Facebook wäre gern Discord:
Neues Gruppen-Design wirkt wie Kopie

Meta lässt sich von Discord "inspirieren" und frischt das Design seiner Facebook-Gruppen auf. Die neue Seitenleiste samt Gruppenübersicht und die Einführung von Channels erinnert ebenso wie die bekannte lila Akzentfarbe an den vor allem unter Gamern beliebten Konkurrenten.
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Alexander Shatov / Unsplash
Facebook will nicht nur zum zweiten TikTok werden, auch der aufstrebende Online-Dienst Discord scheint es den Entwicklern des sozialen Netzwerk angetan zu haben. In einem Blog-Beitrag stellt Meta das Redesign der Gruppen vor, was vor allem aufgrund der neu gestalteten Seitenleiste, der allgemeinen Menüführung und der präsentierten Farbgebung an das Konkurrenzprodukt erinnert. Auch der auf Unternehmen spezialisierte Messenger Slack scheint als Vorbild gedient zu haben. Facebook GruppenDie neuen Facebook-Gruppen (links) vs. Discord (rechts) Der Ansatz ist dabei kein schlechter, dürfte Facebook zum aktuellen Zeitpunkt noch davon profitieren, dass sich die optisch ähnlichen Konkurrenten schwertun, aus dem Gaming- (Discord) und Business-Umfeld (Slack) auszubrechen. Die Frischzellenkur der Facebook-Gruppen bringt dabei die folgenden Neuheiten mit.

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  • Community-Chat-Kanäle: "Ein Ort, an dem Menschen in Facebook-Gruppen und im Messenger in Echtzeit Nachrichten austauschen, zusammenarbeiten und engere Beziehungen zu Themen aufbauen können."
  • Community-Audiokanäle: "Eine Funktion, mit der Administratoren und Mitglieder in Echtzeit in Audio-Unterhaltungen ein- und aussteigen können."
  • Community-Feed-Kanäle: "Eine Möglichkeit für Community-Mitglieder, sich zu verbinden, wenn es für sie am bequemsten ist. Administratoren können ihre Communitys nach Themen innerhalb der Gruppe organisieren, damit sich die Mitglieder nach bestimmten Interessen austauschen können."

Rückkehr von jungen Nutzern denkbar?

Seit Jahren kämpft Facebook gegen die Abkehr jüngerer Nutzer, die ihre Zeit mittlerweile lieber bei TikTok und Snapchat verbringen. Auch die zugekauften Online-Dienste WhatsApp und Instagram leiden unter diesem Problem. Auf den ersten Blick scheint es, als würde Meta den Trends aktuell nur hinterherlaufen, um ein älteres Publikum an diesen teilhaben zu lassen. Ob die Umstellungen innerhalb der Gruppen neben Eltern und Großeltern auch die Generation Z und Alpha ansprechen, bleibt abzuwarten.

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