Sicherheitslücke im Opera-Browser

Internet & Webdienste

Ein Ende Januar 2004 entdecktes Sicherheitsloch im Internet Explorer beim Umgang mit gefälschten CLASSIDs wurde nun auch in der Windows-Version des Opera-Browsers gefunden: Beiden Browsern können Dateien mit gefälschten Endungen untergeschoben werden, wie die Sicherheitsseite Secunia berichtet. Dem Browser Opera lässt sich mindestens ab der Windows-Version 7.x über eine gefälschte CLASSID etwa eine vermeintlich ungefährliche PDF-Datei unterschieben, bei der es sich tatsächlich um eine HTML-Datei handelt. Derartig gefälschte Daten fängt Opera ebenso wenig wie der Internet Explorer ab. Allerdings startet Opera im Unterschied zum Internet Explorer in der Standard-Konfiguration in einem solchen Fall nicht den Acrobat Reader, sondern zeigt ein Windows-Dialogfeld zum Speichern oder Öffnen der Datei.


News-Quelle und erweiterte Infos:
www.golem.de
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2004-02-13T08:02:07+01:00
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