Sony startet Patch: Microsofts exFAT erhält Leistungsschub unter Linux
Drei Jahre nach dem Start der Unterstützung von exFAT für Linux gibt es jetzt gute Nachrichten bezüglich eines Leistungs-Updates: Der für Sony arbeitende Entwickler Yuezhang Mo hat mit einem neuen Patch einen Performance-Boost "herausgekitzelt".
Das meldet das Online-Magazin Neowin und fasst die Ergebnisse von Yuezhang Mos Update zusammen. exFAT wird demnach mit Linux 6.2 einen kräftigen Leistungsschub erhalten, dank der jüngsten Bemühungen von Sony.
Yuezhang Mo, ein Ingenieur des japanischen Technikgiganten, fand heraus, dass die Reduzierung der wiederholten Durchquerung von Verzeichniseinträgen die Leistung von exFAT erheblich steigert. Und das macht sich besonders bei leistungsschwächeren CPUs bemerkbar.
Durch das Vermeiden von wiederholten Durchlaufen von Verzeichniseinträgen wird die CPU-Belastung verringert und die Leistung beim Erstellen von Dateien und Verzeichnissen (insbesondere auf leistungsschwachen CPUs) verbessert. Um zu dieser Schlussfolgerung zu gelangen, wurden Tests mit 5.000 Dateien durchgeführt. Interessant war, dass die Verbesserung mit der Anzahl der Dateien skalierte. Der größte Zuwachs betrug im Versuch fast 58 Prozent. Der Test wurde auf einem SABRE i.MX6 Lite Entwicklungsboard mit einer SD-Karte der Klasse 4 durchgeführt. Die Ergebnisse sollen nun so zu einer massiven Leistungssteigerung im kommenden Linux 6.2 führen.
Microsoft hatte das 64-Bit-Dateisystem exFAT (Extended File Allocation Table) als Nachfolger des 32-Bit-Dateisystems FAT32 im Jahr 2012 gestartet. Ab 2019 wurde an der Unterstützung für das exFAT-Format in Linux gearbeitet. Seit dem Start hat Microsoft allerdings nur wenige Änderungen veröffentlicht.
Sony hat sich exFAT dagegen mit mehr Leidenschaft zugewendet. Bereits im April dieses Jahres stellte Yuezhang Mo fest, dass mit aktiviertem DirSync in bestimmten Fällen eine Verbesserung von bis zu 85,4 Prozent erreicht wurde. Nun arbeitet er an weiteren Leistungssteigerungen.
Siehe auch:
Yuezhang Mo, ein Ingenieur des japanischen Technikgiganten, fand heraus, dass die Reduzierung der wiederholten Durchquerung von Verzeichniseinträgen die Leistung von exFAT erheblich steigert. Und das macht sich besonders bei leistungsschwächeren CPUs bemerkbar.
Einfacher Trick
Entdeckt hatte Mo, dass nachdem alle Verzeichniseinträge durchlaufen wurden, der leere Verzeichniseintrag angezeigt wird, unabhängig davon, ob es genügend leere Verzeichniseinträge gibt oder nicht.Durch das Vermeiden von wiederholten Durchlaufen von Verzeichniseinträgen wird die CPU-Belastung verringert und die Leistung beim Erstellen von Dateien und Verzeichnissen (insbesondere auf leistungsschwachen CPUs) verbessert. Um zu dieser Schlussfolgerung zu gelangen, wurden Tests mit 5.000 Dateien durchgeführt. Interessant war, dass die Verbesserung mit der Anzahl der Dateien skalierte. Der größte Zuwachs betrug im Versuch fast 58 Prozent. Der Test wurde auf einem SABRE i.MX6 Lite Entwicklungsboard mit einer SD-Karte der Klasse 4 durchgeführt. Die Ergebnisse sollen nun so zu einer massiven Leistungssteigerung im kommenden Linux 6.2 führen.
Microsoft hatte das 64-Bit-Dateisystem exFAT (Extended File Allocation Table) als Nachfolger des 32-Bit-Dateisystems FAT32 im Jahr 2012 gestartet. Ab 2019 wurde an der Unterstützung für das exFAT-Format in Linux gearbeitet. Seit dem Start hat Microsoft allerdings nur wenige Änderungen veröffentlicht.
Sony hat sich exFAT dagegen mit mehr Leidenschaft zugewendet. Bereits im April dieses Jahres stellte Yuezhang Mo fest, dass mit aktiviertem DirSync in bestimmten Fällen eine Verbesserung von bis zu 85,4 Prozent erreicht wurde. Nun arbeitet er an weiteren Leistungssteigerungen.
Siehe auch:
Thema:
Neueste Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- Diverse Tools & Utilities:
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen