MyFritz & WLAN: AVM verteilt neue Updates für seine FritzBox-Apps
Das Berliner IT-Unternehmen AVM aktualisiert seine FritzBox-Apps. Neue Updates stehen sowohl für die Fritz!App WLAN unter Apple iOS als auch für die MyFritz!App unter Google Android bereit. Neben neuen Siri-Kurzbefehlen werden diverse Verbesserungen und Bugfixes verteilt.
Mit der aktualisierten Fritz!App WLAN 1.8.3 (iOS) führt AVM den Siri-Kurzbefehl "WLAN messen" ein, der es der Sprachassistentin auf Zuruf ermöglicht, den Datendurchsatz und die Latenz des Heimnetzwerks zu ermitteln. Diese Funktion steht bereits seit längerer Zeit innerhalb der App zur Verfügung, neu ist somit nur die Ansteuerung via Siri.
Hinzu kommt eine Verbesserung der Latenz-Darstellung als Histogramm innerhalb der WLAN-Messung. Für die Nutzung der App wird mindestens iOS 12 und ein FritzBox-Router mit FritzOS 6.50 oder neuer benötigt.
Nutzer der MyFritz!App 2.18.7 (Android) erhalten hingegen nur ein kleines Update. In der Vergangenheit sorgte ein Bug dafür, dass verpasste Anrufe innerhalb der App nicht mehr angezeigt wurden. Diesen Fehler konnte AVM laut Changelog beheben. Die Mindestvoraussetzungen liegen hier bei Geräten mit Google Android 8.0 oder höher und einer FritzBox ab FritzOS 6.50. Für den vollen Funktionsumfang der App benötigt der Router allerdings mindestens FritzOS 7.29.
Innerhalb der MyFritz!App können hingegen Einstellungen an der FritzBox vorgenommen werden, ähnlich, wie es im Browser-Interface des Routers möglich ist. Ebenso bietet die App Zugriff auf Anruflisten und Nachrichten, eine Übersicht des gesamten Heimnetzwerks samt allen verbundenen Geräten und den Zugang zum Fritz!NAS.
Rudimentär können zudem Smart-Home-Geräte gesteuert werden, für die im Optimalfall allerdings die Fritz!App Smart Home bereitsteht.
Downloads: Fritz!App WLAN (iOS) und MyFritz!App (Android)
Hinzu kommt eine Verbesserung der Latenz-Darstellung als Histogramm innerhalb der WLAN-Messung. Für die Nutzung der App wird mindestens iOS 12 und ein FritzBox-Router mit FritzOS 6.50 oder neuer benötigt.
Nutzer der MyFritz!App 2.18.7 (Android) erhalten hingegen nur ein kleines Update. In der Vergangenheit sorgte ein Bug dafür, dass verpasste Anrufe innerhalb der App nicht mehr angezeigt wurden. Diesen Fehler konnte AVM laut Changelog beheben. Die Mindestvoraussetzungen liegen hier bei Geräten mit Google Android 8.0 oder höher und einer FritzBox ab FritzOS 6.50. Für den vollen Funktionsumfang der App benötigt der Router allerdings mindestens FritzOS 7.29.
Fritz!App WLAN und MyFritz!App: Was können die FritzBox-Apps?
Die von AVM bereitgestellte WLAN-App ermöglicht es, die wichtigsten Informationen zum kabellosen Heimnetz auszulesen. Außerdem kann der Gastzugang verwaltet und Mesh-Geräte (z.B. Repeater) optimiert werden. Über die eingangs erwähnte "WLAN messen"-Funktion ist es zudem möglich, die Geschwindigkeiten an verschiedenen Orten zu überprüfen oder die WLAN-Kanalbelegungen in der Umgebung zu prüfen.Innerhalb der MyFritz!App können hingegen Einstellungen an der FritzBox vorgenommen werden, ähnlich, wie es im Browser-Interface des Routers möglich ist. Ebenso bietet die App Zugriff auf Anruflisten und Nachrichten, eine Übersicht des gesamten Heimnetzwerks samt allen verbundenen Geräten und den Zugang zum Fritz!NAS.
Rudimentär können zudem Smart-Home-Geräte gesteuert werden, für die im Optimalfall allerdings die Fritz!App Smart Home bereitsteht.
Downloads: Fritz!App WLAN (iOS) und MyFritz!App (Android)
Thema:
Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
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