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Surface Pro 9, Laptop 5, Studio 3:
Mehr Details zu CPUs & Speicher

Eine Woche vor der offiziellen Präsentation liegen uns weitere Informationen zu den geplanten Varianten des Surface Laptop 5, Surface Pro 9, Surface Pro 9 mit ARM-SoC und Surface Studio 3 vor. In diesem Fall geht es um die kommerziellen Versionen, die meist eine leicht geänderte Ausstattung haben.
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Microsoft
Während Microsoft beim Surface Laptop 5 und Surface Pro 9 für den Vertrieb an Privatkunden auf den Intel Core i5-1235U und den Intel Core i7-1255U setzt, bekommen die sogenannten Commercial-Versionen, die normalerweise nur an Unternehmenskunden vertrieben werden, etwas stärkere Prozessoren spendiert.

Commercial- & Privatkunden-Versionen mit unterschiedlichen CPUs

So steckt im Surface Pro 9 und Surface Laptop 5 in den kommerziellen Varianten jeweils der Intel Core i5-1245U und der Intel Core i7-1265U, wobei sowohl das 2-in-1-Tablet als auch die beiden 13- und 15-Zoll-Größen des neuen Notebooks jeweils in Versionen mit dem i5 oder i7 angeboten werden sollen.


Der Unterschied zu den Chips der Privatkunden-Editionen des Surface Pro 9 und Surface Laptop 5 besteht jeweils in höherem Basistakt von 1,6 (Core i5-1245U) statt nur 1,3 Gigahertz (Core i5-1235U) und 1,8 (Core i7-1265U) statt nur 1,7 Gigahertz (Core i7-1255U), wobei die Turbo-Taktraten mit bis zu 4,4 bzw. 4,7 Gigahertz jeweils identisch bleiben.

Volle Intel vPro-Unterstützung, bis zu 32 GB Arbeitsspeicher

Der größte Unterschied dürfte aber darin bestehen, dass die Chips der Commercial-SKUs der neuen Surface-Modelle mit voller Intel vPro-Unterstützung daherkommen, die bei den Privatkunden-Varianten nur eingeschränkt vorhanden ist. Ansonsten werden jeweils bis zu 16 Gigabyte Arbeitsspeicher beim Surface Laptop 5 13-Zoll und bis zu 32 GB beim Surface Laptop 5 15-Zoll geboten.

Beim Surface Pro 9 sind zumindest beim Core i7-Modell bis zu 32 Gigabyte Arbeitsspeicher möglich. In Bezug auf Speicherausstattung geht es grundsätzlich bei 256 Gigabyte los, wobei alle Modelle mit bis zu einem Terabyte SSD angeboten werden. Diese Angaben beziehen sich allesamt nur auf Europa, wobei es je nach Land und Region Unterschiede in der Verfügbarkeit geben kann. International ist durchaus denkbar, dass Microsoft auch SKUs mit 2-Terabyte-SSD einführt.

Mit Blick auf das Surface Pro 9 mit dem von Qualcomms Snapdragon 8cx Gen3 abgeleiteten Microsoft SQ3 SoC gibt es unterdessen wenig neues zu berichten. Das neue ARM-basierte Tablet wird unseren Informationen zufolge nur in einer 5G-fähigen Version angeboten, wobei jeweils acht bis 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und 128, 256 und 512 Gigabyte große SSDs zur Verfügung stehen.

Surface Studio 3 immer gleich ausgestattet

Das Surface Studio 3 wird dem haushohen Anspruch der Redmonder entsprechend ausgestattet sein. Das Gerät wird hierzulande wohl nur in einer einzigen Konfiguration mit einem Intel Core i7-SoC zu haben sein, dem man immer 32 Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 1-TB-SSD zur Seite stellt.

Inwiefern sich diese Varianten für kommerzielle Anwender zumindest in Sachen Speicher auch auf die Privatkunden-Versionen übertragen lassen, bleibt zunächst abzuwarten. Zumindest in Deutschland sind viele Commercial-SKUs von Microsoft allerdings auch für Privatkunden leicht zu haben.

Für die Firmenkunden gibt es übrigens schlechte Nachrichten in Sachen Farbauswahl beim Surface Pro 9. Die Geräte werden nur in den Farben Platin oder Schwarz zu haben sein, während Privatkunden zusätzlich auch noch die neuen Farben "Forest", "Sapphire" und eventuell auch noch einen Rot- bzw. Orange-Ton zur Auswahl haben werden. Das Surface Pro 9 mit ARM-SoC von Qualcomm wird hingegen nur in Platin angeboten.

Was die Verfügbarkeit betrifft, so ist für die kommerziellen Versionen des Surface Laptop 5 und Surface Pro 9 von Anfang November zu hören. Die ARM-Variante mit 5G-Modem soll wohl ab Ende November erhältlich sein. Wann das Surface Studio 3 geliefert werden kann, wissen wir noch nicht. Die Privatkunden-Versionen des Surface Pro 9 und Laptop 5 werden wohl kurz vor Ende Oktober über den Einzelhandel in Deutschland lieferbar sein. Ob Microsoft selbst schon früher mit dem Vertrieb über seinen Store beginnt, ist offen.

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