Ob das noch was wird? Apples AR-Headset wohl erneut verschoben
Der kalifornische Konzern ist bekannt dafür, lieber etwas länger zu warten, als ein Produkt unfertig auf den Markt zu werfen. Im Fall des Augmented- oder Mixed-Reality-Headsets dauern die Verzögerungen aber schon ungewöhnlich lange, selbst für Apple-Verhältnisse.
Virtual- und Augmented-Reality-Headsets galten vor einigen Jahren als das nächste große Ding und kaum ein Hersteller verzichtete darauf, sich auf die eine oder andere Weise in diesem Bereich zu positionieren. Apple wartete aber ab und arbeitete in aller Ruhe an einer passenden Lösung. Das ist, wie anfangs erwähnt, auch alles andere als ungewöhnlich, denn Apple will lieber eine perfekt funktionierende Lösung, als schnell auf dem Markt zu sein.
Und die Strategie von Apple schien auch aufzugehen. Denn die Unternehmen, die sich beeilten, auf diesen Markt zu kommen, haben sich mittlerweile vielfach dort wieder zurückgezogen. Doch offenbar läuft es auch bei Apple hier nicht so, wie man es sich vorstellt.
Das wird offenbar nicht nur für Apple zum Problem, sondern auch für die daran hängenden Zulieferer aus der optischen Industrie. Laut Kuos Informationen wird sich die Veröffentlichung um mindestens ein halbes Jahr verschieben, Details zu den erwähnten "Software-relevanten Problemen" hat er allerdings nicht zu bieten. Gemeint ist hier aber sicherlich das Betriebssystem, das laut bisherigen Informationen realityOS oder xrOS heißt.
Trotz der unsicheren Ausgangslage gibt Kuo auch eine Voraussage zu den Stückzahlen ab, für 2023 erwartet er "unter 500.000 verkaufte Einheiten" und damit deutlich weniger als die bisher prognostizierten 800.000 bis 1,2 Millionen Stück.
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Und die Strategie von Apple schien auch aufzugehen. Denn die Unternehmen, die sich beeilten, auf diesen Markt zu kommen, haben sich mittlerweile vielfach dort wieder zurückgezogen. Doch offenbar läuft es auch bei Apple hier nicht so, wie man es sich vorstellt.
Verzögerung um ein halbes Jahr
Denn zuletzt hieß es, dass das MR-Headset von Apple Anfang 2023 fertig werden könnte oder sollte, laut Informationen des renommierten Apple-Analysten Ming-Chi Kuo wird der Konzern aus dem kalifornischen Cupertino auch diesen Termin nicht halten können. Laut Kuo ist die Hardware zwar schon weitgehend fertig, allerdings sollen Apple Software-Probleme zu schaffen machen.Das wird offenbar nicht nur für Apple zum Problem, sondern auch für die daran hängenden Zulieferer aus der optischen Industrie. Laut Kuos Informationen wird sich die Veröffentlichung um mindestens ein halbes Jahr verschieben, Details zu den erwähnten "Software-relevanten Problemen" hat er allerdings nicht zu bieten. Gemeint ist hier aber sicherlich das Betriebssystem, das laut bisherigen Informationen realityOS oder xrOS heißt.
Trotz der unsicheren Ausgangslage gibt Kuo auch eine Voraussage zu den Stückzahlen ab, für 2023 erwartet er "unter 500.000 verkaufte Einheiten" und damit deutlich weniger als die bisher prognostizierten 800.000 bis 1,2 Millionen Stück.
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