King Charles III. vs Technoking Elon:
Königshaus klagt Twitter-Miete ein
Der Sparkurs bei Twitter treibt seit der Übernahme durch Elon Musk seltsame Blüten: Eine davon ist die Weigerung des Unternehmens, Miete zu bezahlen. Das macht man überall auf der Welt und handelt sich auch Klagen ein. Eine davon betrifft nun sogar das britische Königshaus.
Seit dem vergangenen Herbst gehört Twitter offiziell Elon Musk, der neue Chef hat das Social-Media-Unternehmen auch ordentlich umgekrempelt. So entließ man die Hälfte der Angestellten gleich zu Beginn, viele wurden wenig später unter Androhung einer "Hardcore"-Arbeitskultur rausgeekelt. Doch das war nicht alles: Intern wurden nahezu alle Annehmlichkeiten gekürzt, dazu kam das neue Management auch auf die Idee, Mieten einfach nicht mehr zu bezahlen.
Das hat bereits mehrere Klagen und auch deren Androhungen zur Folge, in Singapur machte der Vermieter der lokalen Twitter-Büros kurzen Prozess und warf die Mitarbeiter einfach heraus. Ironie des Falls in der asiatischen Metropole: Den Twitter-Mitarbeitern blieb nichts anderes übrig, als in das von Musk so verhasste Homeoffice zu wechseln.
Laut einem Sprecher des Crown Estate ist die Klage eine Folge von Mietrückständen für die von Twitter genutzten Büroräume in der Londoner Air Street 20. Zwischen Vermieter und Mieter sollen derzeit noch Gespräche laufen. Letzteres ist ein Hinweis, dass Twitter die ausbleibenden Mietzahlungen als Druckmittel einsetzen will, um eine Reduktion der Miete zu erreichen.
Siehe auch:
Das hat bereits mehrere Klagen und auch deren Androhungen zur Folge, in Singapur machte der Vermieter der lokalen Twitter-Büros kurzen Prozess und warf die Mitarbeiter einfach heraus. Ironie des Falls in der asiatischen Metropole: Den Twitter-Mitarbeitern blieb nichts anderes übrig, als in das von Musk so verhasste Homeoffice zu wechseln.
King gegen Technoking
Auch in Großbritannien droht nun rechtlicher Ärger und an diesem ist mehr oder weniger direkt der britische König beteiligt. Denn wie CNN berichtet, hat das Crown Estate, eine dem Königshaus gehörende Immobiliengesellschaft, gerichtliche Schritte gegen Twitter in die Wege geleitet. Der Vorwurf ist mittlerweile vertraut: Das soziale Netzwerk soll die Miete für seine Londoner Büros nicht bezahlt haben.Laut einem Sprecher des Crown Estate ist die Klage eine Folge von Mietrückständen für die von Twitter genutzten Büroräume in der Londoner Air Street 20. Zwischen Vermieter und Mieter sollen derzeit noch Gespräche laufen. Letzteres ist ein Hinweis, dass Twitter die ausbleibenden Mietzahlungen als Druckmittel einsetzen will, um eine Reduktion der Miete zu erreichen.
Zusammenfassung
- Musk übernimmt Twitter und treibt Sparkurs: Mieten werden nicht bezahlt.
- Vermieter reagieren mit Klagen, auch britisches Königshaus betroffen.
- Twitter-Mitarbeiter werden in Singapur sogar aus Büros geworfen.
- Musk verordnet "Hardcore"-Arbeitskultur.
- Annehmlichkeiten werden gekürzt.
Siehe auch:
Thema:
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Microsoft Teams-Fehler: Probleme bei Bildschirmfreigabe unter macOS
- In Deutschland gescheitert: China-Marke verkauft in 6 Monaten 15 Autos
- Samsung Health: Nutzer müssen Daten für KI freigeben, sonst Löschung
- GDID: Microsoft bestätigt nicht deaktivierbare Windows-Gerätekennung
- FritzSmart und Repeater: Firmware-Updates für 4 Geräte stehen bereit
- Schweizer Armee verbannt Microsoft für deutsche OpenDesk-Lösung
- Long March 10B: China landet erstmals Raketenstufe auf dem Meer
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen