Microsoft hilft der Ukraine weiter:
Unterstützung auch für 2023 sicher
Microsoft hat heute bekannt gegeben, dass man der Ukraine auch über das gesamte Jahr 2023 kostenlose technische Unterstützung leisten will. Die Redmonder bieten Support, Produkte und Dienstleistungen im Wert von weiteren 100 Millionen US-Dollar.
Wie Brad Smith, Chef der Rechtsabteilung von Microsoft und verantwortlich für die Beziehungen des Softwarekonzerns zu Regierungen in aller Welt, in einem Blog-Eintrag verlauten ließ, wird das Unternehmen auch im kommenden Jahr die ukrainische Regierung mit umfangreicher Hilfeleistung unterstützen.
Mithilfe von Microsoft kann so sichergestellt werden, dass Regierungsbehörden, kritische Infrastruktur und andere Bereiche in der Ukraine auch im nächsten Jahr, trotz des andauernden russischen Angriffskrieges, weiter arbeiten können. Die Redmonder stellen unter anderem ihre Cloud-Dienste kostenlos zur Verfügung, damit die Ukraine ihren Bürgern auch in der aktuellen Lage dringend benötigte Dienstleistungen anbieten kann.
Neben den Cloud-Services helfen Microsoft-Teams laut Smith auch dabei, Cyberangriffe auf Firmen und Organisationen in der Ukraine abzuwehren, sowie Nicht-Regierungs- und Hilfsorganisationen bei ihrer Arbeit zu unterstützen, sei es in der Ukraine, Polen oder anderen europäischen Ländern, wo sie im Kontext des Kriegs tätig sind. Außerdem liefert Microsoft Daten und technische Unterstützung für die Erfassung und Verfolgung von möglichen Kriegsverbrechen.
Es gehe darum, dem Land alle nötige Unterstützung zukommen zu lassen, sodass die Verteidigung der Ukraine möglich ist, so Smith. Microsoft hatte sich nach dem Beginn des Kriegs zunächst teilweise und dann praktisch vollständig aus Russland zurückgezogen. Der Konzern liefert mittlerweile praktisch nur noch Software-Updates in das Land. Auch die Installation von Windows 10 und 11 aus Download-Quellen bei Microsoft wird nicht mehr angeboten.
Siehe auch:
Mithilfe von Microsoft kann so sichergestellt werden, dass Regierungsbehörden, kritische Infrastruktur und andere Bereiche in der Ukraine auch im nächsten Jahr, trotz des andauernden russischen Angriffskrieges, weiter arbeiten können. Die Redmonder stellen unter anderem ihre Cloud-Dienste kostenlos zur Verfügung, damit die Ukraine ihren Bürgern auch in der aktuellen Lage dringend benötigte Dienstleistungen anbieten kann.
Cloud-Server im Ausland schützen vor Ausfall durch Raketenbeschuss
Durch die Verlagerung von digitalen Diensten auf Rechenzentren von Microsoft und anderen Anbietern in Europa können diese auch dann weiter angeboten werden, wenn die in der Ukraine gelegenen Rechenzentren und die dortige Infrastruktur von russischen Angriffen getroffen oder gar zerstört werden. Insgesamt hat Microsoft mit der neuen Zusage der Ukraine dann Technologiehilfen im Wert von 400 Millionen Dollar seit Beginn des Kriegs im Februar 2022 zugesichert.Neben den Cloud-Services helfen Microsoft-Teams laut Smith auch dabei, Cyberangriffe auf Firmen und Organisationen in der Ukraine abzuwehren, sowie Nicht-Regierungs- und Hilfsorganisationen bei ihrer Arbeit zu unterstützen, sei es in der Ukraine, Polen oder anderen europäischen Ländern, wo sie im Kontext des Kriegs tätig sind. Außerdem liefert Microsoft Daten und technische Unterstützung für die Erfassung und Verfolgung von möglichen Kriegsverbrechen.
Es gehe darum, dem Land alle nötige Unterstützung zukommen zu lassen, sodass die Verteidigung der Ukraine möglich ist, so Smith. Microsoft hatte sich nach dem Beginn des Kriegs zunächst teilweise und dann praktisch vollständig aus Russland zurückgezogen. Der Konzern liefert mittlerweile praktisch nur noch Software-Updates in das Land. Auch die Installation von Windows 10 und 11 aus Download-Quellen bei Microsoft wird nicht mehr angeboten.
Siehe auch:
- Ukraine-Krieg: Microsoft blockiert Windows-Downloads in Russland
- Ukraine-Krieg: Microsoft entlässt fast alle Mitarbeiter in Russland
- Ukraine: Microsoft liefert Daten für Prozesse gegen Kriegsverbrecher
- Ukraine-Krieg: Microsoft & Co helfen, Angriff auf Stromnetz zu stoppen
- Microsoft unterbindet aktuelle russische IT-Angriffe auf die Ukraine
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