Neuer iMac mit M3-Chip doch früher als erwartet, aber erst nach WWDC
Apple soll bereits begonnen haben, den neuen iMac samt M3-Chip in die Testproduktion zu schicken. Laut den neuesten Gerüchten stehen die All-in-one-PCs mit den internen Bezeichnungen J433 und J434 damit schon kurz vor dem Start.
Das meldet das Online-Magazin Bloomberg und bezieht sich dabei auf neue Gerüchte aus Zulieferkreisen. Bloomberg-Autor Mark Gurman hatte diese Gerüchte bereits Mitte Februar aufgeschnappt und erweitert jetzt seine Voraussage. Es gibt demnach einige neue Informationen.
So soll Apple das Entwicklungsstadium des neuen iMac quasi abgeschlossen haben. Gurman schreibt in seinem "Power On"-Newsletter: "Die gute Nachricht ist, dass sich die iMacs der nächsten Generation mit den Codenamen J433 und J434 in einem "fortgeschrittenen Stadium" der technischen Validierungstests (EVT) befinden und Apple derzeit Produktionstests des Desktops durchführt."
Gurman bekräftigt daher die Erwartung, dass der neue iMac "eine der ersten M3-basierten Maschinen des Unternehmens" sein wird. Allerdings wird aktuell noch erwartet, dass der M3 erst zur WWDC in diesem Jahr vorgestellt wird, das wäre dann also erst im Juni der Fall. Der neue iMac soll auf jeden Fall noch in diesem Jahr auf den Markt kommen, vermutlich aber nach der WWDC im dritten Quartal 2023. Die neuen iMacs seien zwar in der Entwicklung schon recht weit fortgeschritten, dennoch will Apple sie den Gerüchten zufolge "frühestens in drei Monaten in die Massenproduktion schicken".
So soll Apple das Entwicklungsstadium des neuen iMac quasi abgeschlossen haben. Gurman schreibt in seinem "Power On"-Newsletter: "Die gute Nachricht ist, dass sich die iMacs der nächsten Generation mit den Codenamen J433 und J434 in einem "fortgeschrittenen Stadium" der technischen Validierungstests (EVT) befinden und Apple derzeit Produktionstests des Desktops durchführt."
Name des verwendeten Prozessoren-Satzes noch unbekannt
Viele Details zu den Änderungen der nächsten iMac-Generation gibt es allerdings noch nicht. Fest steht, dass der bisher noch nicht vorgestellte nächste Apple-eigene Prozessor im iMac eingesetzt wird und das dieser die Leistung der aktuellen Prozessoren übertrifft - inwiefern genau ist noch nicht durchgesickert. Ob die neuen Chips dabei den Namen "M3" erhalten ist noch nicht ganz klar, aber sehr wahrscheinlich.Gurman bekräftigt daher die Erwartung, dass der neue iMac "eine der ersten M3-basierten Maschinen des Unternehmens" sein wird. Allerdings wird aktuell noch erwartet, dass der M3 erst zur WWDC in diesem Jahr vorgestellt wird, das wäre dann also erst im Juni der Fall. Der neue iMac soll auf jeden Fall noch in diesem Jahr auf den Markt kommen, vermutlich aber nach der WWDC im dritten Quartal 2023. Die neuen iMacs seien zwar in der Entwicklung schon recht weit fortgeschritten, dennoch will Apple sie den Gerüchten zufolge "frühestens in drei Monaten in die Massenproduktion schicken".
Zusammenfassung
- Apple hat neue iMacs mit internen Bezeichnungen J433 und J434 in Test-Produktion geschickt.
- Neue iMacs sind in Entwicklung schon recht weit fortgeschritten.
- Neue CPU (M3?) soll Leistung der aktuellen Prozessoren übertreffen.
- Vorstellung erst zur WWDC im Juni.
- Neuer iMac soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.
- Massenproduktion frühestens in drei Monaten.
Thema:
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