Update für MyFritzApp: AVM zwingt Smarthome-Nutzer zur neuen App
Der Internetspezialist AVM wird in Kürze die MyFritzApp für iOS und Android in ihrem Funktionsumfang beschneiden. Das hat AVM nun für alle Nutzer in der MyFritzApp angekündigt. Es geht um die Smart Home-Anbindung.
Dabei gibt es mit der MyFritzApp auch eine Anwendung, die damit wirbt, vieles einfach per Smartphone in der App zusammen zufassen: "Zuhause und unterwegs Nachrichten auf Ihrem Anrufbeantworter abhören, Smart-Home-Geräte steuern oder auf Ihre angeschlossenen USB-Speicher zugreifen", heißt es in der Beschreibung der Anwendung. Doch das wird AVM demnächst ändern. Der Smarthome-Bereich wird ausgelagert (via Insider Digital).
Die Funktionen werden per App-Update noch im Oktober entfernt. Nutzer sollen dann anstatt die Smarthome-Anbindung in der MyFritzApp die FritzApp Smart Home verwenden. In der MyFritzApp werden Kunden nun mit einem "Jetzt wechseln!" aufgefordert, die andere App herunterzuladen.
Warum diese Änderung durchgeführt wird, bleibt bislang unklar.
Für das Fritz-Netzwerk werden einige Funktionen nur unterstützt, wenn die angeschlossenen FritzBoxen mindestens FritzOS 7.20 nutzen; generell läuft die Verbindung ab FritzOS 6.50. Volle Unterstützung gibt es ab FritzOS 7.29. Um unterwegs sämtliche Funktionen nutzen zu können, muss die FritzBox zudem an einen Internetanschluss mit einer öffentlichen IPv4-Adresse angeschlossen sein. Siehe auch:
- AVM wird Smarthome-Anbindung in MyFritzApp einschränken
- Änderungen werden per App-Update im Oktober durchgeführt
- Nutzer sollen zur FritzApp Smart Home wechseln
- Gründe für die Änderung sind unklar
- MyFritzApp ermöglicht Zugriff auf FritzBox und Daten
- Funktionen abhängig von FritzOS-Version und Internetanschluss
- Volle Unterstützung ab FritzOS 7.29 und öffentlicher IPv4-Adresse
Funktionen im Netzwerk steuern und verwalten
AVM bietet eine Reihe Smartphone-Apps an, mit denen man verschiedene Funktionen im Netzwerk steuern und verwalten kann.Dabei gibt es mit der MyFritzApp auch eine Anwendung, die damit wirbt, vieles einfach per Smartphone in der App zusammen zufassen: "Zuhause und unterwegs Nachrichten auf Ihrem Anrufbeantworter abhören, Smart-Home-Geräte steuern oder auf Ihre angeschlossenen USB-Speicher zugreifen", heißt es in der Beschreibung der Anwendung. Doch das wird AVM demnächst ändern. Der Smarthome-Bereich wird ausgelagert (via Insider Digital).
Die Funktionen werden per App-Update noch im Oktober entfernt. Nutzer sollen dann anstatt die Smarthome-Anbindung in der MyFritzApp die FritzApp Smart Home verwenden. In der MyFritzApp werden Kunden nun mit einem "Jetzt wechseln!" aufgefordert, die andere App herunterzuladen.
Warum diese Änderung durchgeführt wird, bleibt bislang unklar.
Das kann die MyFritzApp
Die MyFritzApp dient für den Zugriff auf die FritzBox zuhause und unterwegs. In der App kann man sich zum Beispiel über eingehende Anrufe informieren und Sprachnachrichten abhören. Zudem besteht Zugriff zu Daten, die auf der FritzBox gespeichert wurden, wie beispielsweise Fotos.Für das Fritz-Netzwerk werden einige Funktionen nur unterstützt, wenn die angeschlossenen FritzBoxen mindestens FritzOS 7.20 nutzen; generell läuft die Verbindung ab FritzOS 6.50. Volle Unterstützung gibt es ab FritzOS 7.29. Um unterwegs sämtliche Funktionen nutzen zu können, muss die FritzBox zudem an einen Internetanschluss mit einer öffentlichen IPv4-Adresse angeschlossen sein. Siehe auch:
- Update: AVM behebt Probleme beim Starten der MyFritz App
- FritzApp-Updates: Netzwerkzugriff einrichten künftig per App unterwegs
- FritzApp WLAN startet bessere WLAN-Messung und Repeater-Bewertung
- Neue MyFritzApp vereinfacht Starten von FritzOS-Updates im Netzwerk
- MyFritz & WLAN: AVM verteilt neue Updates für seine FritzBox-Apps
Thema:
Nadine DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
FritzBox-Videos
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Nach über 30 Jahren: EA schließt legendäre Spieleschmiede BioWare
- GTA 6: Fan baut Launch-Trailer 1 zu 1 in GTA 5 nach - Irrer Grafiksprung
- Netflix im November 2026: Das sind alle neuen Filme und Serien
- Start von GTA 6 soll US-Wirtschaft rund eine Milliarde Dollar kosten
- AMD FSR 4.1: Grafik-Boost für Xbox-Konsolen und ältere Radeon-GPUs
- ChatGPT: Neue Funktion schützt private Chats nun mit einer PIN
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen