Schutzgelderpresser entdecken das Internet
Wie Reuters meldet, konzentrieren sich die Aktivitäten der
Schutzgelderpresser derzeit auf das traditionell wettbesessene Großbritannien.
Aber auch auf dem europäischen Kontinent und in der Karibik sind die Kriminellen
aktiv. Nach Mitteilung des britischen National Hi-Tech Crime Unit (NHTCU)
handelt es sich vermutlich um Banden aus Osteuropa und Russland, die mit
Denial-of-Service-Attacken drohen. Die Forderungen sollen sich meist auf Summen
von etwa 25.000 US-Dollar beziffern - so viel, dass dies auch für meisten
kleineren Sites bezahlbar ist.weiter in der Original-News auf www.testticker.de
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