Asus Zenbook Duo: Notebook mit zwei Displays im Praxistest
Das Asus Zenbook Duo hebt sich durch sein einzigartiges Design mit zwei Displays deutlich von herkömmlichen Notebooks ab. Dieses Konzept zielt darauf ab, die Produktivität unterwegs zu steigern und bietet Nutzern eine neue Art der mobilen Arbeit. Unser Kollege Johannes Knapp von NewGadgets hat sich das System angesehen.
Das auffälligste Merkmal des Asus Zenbook Duo ist zweifelsohne das zweite Display. Beim Aufklappen des Notebooks präsentiert sich zunächst das Hauptdisplay mit einer Größe von 14 Zoll. Dieses OLED-Panel löst mit 2880 x 1800 Pixeln auf, was einer 3K-Auflösung entspricht, und bietet eine Bildwiederholrate von 120 Hertz. Mit einer Spitzenhelligkeit von 500 Nits und Touch-Unterstützung ist das Hauptdisplay zudem sehr flexibel einsetzbar.
Unterhalb der magnetisch befestigten Tastatur verbirgt sich das zweite 14-Zoll-Display, ebenfalls mit 3K-Auflösung und Touch-Funktion. Dieses Zusatzdisplay erweitert den Arbeitsbereich enorm und erlaubt verschiedene Nutzungsszenarien. Dank eines Standfußes auf der Rückseite lässt sich das Notebook so positionieren, dass die beiden Bildschirme entweder übereinander oder nebeneinander im Hochformat genutzt werden können.
Im Inneren des Zenbook Duo arbeitet ein Intel Core Ultra 9-Prozessor der Serie 2, konkret das Modell 1285H mit 16 Kernen und einer Taktrate von bis zu 5,4 GHz. Ergänzt wird der Prozessor durch eine integrierte Intel-Grafik, 32 GB RAM und eine 1-TB-SSD. Diese Kombination liefert auch ausreichend Leistung für anspruchsvollere Aufgaben wie Videobearbeitung oder Multitasking mit mehreren Anwendungen gleichzeitig.
Der Tester konnte das Notebook auf einer Geschäftsreise zur Computex in Taiwan intensiv nutzen, unter anderem für Videobearbeitung zwischen Terminen im Pressezentrum. Die doppelte Displayfläche erwies sich hierbei als großer Vorteil, da sie das parallele Arbeiten mit mehreren Programmen erleichtert und den Workflow deutlich verbessert.
Das Zenbook Duo ist mit einer guten Auswahl an Anschlüssen ausgestattet, die für die meisten Nutzer ausreichend sind. Es verfügt über einen USB 3.2 Typ-A Port, zwei Thunderbolt 4-Anschlüsse, einen HDMI 2.1 Ausgang sowie einen 3,5-mm-Kopfhöreranschluss. Für die kabellose Verbindung stehen Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 zur Verfügung, was moderne Standards in Sachen Geschwindigkeit und Stabilität abdeckt.
Mit einem Gewicht von etwa 1,65 Kilogramm ist das Zenbook Duo für ein Notebook mit zwei Displays vergleichsweise leicht. Allerdings ist es mit einer Bauhöhe von 1,99 Zentimetern etwas dicker als viele Ultrabooks. Dieser Kompromiss ist angesichts der zusätzlichen Hardware und des zweiten Bildschirms nachvollziehbar. Mehr von NewGadgets: NewGadgets.de NewGadgets auf YouTube
Das auffälligste Merkmal des Asus Zenbook Duo ist zweifelsohne das zweite Display. Beim Aufklappen des Notebooks präsentiert sich zunächst das Hauptdisplay mit einer Größe von 14 Zoll. Dieses OLED-Panel löst mit 2880 x 1800 Pixeln auf, was einer 3K-Auflösung entspricht, und bietet eine Bildwiederholrate von 120 Hertz. Mit einer Spitzenhelligkeit von 500 Nits und Touch-Unterstützung ist das Hauptdisplay zudem sehr flexibel einsetzbar.
Unterhalb der magnetisch befestigten Tastatur verbirgt sich das zweite 14-Zoll-Display, ebenfalls mit 3K-Auflösung und Touch-Funktion. Dieses Zusatzdisplay erweitert den Arbeitsbereich enorm und erlaubt verschiedene Nutzungsszenarien. Dank eines Standfußes auf der Rückseite lässt sich das Notebook so positionieren, dass die beiden Bildschirme entweder übereinander oder nebeneinander im Hochformat genutzt werden können.
Im Inneren des Zenbook Duo arbeitet ein Intel Core Ultra 9-Prozessor der Serie 2, konkret das Modell 1285H mit 16 Kernen und einer Taktrate von bis zu 5,4 GHz. Ergänzt wird der Prozessor durch eine integrierte Intel-Grafik, 32 GB RAM und eine 1-TB-SSD. Diese Kombination liefert auch ausreichend Leistung für anspruchsvollere Aufgaben wie Videobearbeitung oder Multitasking mit mehreren Anwendungen gleichzeitig.
Der Tester konnte das Notebook auf einer Geschäftsreise zur Computex in Taiwan intensiv nutzen, unter anderem für Videobearbeitung zwischen Terminen im Pressezentrum. Die doppelte Displayfläche erwies sich hierbei als großer Vorteil, da sie das parallele Arbeiten mit mehreren Programmen erleichtert und den Workflow deutlich verbessert.
Optimierte Software
Asus hat die Software des Zenbook Duo so optimiert, dass die Nutzung der beiden Displays möglichst intuitiv erfolgt. Fenster lassen sich per Drag-and-Drop einfach zwischen dem Haupt- und dem sekundären Display verschieben. Zudem bietet das System eine Fensterordnung an, die es erlaubt, bis zu vier Anwendungen geordnet auf einem Display zu platzieren. So kann der verfügbare Platz optimal genutzt werden.Das Zenbook Duo ist mit einer guten Auswahl an Anschlüssen ausgestattet, die für die meisten Nutzer ausreichend sind. Es verfügt über einen USB 3.2 Typ-A Port, zwei Thunderbolt 4-Anschlüsse, einen HDMI 2.1 Ausgang sowie einen 3,5-mm-Kopfhöreranschluss. Für die kabellose Verbindung stehen Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 zur Verfügung, was moderne Standards in Sachen Geschwindigkeit und Stabilität abdeckt.
Mit einem Gewicht von etwa 1,65 Kilogramm ist das Zenbook Duo für ein Notebook mit zwei Displays vergleichsweise leicht. Allerdings ist es mit einer Bauhöhe von 1,99 Zentimetern etwas dicker als viele Ultrabooks. Dieser Kompromiss ist angesichts der zusätzlichen Hardware und des zweiten Bildschirms nachvollziehbar. Mehr von NewGadgets: NewGadgets.de NewGadgets auf YouTube
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