Apple beschleunigt seinen Abschied von chinesischen Foxconn-Werken
Der Computerkonzern Apple arbeitet in den letzten Wochen intensiver daran, die Produktion seiner Geräte stärker aus China herauszuholen. Das bedeutet auch eine stärkere Unabhängigkeit vom taiwanischen Auftragsfertiger Foxconn.
Dass Apple versucht, Produktionskapazitäten außerhalb Chinas zu nutzen, ist nicht grundlegend neu. Allerdings bewegte sich das Engagement hinsichtlich dessen in begrenztem Rahmen. Das ändert sich aber zunehmend. Nach Informationen, die dem Wall Street Journal vorliegen, sind die Zulieferer aufgefordert worden, in anderen asiatischen Ländern, insbesondere in Indien und Vietnam, aktiver zu planen.
Jüngst trugen vor allem auch die Auseinandersetzungen in einem Foxconn-Werk in Zhengzhou zum veränderten Kurs des Apple-Managements bei. In der Fabrik arbeiten bis zu 300.000 Beschäftigte und fertigen unter anderem die Pro-Modelle der aktuellen iPhone-Serie. Als die chinesischen Behörden die Arbeiter im Zuge von Quarantäne-Maßnahmen gegen die Coronapandemie nicht mehr vom Gelände ließ, kam es zu gewalttätigen Zusammenstößen mit der Polizei.
Ein Zentrum der iPhone-Produktion soll so zukünftig in Indien liegen. Fast die Hälfte der Smartphones will Apple hier in einiger Zeit produzieren lassen. AirPods, Smartwatches und Laptops werden zunehmend aus Vietnam kommen. Im Zuge der Diversifizierung kann es allerdings auch vorkommen, dass einige chinesische Unternehmen sogar mehr Aufträge bekommen, wenn sie erst einmal Orders bekommen, die bisher an Foxconn gingen.
Siehe auch:
Jüngst trugen vor allem auch die Auseinandersetzungen in einem Foxconn-Werk in Zhengzhou zum veränderten Kurs des Apple-Managements bei. In der Fabrik arbeiten bis zu 300.000 Beschäftigte und fertigen unter anderem die Pro-Modelle der aktuellen iPhone-Serie. Als die chinesischen Behörden die Arbeiter im Zuge von Quarantäne-Maßnahmen gegen die Coronapandemie nicht mehr vom Gelände ließ, kam es zu gewalttätigen Zusammenstößen mit der Polizei.
Es bleibt bei Asien
Allerdings war dies im Grunde nur ein letzter Auslöser. Auch zuvor gab es schon mehrfach Hinweise darauf, dass China nicht mehr der verlässliche Produktionsstandort früherer Jahre ist. Die Probleme reichen hier von zunehmend instabilen Lieferketten bis hin zu Embargo-Maßnahmen der US-Regierung gegen China.Ein Zentrum der iPhone-Produktion soll so zukünftig in Indien liegen. Fast die Hälfte der Smartphones will Apple hier in einiger Zeit produzieren lassen. AirPods, Smartwatches und Laptops werden zunehmend aus Vietnam kommen. Im Zuge der Diversifizierung kann es allerdings auch vorkommen, dass einige chinesische Unternehmen sogar mehr Aufträge bekommen, wenn sie erst einmal Orders bekommen, die bisher an Foxconn gingen.
Siehe auch:
Thema:
Apples Aktienkurs in Euro
Videos von und über Apple
- Silo: Apple zeigt den offiziellen Trailer zu Staffel 3 der Sci-Fi-Serie
- Tipps zum Tablet: Nützliches Zubehör für iPad 10 und iPad 11 im Test
- Getestet: Wie stark unterscheiden sich MacBook Neo und MacBook Pro?
- Ähnlicher Preis bringt die Frage auf: MacBook Neo oder ein iPad?
- Ted Lasso: Apple TV zeigt ersten Teaser zu Staffel 4, Start im August
Neue Downloads zum Thema Apple
Beiträge aus dem Forum
-
Wie alt sollte ein MacBook höchstens sein?
MiezMau -
Virtuellen PDF Drucker auf Macbook installieren - wie ?
Sonnenschein11 -
AppleTV
MiezMau -
Surfstick für MacBook Air mit Sonoma 14
landbastler -
iPhone 13 + Smartwatch (keine Apple Watch)
Bilaltore -
Win-Viren am Mac prüfen?
mondayand0 -
IPhone Ortung verhindern.
PC.Nutzer -
Kontextmenu bearbeiten
Brutschi -
Office 2019 MAC Problem
MiyaGi -
Windows Computer vergleichbar Apple M1 Mini
Lewio82
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Microsoft lenkt ein: Windows-11-Suche bald ohne Bing-Spam nutzbar
- Chrome: Endgültiges Aus für uBlock Origin - Google schließt letzte Lücke
- Fernsehen für 4,99 Euro: Das sind die neuen Waipu.tv WM-Angebote
- KI verbieten? Nicht in Estland, das schenkt Tausenden Schülern ChatGPT
- "Chat ist tot": OpenAI plant massiven Umbau der ChatGPT-Dienste
- Nintendo Switch 2: Media Markt verkauft Konsole heute zum Tiefpreis
- AMD RDNA 5: Release neuer Radeon-Grafikkarten verzögert sich massiv
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen