Google in der Krise: Weniger neue Jobs, Einsparungen angekündigt
Der Mutterkonzern von Google und damit auch das Unternehmen selbst werden die Zahl der Neueinstellungen von Mitarbeitern in diesem Jahr deutlich senken. Hintergrund sind auch hier die unter anderem in Folge des Ukrainekriegs entstandenen Probleme.
Wie Google- und Alphabet-Chef Sundar Pichai gestern laut CNBC in einer E-Mail an die Mitarbeiter des Internetkonzerns verlauten ließ, muss man auf die gestiegene Inflationsrate, den dadurch entstandenen wirtschaftlichen Druck und die Abschwächung der Nachfrage reagieren. Google verordnet sich deshalb einen Sparkurs, zu dem auch gehört, dass man weniger Geld ausgibt.
Die vorhandenen Mitarbeiter müssten in der kommenden Zeit einen unternehmerischen Geist beweisen, indem sie mit größerer Geschwindigkeit, mehr Konzentration und letztlich auch strebsamer arbeiten. Google leidet natürlich vor allem darunter, dass die Menschen weniger Geld ausgeben, wenn sie weniger in der Tasche haben, so dass auch die Haupteinnahmequelle in Form der Online-Werbevermarktung nicht mehr so viel Geld einbringt wie bisher.
Der Suchmaschinenbetreiber und Online-Vermarkter will sich in den kommenden Monaten darauf konzentrieren, nur noch dringend benötigtes Personal für bestimmte technische und entwicklerische Tätigkeiten sowie andere kritische Aufgaben einzustellen. Das Gleiche gilt offenbar auch für das kommende Jahr 2023.
Pichai kündigte außerdem an, dass Google seine Ausgaben genauer überprüfen will, um zum Beispiel Überschneidungen zu vermeiden, Ressourcen umzuverteilen und an bestimmten Stellen auch die Arbeit an neuen Produkten zu unterbrechen oder einzustellen.
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Google schwört Mitarbeiter auf härtere Zeiten ein
Sowohl Investitionen als auch die Ausgaben für das Personal sollen offenbar reduziert werden, weshalb Pichai ankündigte, für den weiteren Jahresverlauf weniger neue Mitarbeiter einzustellen, als der Konzern ursprünglich für das Jahr 2022 vorgesehen hatte. Alphabet und Google seien wie andere Unternehmen auch nicht immun gegen wirtschaftlichen Gegenwind, so Pichai als Begründung.Die vorhandenen Mitarbeiter müssten in der kommenden Zeit einen unternehmerischen Geist beweisen, indem sie mit größerer Geschwindigkeit, mehr Konzentration und letztlich auch strebsamer arbeiten. Google leidet natürlich vor allem darunter, dass die Menschen weniger Geld ausgeben, wenn sie weniger in der Tasche haben, so dass auch die Haupteinnahmequelle in Form der Online-Werbevermarktung nicht mehr so viel Geld einbringt wie bisher.
Der Suchmaschinenbetreiber und Online-Vermarkter will sich in den kommenden Monaten darauf konzentrieren, nur noch dringend benötigtes Personal für bestimmte technische und entwicklerische Tätigkeiten sowie andere kritische Aufgaben einzustellen. Das Gleiche gilt offenbar auch für das kommende Jahr 2023.
Pichai kündigte außerdem an, dass Google seine Ausgaben genauer überprüfen will, um zum Beispiel Überschneidungen zu vermeiden, Ressourcen umzuverteilen und an bestimmten Stellen auch die Arbeit an neuen Produkten zu unterbrechen oder einzustellen.
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