MacBook Pro: Flaggschiffe mit Apple M2 Pro & Max ab Herbst erwartet
Nach dem Marktstart des MacBook Pro (13") und MacBook Air mit Apple M2-Chip sollen nun die 14- und 16-Zoll-Modelle des Herstellers überarbeitet werden. Experten zufolge dürften die MacOS-Laptops mit M2 Pro- und M2 Max-Prozessoren frühestens im Herbst erscheinen.
Wie der oft gut informierte Bloomberg-Reporter Mark Gurman in seinem wöchentlichen Newsletter angibt, arbeitet Apple derzeit mit Hochdruck an den zwei neuen Notebooks beziehungsweise deren Upgrades auf die kürzlich eingeführten M2-Prozessoren. Aller Voraussicht nach wird der Konzern seinem Schema treu bleiben und für die 14 Zoll und 16 Zoll großen MacBook Pro-Modelle erneut Pro- und Max-Varianten seines Chips anbieten, um sich von Einsteiger-Konfigurationen abzuheben.
Im Gegensatz zum 13 Zoll großen MacBook Pro und dem MacBook Air 2022 werden die 14- und 16-Zöller derzeit ab Werk mit 512-GB-SSDs ausgeliefert. Somit könnte Apple das Problem langsamer SSDs umgehen, das bei neuen Basiskonfigurationen mit 256 GB Flash-Speicher auftritt. Aufgrund der Ausstattung mit nur einem anstelle von zwei Speicherchips kommt es bei den günstigsten Modellen derzeit zu einer Reduzierung der Datenraten um bis zu 50 Prozent beim Lesen und Schreiben. Der Einstiegspreis für eine empfehlenswerte Mac-Konfiguration liegt aus diesem Grund mittlerweile erst bei 1729 Euro.
Die Vorstellung des neuen Apple MacBook Pro-Lineups wird im Zeitraum zwischen Herbst 2022 und Frühjahr 2023 erwartet.
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Performance-Upgrade vor allem im Bereich der Grafikeinheit
Gurman geht davon aus, dass sich abseits der Leistung nicht viel an den Flaggschiff-Laptops ändern wird. Schließlich wurde das Design mit Display-Notch, MagSafe-Anschluss und Co. erst im Vorjahr neu aufgelegt. In Hinsicht auf den Apple M2 Pro und M2 Max soll sich das Unternehmen zudem vorrangig auf eine Steigerung der Grafikleistung konzentrieren. Das Upgrade vom normalen M1- auf den M2-Prozessor beziffert Apple derzeit mit einer Steigerung der CPU-Leistung um 18 Prozent und einer um 35 Prozent verbesserten GPU-Performance.Im Gegensatz zum 13 Zoll großen MacBook Pro und dem MacBook Air 2022 werden die 14- und 16-Zöller derzeit ab Werk mit 512-GB-SSDs ausgeliefert. Somit könnte Apple das Problem langsamer SSDs umgehen, das bei neuen Basiskonfigurationen mit 256 GB Flash-Speicher auftritt. Aufgrund der Ausstattung mit nur einem anstelle von zwei Speicherchips kommt es bei den günstigsten Modellen derzeit zu einer Reduzierung der Datenraten um bis zu 50 Prozent beim Lesen und Schreiben. Der Einstiegspreis für eine empfehlenswerte Mac-Konfiguration liegt aus diesem Grund mittlerweile erst bei 1729 Euro.
Die Vorstellung des neuen Apple MacBook Pro-Lineups wird im Zeitraum zwischen Herbst 2022 und Frühjahr 2023 erwartet.
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