Alan Wake Remastered für Switch:
So schlecht kann ein Port sein
Als Gamer kann man bei dem Wort "Port" schon manchmal leicht zusammenzucken. Spiele von einer Plattform auf die andere zu bringen, ist kein leichtes Geschäft. Neuestes Beispiel für einen gründlich misslungenen Versuch: Alan Wake Remastered für Switch.
Das sind schon ...
... ganz unschöne Probleme
Wie Kotaku schreibt, berichten erste Nutzer, unter anderem auf Twitter, über sehr auffällige grafische Bugs, die zufällig in der Welt auftreten können. Zwei Beispiele zeigen hier klassische Texturfehler, bei denen Teile der Terrain- und Bodentexturen nicht korrekt dargestellt werden. So fehlt dann einem Berg gerne mal ein Teil seiner Oberfläche und Schnee wird durch grüne Verpixelung unterbrochen.
Ports für die Switch müssen wegen der begrenzten Leistung natürlich in vielen Fällen deutlich beschnitten werden. Alan Wake Remastered scheint aber nicht nur unter diesen Kompromissen zu leiden, sondern im eigenen Unterbau große Probleme mitzubringen. Man darf gespannt sein, ob und wie die Entwickler hier nachsteuern.
Das ist der bisher schlechteste Port von Alan Wake
Mit seinem Release im Jahr 2010 auf der Xbox 360, zählt Alan Wake fast schon zu den Klassikern, von dem man natürlich keine allzu moderne Spielwelt erwarten darf. Das Gaming-Studie Remedy, auch bekannt durch Titel wie Max Payne und Control, hatte den Titel im letzten Jahrzehnt erfolgreich neu aufgelegt und auch auf den PC gebracht - mit guten Kritiken und einer recht sauberen Umsetzung. Anfang dieses Jahres dann die Ankündigung: Alan Wake Remastered für Switch ist in Arbeit. Seit Kurzem steht der Titel ohne große Ankündigung im Nintendo eShop bereit. Die ersten Eindrücke: Da ist etwas gründlich schiefgelaufen.
Das sind schon ...
... ganz unschöne Probleme
Wie Kotaku schreibt, berichten erste Nutzer, unter anderem auf Twitter, über sehr auffällige grafische Bugs, die zufällig in der Welt auftreten können. Zwei Beispiele zeigen hier klassische Texturfehler, bei denen Teile der Terrain- und Bodentexturen nicht korrekt dargestellt werden. So fehlt dann einem Berg gerne mal ein Teil seiner Oberfläche und Schnee wird durch grüne Verpixelung unterbrochen.
Pixelmatsch und Treppeneffekt
Das war es aber leider noch nicht mit den Problemen, die viele der ersten Nutzer kritisieren. Die gesamte Darstellung des Spiels wirkt demnach deutlich verwaschen, bei weiter entfernten Objekten ist die Auflösung so weit reduziert, dass diese nur noch als Pixelflecken dargestellt werden. Die Beleuchtung in dem Spiel wurde im Vergleich mit den Vorgänger-Versionen radikal reduziert, Schatten sind fast vollständig verschwunden, die gesamte Darstellung ist durch einen sehr starken Treppeneffekt geprägt.Ports für die Switch müssen wegen der begrenzten Leistung natürlich in vielen Fällen deutlich beschnitten werden. Alan Wake Remastered scheint aber nicht nur unter diesen Kompromissen zu leiden, sondern im eigenen Unterbau große Probleme mitzubringen. Man darf gespannt sein, ob und wie die Entwickler hier nachsteuern.
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