Sicherheitslücke im Opera-Browser
Dem Browser Opera lässt sich mindestens ab der Windows-Version 7.x über
eine gefälschte CLASSID etwa eine vermeintlich ungefährliche PDF-Datei
unterschieben, bei der es sich tatsächlich um eine HTML-Datei handelt.
Derartig gefälschte Daten fängt Opera ebenso wenig wie der Internet
Explorer ab. Allerdings startet Opera im Unterschied zum Internet Explorer
in der Standard-Konfiguration in einem solchen Fall nicht den Acrobat
Reader, sondern zeigt ein Windows-Dialogfeld zum Speichern oder Öffnen der
Datei.
News-Quelle und erweiterte Infos: www.golem.de
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