Großes AVM-Sicherheitsupdate:
Nach FritzBox sind jetzt Repeater dran
AVM hat das vor einigen Tagen für FritzBox erschienene Sicherheitsupdate jetzt auch für FritzRepeater freigegeben. Wir haben alle relevanten Details zu den neuen Aktualisierungen zusammengestellt.
Es gibt aber Berichte, laut denen AVM derzeit mit einem größeren Sicherheitsproblem zu kämpfen hat. Eine offizielle Stellungnahme seitens AVM steht noch aus.
Bisher bekannt ist, dass es sich um eine Sicherheitslücke handelt, die potenziellen Angreifern über den HTTPS-Port 443 Zugriff auf die FritzBox-Benutzeroberfläche gewährte.
Das führte wohl in einigen Fällen dazu, dass Hacker über die PPP-Zugangsdaten für Internetverbindungen und administrative Zugangsdaten für das OS Zugriff auf Nutzersysteme erhielten und die Nutzer aussperrten. Betroffene mussten ihre Geräte zurücksetzen, um wieder Zugriff zu erhalten. Der ersten FritzRepeater bekommen nun dieses wichtige Sicherheitsupdate.
Weitere Geräte sollen zeitnah folgen, wann es mit den Updates weitergeht, ist allerdings bislang nicht bekannt. Wer ein Fritz-Netzwerk nutzt, sollte auf jeden Fall einmal schauen, ob er ein Sicherheitsupdate ausstehend hat und sich gegebenenfalls auch auf der AVM-Webseite umsehen, ob sein Gerät schon gepatcht wurde. Informationen dazu gibt es auf der Download-Seite.
Informationen zu den Updates sowie Tipps für die Aktualisierung findet man dort ebenso. Dort wählt man sein Gerät über ein Drop-down-Menü aus und erhält alle wichtigen Informationen.
Dazu startet man die Benutzeroberfläche im Internetbrowser unter "fritz.box" bzw. "fritz.powerline", "fritz.repeater" oder "fritz.smartgateway" und sucht mit dem Assistenten nach einer Aktualisierung. Dort findet man den Hinweis auf die neue Version unter "Update" oder "Firmware aktualisieren". Man bestätigt das Herunterladen und die Installation läuft dann automatisch.
Angriffe auf FritzBox-Nutzer
Die neue Firmware steht ab sofort für die FritzRepeater 3000, 1750E und 1200 zum Download zur Verfügung. Zwar teilt AVM bisher nur mit, dass mit dem Update Stabilität und Sicherheit erhöht werden.Es gibt aber Berichte, laut denen AVM derzeit mit einem größeren Sicherheitsproblem zu kämpfen hat. Eine offizielle Stellungnahme seitens AVM steht noch aus.
Bisher bekannt ist, dass es sich um eine Sicherheitslücke handelt, die potenziellen Angreifern über den HTTPS-Port 443 Zugriff auf die FritzBox-Benutzeroberfläche gewährte.
Das führte wohl in einigen Fällen dazu, dass Hacker über die PPP-Zugangsdaten für Internetverbindungen und administrative Zugangsdaten für das OS Zugriff auf Nutzersysteme erhielten und die Nutzer aussperrten. Betroffene mussten ihre Geräte zurücksetzen, um wieder Zugriff zu erhalten. Der ersten FritzRepeater bekommen nun dieses wichtige Sicherheitsupdate.
Weitere Geräte sollen zeitnah folgen, wann es mit den Updates weitergeht, ist allerdings bislang nicht bekannt. Wer ein Fritz-Netzwerk nutzt, sollte auf jeden Fall einmal schauen, ob er ein Sicherheitsupdate ausstehend hat und sich gegebenenfalls auch auf der AVM-Webseite umsehen, ob sein Gerät schon gepatcht wurde. Informationen dazu gibt es auf der Download-Seite.
Informationen zu den Updates sowie Tipps für die Aktualisierung findet man dort ebenso. Dort wählt man sein Gerät über ein Drop-down-Menü aus und erhält alle wichtigen Informationen.
Onlinefunktion nutzen
Alle wichtigen Details zu diesem und anderen Updates findet man beim AVM-Support. Die neue Version kann ab sofort über die AVM-Webseite geladen oder gleich als Update über die Nutzeroberfläche installiert werden.Dazu startet man die Benutzeroberfläche im Internetbrowser unter "fritz.box" bzw. "fritz.powerline", "fritz.repeater" oder "fritz.smartgateway" und sucht mit dem Assistenten nach einer Aktualisierung. Dort findet man den Hinweis auf die neue Version unter "Update" oder "Firmware aktualisieren". Man bestätigt das Herunterladen und die Installation läuft dann automatisch.
Zusammenfassung
Siehe auch:- AVM veröffentlicht Sicherheitsupdate für FritzRepeater.
- Update soll Stabilität und Sicherheit erhöhen, Details noch unklar.
- AVM kämpft möglicherweise mit größerem Sicherheitsproblem.
- Sicherheitslücke ermöglichte Zugriff auf FritzBox-Benutzeroberfläche.
- Hacker erhielten Zugriff auf Nutzersysteme und sperrten Nutzer aus.
- Betroffene mussten Geräte zurücksetzen, um Zugriff wiederherzustellen.
- Weitere Geräte sollen das Sicherheitsupdate zeitnah erhalten.
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