Qualcomm freut's: Apple-Plan für eigenes 5G-Modem im iPhone scheitert
Qualcomm kann sich offenbar noch eine Zeitlang auf Milliarden-Einnahmen aus Lizenzabgaben des US-Computerkonzerns Apple für das 5G-Modem in den nächsten beiden iPhone-Generationen freuen. Laut Aussagen eines Analysten ist Apples eigenes 5G-Modem noch nicht fertig.
Der US-Chiphersteller Qualcomm dürfte noch bis 2024 der Zulieferer für das 5G-Modem in Apples iPhones bleiben. Laut einer Notiz des bekannten Finanzanalysten Ming-Chi Kuo kommt Apple bei der Entwicklung seines eigenen Modems nicht so schnell voran, wie der iPhone-Bauer eigentlich gehofft hatte.
Qualcomm werde daher mindestens bis zur Einführung des iPhone 15 in der zweiten Jahreshälfte 2023 weiterhin der exklusive Zulieferer für das 5G-Modem von Apples Smartphones bleiben. Ursprünglich war Qualcomm wegen der entsprechenden Pläne von Apple schon vor geraumer Zeit davon ausgegangen, dass man bald nicht mehr wie bisher die 5G-Modems für die iPhone-Modelle liefern würde.
Deshalb erwartete Qualcomm einen massiven Einbruch der Einnahmen ab dem kommenden Jahr, weil die Partnerschaft mit Apple jedes Jahr Milliarden in die Taschen des US-Chipriesen spült. Aktuell wird erst ab 2024 damit gerechnet, dass Apple ein eigenes 5G-Modem in seinen Smartphones einsetzen kann. Bisher wird das Modem, anders als bei den 5G-fähigen Smartphone-SoCs von Qualcomm, MediaTek oder Samsung, die in den meisten Android-Geräten stecken, beim iPhone als separater Chip verbaut und ist nicht Teil des zentralen System-on-a-Chip. Siehe auch:
Apple frühestens 2024 mit eigenem 5G-Modem?
Erst ab 2024 könnte es tatsächlich ein eigenes 5G-Modem von Apple geben, das der US-Konzern dann auf breiter Front in seinen Geräten verbauen würde. Angeblich sollen die Pläne von Apple für ein eigenes 5G-Modem laut Kuo sogar "gescheitert" sein. Damit ist aber offenbar nicht gemeint, dass das Projekt komplett aufgegeben wurde, sondern Apple nur massive Verzögerungen bei der Entwicklung verzeichnen muss.Qualcomm werde daher mindestens bis zur Einführung des iPhone 15 in der zweiten Jahreshälfte 2023 weiterhin der exklusive Zulieferer für das 5G-Modem von Apples Smartphones bleiben. Ursprünglich war Qualcomm wegen der entsprechenden Pläne von Apple schon vor geraumer Zeit davon ausgegangen, dass man bald nicht mehr wie bisher die 5G-Modems für die iPhone-Modelle liefern würde.
Deshalb erwartete Qualcomm einen massiven Einbruch der Einnahmen ab dem kommenden Jahr, weil die Partnerschaft mit Apple jedes Jahr Milliarden in die Taschen des US-Chipriesen spült. Aktuell wird erst ab 2024 damit gerechnet, dass Apple ein eigenes 5G-Modem in seinen Smartphones einsetzen kann. Bisher wird das Modem, anders als bei den 5G-fähigen Smartphone-SoCs von Qualcomm, MediaTek oder Samsung, die in den meisten Android-Geräten stecken, beim iPhone als separater Chip verbaut und ist nicht Teil des zentralen System-on-a-Chip. Siehe auch:
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