Messaging-Chaos: Google macht aus zwei gescheiterten Apps eine
Google versucht seit Jahren turnusmäßig immer wieder mit neuen Messaging-Apps eine Alternative zu iMessage, WhatsApp und Co zu etablieren. Mit Google Duo und Google Meet betreibt man derzeit sogar zwei Video-Messaging-Services. In der ewigen Saga startet nun ein weiteres Kapitel: Google legt Duo und Meet zusammen.
Wie Googles Cloud-Team jetzt verkündete, will man die beiden Messaging-Dienste Google Meet und Google Duo zusammenlegen. Meet war bisher eigentlich hauptsächlich für Firmenkunden gedacht, während Duo eine Art FaceTime-Ersatz für die breite Masse der Nicht-Apple-Kunden darstellen soll. Bisher hält sich bei beiden Diensten der Erfolg stark in Grenzen.
Google Duo soll künftig die Messaging-, Meeting- & Video-Zentrale werden
Duo soll auch nach der Umbenennung alle seine vorhandenen Funktionen für Videogespräche behalten. Auch die Kontakte, Gesprächsverläufe und Nachrichten der Duo-Nutzer bleiben weiter erhalten. Für die Nutzer von Duo wird sich also abgesehen von der erweiterten Funktionalität letztlich nichts ändern - nur, dass die App eines Tages dann eben Meet heißt.
Google Meet in Gmail bleibt von der ganzen Aktion weiterhin unberührt. Bis die Verschmelzung abgeschlossen ist, soll die bisherige Google Meet App auch weiterhin ihren Dienst tun und uneingeschränkt nutzbar bleiben. Wie alle Pläne von Google, die Messaging-Angebote betreffen, dürfte auch die jetzt erfolgte Ankündigung als vorläufig zu betrachten sein, denn das Unternehmen ändert seine Pläne wie erwähnt immer wieder, so dass wohl auch in diesem Fall noch nichts in Stein gemeißelt sein dürfte.
Google Duo soll künftig die Messaging-, Meeting- & Video-Zentrale werden
Duo bekommt erst Features von Meet, dann wird Duo zu Meet
In den kommenden Wochen sollen nun im Zuge der Verschmelzung der beiden Dienste die Features von Google Meet gänzlich in Google Duo integriert werden. Im weiteren Jahresverlauf ist dann die Umbenennung von Google Duo in Google Meet vorgesehen, so dass der US-Internetkonzern dann nur noch ein kombiniertes Produkt anbieten will.Duo soll auch nach der Umbenennung alle seine vorhandenen Funktionen für Videogespräche behalten. Auch die Kontakte, Gesprächsverläufe und Nachrichten der Duo-Nutzer bleiben weiter erhalten. Für die Nutzer von Duo wird sich also abgesehen von der erweiterten Funktionalität letztlich nichts ändern - nur, dass die App eines Tages dann eben Meet heißt.
Google Meet in Gmail bleibt von der ganzen Aktion weiterhin unberührt. Bis die Verschmelzung abgeschlossen ist, soll die bisherige Google Meet App auch weiterhin ihren Dienst tun und uneingeschränkt nutzbar bleiben. Wie alle Pläne von Google, die Messaging-Angebote betreffen, dürfte auch die jetzt erfolgte Ankündigung als vorläufig zu betrachten sein, denn das Unternehmen ändert seine Pläne wie erwähnt immer wieder, so dass wohl auch in diesem Fall noch nichts in Stein gemeißelt sein dürfte.
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