iPhone 15: Prognose sieht Preisanstieg um 200 Dollar und ein Problem
Die Gerüchte sagen es schon lange voraus, jetzt gibt es kurz vor dem Start neue Prognosen zu Preissteigerungen beim iPhone 15. Die könnten bei den Pro-Modellen sehr deutlich ausfallen und damit den Absatz stören. iPhone 15 und 15 Plus bleiben vielleicht verschont.
Bald ist es wieder so weit: Anfang September kann man mit der Vorstellung dem neuen iPhone 15 Modelle rechnen. Schon das ganze Jahr über halten sich Gerüchte, dass Apple hier bei den Preisen eine deutliche Anpassung nach oben plant. Jetzt will einmal mehr Digitimes (via MacRumors) über die wahrscheinlichen Ausmaße der Preissteigerung berichten können - und schürt weitere Gerüchte.
Zunächst zu den Preisen: Die Prognose sieht den Preis für das iPhone 15 Pro um 100 bis 200 US-Dollar stiegen, damit läge es in diesem Jahr bei einem Startpreis von 1.099 bis 1.199 US-Dollar. Das iPhone 15 Pro Max wird demnach mit einer ähnlichen Steigerung in den Handel gehen, damit läge das Modell in diesem Jahr bei 1.199 bis 1.299 US-Dollar. Bleibt abzuwarten, ob und wie sich diese Preise dann auf Europa übertragen.
Diese Preissteigerung zusammengenommen mit globalen Trends im Mobilfunkmarkt sorgt auch dafür, dass Zweifle an den Absatzprognosen für die neuen Modelle aufkommen. Bisher lagen Schätzungen für die Pro-Modelle bei 83 Millionen Geräten, wegen des weltweit schrumpfenden Absatzes und der Preissteigerung rechnet Digitimes jetzt mit nur noch 77 Millionen Einheiten im Jahr 2023.
Siehe auch:
Zunächst zu den Preisen: Die Prognose sieht den Preis für das iPhone 15 Pro um 100 bis 200 US-Dollar stiegen, damit läge es in diesem Jahr bei einem Startpreis von 1.099 bis 1.199 US-Dollar. Das iPhone 15 Pro Max wird demnach mit einer ähnlichen Steigerung in den Handel gehen, damit läge das Modell in diesem Jahr bei 1.199 bis 1.299 US-Dollar. Bleibt abzuwarten, ob und wie sich diese Preise dann auf Europa übertragen.
Diese Preissteigerung zusammengenommen mit globalen Trends im Mobilfunkmarkt sorgt auch dafür, dass Zweifle an den Absatzprognosen für die neuen Modelle aufkommen. Bisher lagen Schätzungen für die Pro-Modelle bei 83 Millionen Geräten, wegen des weltweit schrumpfenden Absatzes und der Preissteigerung rechnet Digitimes jetzt mit nur noch 77 Millionen Einheiten im Jahr 2023.
Reine Spekulation
Bleibt noch offen, ob Apple auch beim iPhone 15 und einem eventuellen Plus-Modelle an der Preisschraube dreht. Anfang des Jahres hatten Leaker bei den Modellen sogar eine Preissenkung ins Spiel gebracht - unter anderem wegen des günstigeren Standes des Wechselkurses von Dollar zu Euro wäre dafür in diesem Jahr auch etwas mehr Spielraum in Europa.
Zusammenfassung
- Apple plant Preissteigerungen für iPhone 15 Pro-Modelle
- Prognosen sehen Preise zwischen 1.099 und 1.299 US-Dollar
- Absatzprognosen für Pro-Modelle sinken auf 77 Millionen Einheiten
- Globaler Absatzrückgang und Preissteigerung als Gründe für sinkende Prognosen
- Mögliche Preissenkung bei Standardmodellen wegen günstigerem Wechselkurs
- Offizielle Vorstellung der neuen Modelle Anfang September erwartet
Siehe auch:
- iPhone 15 Pro Max: Apples Top-Modell soll erst im Oktober erscheinen
- Samsung lässt Nutzer Galaxy Z Fold 5 ausprobieren - über zwei iPhones
- iPhone 15: Apple plant offenbar, keine Leder-Hüllen mehr zu verkaufen
- Mit bis zu 35 Watt: Apple iPhone 15 (Pro) soll "schneller" laden
- Media Markt startet Apple Week: Günstige iPhones, iPads, Macs & Co.
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