PC-Markt erholt sich langsam:
MSI sieht als erster Hersteller Besserung
Ganz allmählich scheint sich Besserung im PC-Markt abzuzeichnen. Zwar sind die Prognosen noch immer alles andere als rosig, doch mit MSI kann einer der größten Anbieter aus dem PC-Bereich erstmals wieder positiv in die Zukunft nach dem "post-pandemischen Einbruch" schauen.
Laut eines Berichts des taiwanischen Branchendiensts DigiTimes hat MSI seine Prognose für die in diesem Jahr erwartete Zahl von Notebook- und Mainboard-Verkäufen kürzlich nach oben korrigiert. Quellen aus dem Umfeld des Unternehmens zufolge konnte MSI seine Lagerbestände zuletzt schneller reduzieren als erwartet. Zuvor waren die Lager wegen der in Folge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine stark gesunkenen Nachfrage auch bei MSI übervoll.
Weil sich die Lage allmählich bessert, hat MSI inzwischen die internen Prognosen für Laptop-Verkäufe auf rund 2,4 Millionen Einheiten angehoben. Zuvor war man nach der schwachen Phase im Jahr 2022, in der man nur rund zwei Millionen Geräte loswerden konnte, von 2,1-2,2 Millionen verkauften Notebooks im Jahr 2023 ausgegangen, so der Bericht.
Die Vorhersagen des Herstellers fallen aber weiterhin sehr vorsichtig aus. So hatten die Mainboard-Hersteller 2022 einen Rückgang der Stückzahlen um mehr als 30 Prozent hinnehmen müssen. Nach dem durch die Pandemie verursachten Boom konnten 2022 durch alle Hersteller insgesamt nur 8,5 Millionen PC-Mainboards verkauft werden. Ging man bisher davon aus, dass sich die Gesamtstückzahl in diesem Jahr kaum steigern lassen würde, gehen Schätzungen mittlerweile von bis zu 9,1 Millionen verkauften Boards aus.
Auch bei den Grafikkarten zeigen die Prognosen inzwischen leicht nach oben. Weltweit wurden 2022 nur noch rund 4,5 Millionen Einheiten verkauft. Für das Gesamtjahr 2023 rechnen Marktbeobachter jetzt aber mit einer leichten Erholung des Marktes, sodass ihre Schätzung jetzt bei rund 5,1 Millionen verkauften GPUs liegt.
PC-Angebote in den Angeboten der Woche bei nbb.com:
MSI profitiert von stabilen Verkäufen bei Gaming-Produkten, neuen Launches
Anders als etwa Asus konnte MSI ebenso wie Gigabyte zuletzt auf relativ stabile Verkaufszahlen blicken, heißt es. So sei die Nachfrage aus dem Gaming-Bereich kaum zurückgegangen und das Unternehmen profitierte angeblich auch von der Einführung neuer Produkte, die sich bisher zahlreich verkauften, heißt es.Weil sich die Lage allmählich bessert, hat MSI inzwischen die internen Prognosen für Laptop-Verkäufe auf rund 2,4 Millionen Einheiten angehoben. Zuvor war man nach der schwachen Phase im Jahr 2022, in der man nur rund zwei Millionen Geräte loswerden konnte, von 2,1-2,2 Millionen verkauften Notebooks im Jahr 2023 ausgegangen, so der Bericht.
Die Vorhersagen des Herstellers fallen aber weiterhin sehr vorsichtig aus. So hatten die Mainboard-Hersteller 2022 einen Rückgang der Stückzahlen um mehr als 30 Prozent hinnehmen müssen. Nach dem durch die Pandemie verursachten Boom konnten 2022 durch alle Hersteller insgesamt nur 8,5 Millionen PC-Mainboards verkauft werden. Ging man bisher davon aus, dass sich die Gesamtstückzahl in diesem Jahr kaum steigern lassen würde, gehen Schätzungen mittlerweile von bis zu 9,1 Millionen verkauften Boards aus.
Auch bei den Grafikkarten zeigen die Prognosen inzwischen leicht nach oben. Weltweit wurden 2022 nur noch rund 4,5 Millionen Einheiten verkauft. Für das Gesamtjahr 2023 rechnen Marktbeobachter jetzt aber mit einer leichten Erholung des Marktes, sodass ihre Schätzung jetzt bei rund 5,1 Millionen verkauften GPUs liegt.
Zusammenfassung
- MSI korrigiert Prognose für Notebook- und Mainboard-Verkäufe nach oben.
- Nachfrage aus Gaming-Bereich kaum zurückgegangen.
- MSI erwartet 2,4 Mio. Notebook-Verkäufe.
- Mainboard-Hersteller 2022 mit Rückgang um 30%.
- Schätzungen für 2023: 9,1 Mio. Boards & 5,1 Mio. GPUs.
- Besserung im PC-Markt zeichnet sich ab.
- MSI blickt positiv in die Zukunft.
PC-Angebote in den Angeboten der Woche bei nbb.com:
Abgelaufen, war bis zum 21.05.2023
HP All-in-One-PC (27-Zoll, AMD Ryzen 3-5425U, 8 GB RAM, 512 GB SSD, AMD Radeon-Grafik & Windows 11)
HP All-in-One-PC (27-Zoll, AMD Ryzen 3-5425U, 8 GB RAM, 512 GB SSD, AMD Radeon-Grafik & Windows 11) Original-Preis
649 €
Angebots-Preis
569 €
Ersparnis 12% oder 80 €
Abgelaufen, war bis zum 21.05.2023
HP PC (Intel i5-13400, 16 GB RAM, 512 GB SSD, Intel UHD-Grafik & Windows 11)
HP PC (Intel i5-13400, 16 GB RAM, 512 GB SSD, Intel UHD-Grafik & Windows 11) Original-Preis
699 €
Angebots-Preis
629 €
Ersparnis 10% oder 70 €
Abgelaufen, war bis zum 21.05.2023
Medion Akoya Slim-PC (Intel i5-1135G7, 8 GB RAM, 256 GB SSD, Intel Iris Xe-Grafik)
Medion Akoya Slim-PC (Intel i5-1135G7, 8 GB RAM, 256 GB SSD, Intel Iris Xe-Grafik) Original-Preis
449 €
Angebots-Preis
349 €
Ersparnis 22% oder 100 €
Abgelaufen, war bis zum 21.05.2023
Medion Akoya S65 PC (AMD Ryzen 5 5600G, 16 GB RAM, 512 GB SSD, Radeon Grafik)
Siehe auch:
Medion Akoya S65 PC (AMD Ryzen 5 5600G, 16 GB RAM, 512 GB SSD, Radeon Grafik) Original-Preis
499 €
Angebots-Preis
399 €
Ersparnis 20% oder 100 €
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