Der PC-Gaming-Markt in Japan explodiert seit einigen Jahren
Japan ist gleich Konsolen. Das war viele Jahre und Jahrzehnte nicht nur ein Klischee, sondern auch belegbare Realität. Doch in den vergangenen paar Jahren hat sich das geändert, denn der PC-Spiele-Markt hat sich zwischen 2018 und 2021 verdoppelt. Und ein Ende ist nicht in Sicht.
Nintendo sowie PlayStation und das war es im Wesentlichen auch. Das ist viele Jahre die Realität japanischer Gamer gewesen. Der PC hatte im Gegensatz zu Europa und Nordamerika allenfalls eine Statistenrolle. Doch aktuell berichtet Windows Central, dass PC-Gaming "wie eine Rakete in die Höhe" schießt. Nach aktuellen Berechnungen der Kadokawa ASCII Research Laboratories (via KantanGames) ist der PC-Gaming-Markt aktuell etwa 131,3 Milliarden Yen schwer, das sind umgerechnet 898 Millionen Euro.
Die Gründe sind durchaus "international". Denn laut den Marktforschern haben sich japanische Gamer während der Pandemie verstärkt dem PC zugewandt. Ein weiterer Grund war hausgemacht, nämlich die Lieferschwierigkeiten der PS5: Denn so mancher Spieler, der eine PlayStation 5 wollte, war des Wartens auf ein Sony-Gerät überdrüssig und beschloss, sich stattdessen einen leistungsstarken PC zu holen.
Eine Rolle spielt schließlich auch die Verfügbarkeit von japanischer Games für den PC und auch die nach wie vor steigende Popularität von Indie-Spielen. Freilich: Im Vergleich zum Konsolenmarkt ist und bleibt der PC eine kleine Nummer, denn Gaming insgesamt (Konsolen-Hardware und -Software, Smartphone- und PC-Spiele zusammen) machten im Vorjahr zwei Billionen aus - das sind rund 13,6 Milliarden Euro.
PC-Systeme in den Angeboten der Woche von Notebooksbilliger:
Gaming-PCs und PC-Gamer werden immer mehr
Das bedeutet in etwa eine Verdopplung der Ausgaben in einem Zeitraum von drei Jahren. Doch nicht nur die Investitionen der japanischen Gamer steigen, auch ihre Anzahl wächst ziemlich rasant. 2015 gaben elf Millionen Japaner an, dass sie PC-Spieler sind, mittlerweile liegt diese Zahl bei mehr als 16 Millionen - Japan hat insgesamt etwa 126 Millionen Einwohner.Die Gründe sind durchaus "international". Denn laut den Marktforschern haben sich japanische Gamer während der Pandemie verstärkt dem PC zugewandt. Ein weiterer Grund war hausgemacht, nämlich die Lieferschwierigkeiten der PS5: Denn so mancher Spieler, der eine PlayStation 5 wollte, war des Wartens auf ein Sony-Gerät überdrüssig und beschloss, sich stattdessen einen leistungsstarken PC zu holen.
Eine Rolle spielt schließlich auch die Verfügbarkeit von japanischer Games für den PC und auch die nach wie vor steigende Popularität von Indie-Spielen. Freilich: Im Vergleich zum Konsolenmarkt ist und bleibt der PC eine kleine Nummer, denn Gaming insgesamt (Konsolen-Hardware und -Software, Smartphone- und PC-Spiele zusammen) machten im Vorjahr zwei Billionen aus - das sind rund 13,6 Milliarden Euro.
PC-Systeme in den Angeboten der Woche von Notebooksbilliger:
Abgelaufen, war bis zum 13.11.2022
HP Slim-PC (Intel i3-10105, 8 GB RAM, 256 GB SSD, Intel UHD Grafik)
HP Slim-PC (Intel i3-10105, 8 GB RAM, 256 GB SSD, Intel UHD Grafik) Original-Preis
399 €
Angebots-Preis
333 €
Ersparnis 17% oder 66 €
Abgelaufen, war bis zum 13.11.2022
Medion Akoya Slim-PC (Intel i5-1135G7, 8 GB RAM, 256 GB SSD, Intel Iris Xe-Grafik)
Medion Akoya Slim-PC (Intel i5-1135G7, 8 GB RAM, 256 GB SSD, Intel Iris Xe-Grafik) Original-Preis
449 €
Angebots-Preis
399 €
Ersparnis 11% oder 50 €
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