Microsoft: Call of Duty wird es auch noch für die PlayStation 7 geben
Seit Microsoft bekannt gegeben hat, Activision Blizzard übernehmen zu wollen, gibt es eigentlich nur ein Thema: Call of Duty auf der PlayStation - andere Spiele scheinen nicht zu existieren, jedenfalls aus Sicht von Sony. Microsofts Gaming-Chef versucht nun, die Sache klarzustellen.
Diablo, Overwatch, WoW und wie sie alle heißen: All diese Spieletitel sind im Zuge der Diskussion rund um die Übernahme von Activision Blizzard nicht ein einziges Mal gefallen, zumindest nicht öffentlich. Es scheint, als wäre Activision Blizzard genau ein Spiel bzw. eine Reihe: Call of Duty. Entsprechend spricht man sowohl bei Sony als auch bei Wettbewerbsbehörden wie jener der Europäischen Union einzig und alleine vom berühmtesten Shooter der Welt.
Und entsprechend genervt dürfte auch Microsoft-Manager Phil Spencer mittlerweile sein. Denn der Chef der Gaming-Sparte in Redmond wird immer und immer wieder auf Call of Duty angesprochen, so auch im Decoder-Podcast mit The Verge-Chefredakteur Nilay Patel. Und Spencer versucht offenbar, das Thema endgültig klarzustellen, und zwar zugunsten von Call of Duty auf der Sony-Konsole.
Dazu Spencer: "Die Vorstellung, dass wir einen Vertrag schreiben, in dem das Wort "für immer" vorkommt, halte ich für etwas albern, aber eine längerfristige Verpflichtung einzugehen, mit der Sony und die Regulierungsbehörden einverstanden wären, damit habe ich überhaupt kein Problem."
Spencer verweist auch darauf, dass Call of Duty ohne Wenn und Aber für (künftige) Sony-Geräte erhältlich sein wird und meint damit "ein natives Call of Duty für PlayStation, das nicht an den Game Pass gebunden ist, und kein Streaming". Er versichert auch explizit, dass es keine versteckten Klauseln, keine Tricks und Ähnliches gäbe: "Ich verstehe die Bedenken mancher Leute in dieser Sache und ich versuche nur, so deutlich wie möglich zu sein."
Siehe auch:
Und entsprechend genervt dürfte auch Microsoft-Manager Phil Spencer mittlerweile sein. Denn der Chef der Gaming-Sparte in Redmond wird immer und immer wieder auf Call of Duty angesprochen, so auch im Decoder-Podcast mit The Verge-Chefredakteur Nilay Patel. Und Spencer versucht offenbar, das Thema endgültig klarzustellen, und zwar zugunsten von Call of Duty auf der Sony-Konsole.
Kein Vertrag kann "für immer" sein
"Es geht nicht darum, dass ich der PlayStation 7 irgendwann den Boden unter den Füßen wegziehe und sage: 'Haha, ihr habt den Vertrag einfach nicht lang genug geschrieben'", sagte Spencer. "Es gibt keinen Vertrag, der für immer geschrieben werden könnte." Seit der Ankündigung des Deals verweist Sony darauf, dass die Zusicherungen des Redmonder Konzerns, den Shooter noch "Jahre" auf der PlayStation anzubieten, nicht genügten.Dazu Spencer: "Die Vorstellung, dass wir einen Vertrag schreiben, in dem das Wort "für immer" vorkommt, halte ich für etwas albern, aber eine längerfristige Verpflichtung einzugehen, mit der Sony und die Regulierungsbehörden einverstanden wären, damit habe ich überhaupt kein Problem."
Spencer verweist auch darauf, dass Call of Duty ohne Wenn und Aber für (künftige) Sony-Geräte erhältlich sein wird und meint damit "ein natives Call of Duty für PlayStation, das nicht an den Game Pass gebunden ist, und kein Streaming". Er versichert auch explizit, dass es keine versteckten Klauseln, keine Tricks und Ähnliches gäbe: "Ich verstehe die Bedenken mancher Leute in dieser Sache und ich versuche nur, so deutlich wie möglich zu sein."
Siehe auch:
- Hotel in Amsterdam könnte wegen Call of Duty-Gegenstücks klagen
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- Call of Duty mit kleiner Revolution: MW2 erhält Third-Person-Modus
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Thema:
Neue Call-of-Duty-Videos
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