich über eine einfache Fortführung des StreetScooters hinausgehen. Er hat im Rahmen seiner forschenden Tätigkeit gerade die Basis für ein neues Elektro-SUV entwickelt, das besonders nachhaltig und langlebig sein soll. Diese Grundlage sei, so führte er aus, für die Umsetzung in Form kommerzieller Nutzfahrzeuge sogar noch besser geeignet als in einem privaten PKW.Die Fertigung der neuen Modelle soll voraussichtlich 2026 beginnen. Schuh geht davon aus, dass dann 5000 bis 6000 Fahrzeuge pro Jahr bereitgestellt werden können. Die Post-Flotte des alten StreetScooters besteht aktuell aus 22.000 Fahrzeugen bundesweit.
Zusammenfassung
- StreetScooter nach Insolvenz vor Neustart
- Professor Günther Schuh sichert sich Rechte zurück
- Übernahme der Firmenwerte durch e.Volution geplant
- Alle 68 Mitarbeiter erhalten neue Arbeitsverträge
- DHL bleibt Kunde mit Bestellung von 700 bis 820 Fahrzeugen
- Produktion bei Neapco soll wieder anlaufen
- Schuh entwickelt nachhaltiges Elektro-SUV für die Zukunft
Siehe auch:
Thema:
Videos zum Thema Elektroautos
- M Concept Neue Klasse: BMW zeigt Ausblick auf kommende M-Klasse
- BMW i3: Das Design des neuen Elektroautos wird vorgestellt
- Super Bowl 2026: VW holt eine Kult-Kampagne der 90er zurück
- BMW im Test: Der iX3 der "Neuen Klasse" ist dynamisch und schwer
- Fast wie K.I.T.T.: BYD-Supercar Yangwang U9 springt über Schlagloch
Beliebt im Preisvergleich
- Transportsysteme:
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Microsoft erwartet Verdopplung der Speicherpreise bis Herbst 2027
- Xbox wird noch teurer: Microsoft erhöht Preise, streicht 2-TB-Modell
- Windows 10: Microsoft verlängert Extended Security Updates bis 2027
- Jetzt auch Apple: Deutliche Preiserhöhungen bei MacBooks und iPads
- WM-Streaming zum Sparpreis: Jetzt nur 4,99 Euro bei Waipu.tv
- Forscher finden Mittel gegen multiresistente Keime in Bodenbakterien
- IBM: So schrumpfen Chips unter die 1-Nanometer-Grenze
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen