Vodafone will seine Ausbaupflichten für LTE jetzt erfüllt haben
Der Netzbetreiber Vodafone hat nach eigener Einschätzung die Ausbaupflichten für sein LTE-Netz erfüllt. Das Unternehmen will ab sofort in allen Bundesländern jeweils mindestens 98 Prozent der Haushalte mit LTE und 100 Megabit pro Sekunde versorgen können.
Bundesweit sollen sogar 99 Prozent der Haushalte erreicht werden. Allerdings gilt die Angabe vorbehaltlich einer Prüfung durch die Bundesnetzagentur. Denn der erreichte Wert ist wichtig, um die Auflagen für die Lizenzierung von Frequenzspektren zu erfüllen. Sollte ein Netzbetreiber dies nicht schaffen, kann ihm eine Strafe auferlegt und schlimmstenfalls sogar die Funklizenz entzogen werden.
Und auch beim 5G-Ausbau ist Vodafone nach eigenen Angaben bereits gut vorangekommen. Der neue Funkstandard soll bereits rund 80 Prozent der Haushalte in Deutschland erreichen. In der Praxis haben diese Werte allerdings nicht immer herausragende Bedeutung. Denn insbesondere im ländlichen Raum werden einige Orte zwar nach offizieller Netzkarte abgedeckt, doch haben die User hier nur an bestimmten Punkten im Freien etwas Empfang. Und in den Städten ist der 5G-Empfang teils so schlecht, dass selbst einfache Dienste wie die Telefonie nur mäßig funktionieren.
In diesem Jahr hat Vodafone bundesweit 594 neue LTE-Stationen errichtet und an 460 bestehenden Mobilfunkstandorten erstmals LTE-Technik installiert. Seit der letzten Mobilfunkauktion im Juli 2019 sind es insgesamt 2600 Neubauten und 3700 Upgrades auf LTE-Technik, die Vodafone durchgeführt hat. Seit 2019 hat Vodafone damit rund 6 Millionen Menschen erstmals mit LTE oder mehr versorgt. Vodafone betreibt bundesweit mehr als 26.000 Mobilfunkstationen und erreicht mit seinem LTE-Breitbandnetz nun rund 99 Prozent der Haushalte. An das Vodafone-Mobilfunknetz (GSM 2G) sind aktuell 99,8 Prozent der Bevölkerung in Deutschland angeschlossen.
Großer Mobilfunk-Vergleichs-Rechner
Und auch beim 5G-Ausbau ist Vodafone nach eigenen Angaben bereits gut vorangekommen. Der neue Funkstandard soll bereits rund 80 Prozent der Haushalte in Deutschland erreichen. In der Praxis haben diese Werte allerdings nicht immer herausragende Bedeutung. Denn insbesondere im ländlichen Raum werden einige Orte zwar nach offizieller Netzkarte abgedeckt, doch haben die User hier nur an bestimmten Punkten im Freien etwas Empfang. Und in den Städten ist der 5G-Empfang teils so schlecht, dass selbst einfache Dienste wie die Telefonie nur mäßig funktionieren.
Fast 600 neue Stationen
Das kann die Laune in der Konzernzentrale aber nicht trüben. ""In den vergangenen zwölf Monaten haben wir mehrere hunderttausend Menschen aus dem Funkloch geholt und erstmals an das LTE-Netz angeschlossen. Unsere Techniker haben großen Aufwand betrieben, denn die letzten Prozentpunkte auf der Abdeckungskarte sind beim Netzausbau besonders herausfordernd. Doch sie sind für die Menschen, die in diesen Regionen wohnen und arbeiten, besonders wichtig", erklärte Tanja Richter, Technik-Chefin Vodafones.In diesem Jahr hat Vodafone bundesweit 594 neue LTE-Stationen errichtet und an 460 bestehenden Mobilfunkstandorten erstmals LTE-Technik installiert. Seit der letzten Mobilfunkauktion im Juli 2019 sind es insgesamt 2600 Neubauten und 3700 Upgrades auf LTE-Technik, die Vodafone durchgeführt hat. Seit 2019 hat Vodafone damit rund 6 Millionen Menschen erstmals mit LTE oder mehr versorgt. Vodafone betreibt bundesweit mehr als 26.000 Mobilfunkstationen und erreicht mit seinem LTE-Breitbandnetz nun rund 99 Prozent der Haushalte. An das Vodafone-Mobilfunknetz (GSM 2G) sind aktuell 99,8 Prozent der Bevölkerung in Deutschland angeschlossen.
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